Romane

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Jedi sollen nicht lieben – so hieß es mehr oder weniger dogmatisch zu „Star Wars“-Prequel-Zeiten. Liebe führt zu Abhängigkeit, Eifersucht, Besitzansprüchen, Überfürsorge, Verlustängsten und letzten Endes zur Dunklen Seite der Macht. Vorgelebt wurde uns das an Anakin Skywalker, wobei das Beispiel zumindest fragwürdig ist, denn der Junge hatte noch eine Menge andere Probleme. In diesem Buch nun definiert Tessa Gratton das Thema Liebe für die Jedi neu – neben zwei, drei anderen Dingen.

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Schwarzmagier, magische Gebäcke und betagte Damen aus dem Altersheim – das klingt nach einer ungewöhnlichen, aber gediegenen Mischung. Wie gelungen ist das Rezept, welches die Autorin Lilly Labord hier zusammengestellt hat?

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Seit Jahrzehnten begeistert „Warhammer 40.000“ Tabletop-Fans. Doch das Franchise um grimmige Schlachten in einer finsteren Zukunft lebt auch jenseits des Spieltischs. Videospiele, Comic und Romane erzählen die Geschichte des „Space Marines“-Universums weiter. In dem Roman „Morvenn Vahl – Speer des Glaubens“ geht es um den Angriff auf die Kernwelt des Adepta Sororitas – und um die junge Äbtissin des Ordens, die vor einer schweren Prüfung steht.

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„Der Blutrote Phönix“ ist der zweite, abschließende Band von „Der Sturz des Drachen“. Vor zwei Jahren hat Ying sich als Mann ausgegeben, um einen Platz in der Ingenieursgilde zu erhalten, in der sie Nachforschungen zum Tod ihres Vaters vorgenommen hat. Nachdem sie zahlreiche schockierende Ereignisse durchlebt hat, führt sie nun ein ruhiges Leben mit ihrem Verlobten. Als Piraten ihre neue Heimat verwüsten, wird sie jedoch in einen Krieg verwickelt.

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H. P. Lovecrafts Geschichten wurden mittlerweile in nahezu unzähligen Auflagen veröffentlicht. Dabei werden seine kürzeren Werke zumeist in Anthologien zusammengefasst. „Das Grauen von Dunwich“, wenn auch ein echter Klassiker, trifft meist dieses Schicksal. Nun aber nahm sich François Baranger der Geschichte an.

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Mos Eisley, Theed und Jedha City. Coruscant, Utapau und Mustafar. Anakins Heim, Vaders Festung und die Echo-Basis auf Hoth. Die „Star Wars“-Saga ist voll von interessanten Schauplätzen und exotischen Planeten. Sie bilden den prachtvollen Hintergrund, vor dem sich das Abenteuer entfaltet. Leider jedoch bleibt beim Genuss der „Star Wars“-Filme kaum Zeit, an einem Ort zu verweilen, zu schnell treibt die Handlung einen weiter. Hier kommt dieser Bildband ins Spiel, der uns auf eine spektakuläre Reise zu den verschiedensten Orten in der Galaxis mitnimmt.

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In London gibt es einen Buchladen, der eine außergewöhnliche Dienstleistung anbietet: Man sucht sich eine Geschichte aus und reist in diese als wäre sie echt. Dies ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn nimmt man zu viel Einfluss auf die Handlung, droht die Welt in sich zusammenzustürzen und eine Rückkehr ist nicht mehr möglich.

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H. P. Lovecraft hat bereits zu Lebzeiten andere Autoren ermuntert, mit seinen Motiven und Ideen eigene Geschichten zu entwickeln. Eine Vorgehensweise, die auch lange nach seinem Ableben dazu geführt hat, dass sich immer wieder neue Autoren an Geschichten im „Cthulhu“-Mythos versuchen. So auch in der vorliegenden Kurzgeschichtensammlung.

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H. P. Lovecraft hat der modernen Horrorliteratur einige oft wiederverwendete Motive hinterlassen. Die Degeneration, welche in seinem verfallenen Fischerort Innsmouth anzutreffen ist, ist nur eines davon. Eben dieses greift „Verloren in Innsmouth“ auf. Gelingt es der Geschichte, dem Motiv neue Aspekte zu entlocken?

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Manche Jedi-Meister, wie Mace Windu oder Yoda, sind längst Legenden im „Star Wars“-Universum. Über andere weiß man kaum etwas, außer dass sie stumm auf einem Sessel in der Ratskammer des Jedi-Tempels hocken können. Oppo Rancisis, Yarael Poof, Plo Koon, Adi Gallia, Even Piell, Ki-Adi Mundi, Depa Billaba, Eeth Koth, Yaddle und Saesee Tiin – sie alle werden zu Helden in John Jackson Millers neuem Roman.

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