Brettspiele

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„Life of the Amazonia“, „Wundersame Wesen“ und jetzt „Riffwelten“: Auch der dritte Titel von Bad Comet wird im Deutschen bei Strohmann Games lokalisiert. Allein die Vorgänger machen neugierig auf den jüngsten Titel in der illustren Reihe. Ein Markenkern von Bad Comet streichelt die Netzhaut sofort: das überaus hübsche Spielmaterial. Doch allein süße Nemos machen noch kein gutes Spiel. Taucht mit ab ins Great Barrier Reef!

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„Komm, wir spielen Monster in der Mine“, sagt mein Jüngster und hält mir die handliche Schachtel entgegen, auf der eine Truppe kleiner Ungeheuer an einer unterirdischen Bahnstrecke baut. „Schon wieder?“, frage ich. Er nickt eifrig. Man sieht seinen leuchtenden Augen an, dass er auf Punktejagd gehen will. Ob er es diesmal mit Drachen versucht? Oder mit den Werwölfen? Mal sehen …

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Wenn sich der Mond blutrot färbt … Eine Hydra erhebt sich und stößt aus dem Mahlstrom hervor. Ihre vier Hälse schlängeln sich unserer Heimat entgegen und Köpfe sprießen wie Unkraut daraus hervor. Nicht mehr lange und die Welt, wie wir sie kennen, wird für immer untergehen.

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Berlin 1989. Die Mauer steht noch, ein großer Döner kostet 3 D-Mark und ich bin zum ersten Mal in dieser beeindruckenden Stadt. Bei alledem, was in Berlin seitdem passiert ist, hätte damals wohl niemand gedacht, dass die Stadt 2026 zum Schauplatz des nächsten Teils der „Next Station“-Reihe werden würde.

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Burnt Island Games kennt man für den „Kennerspiel des Jahres“-Titel aus dem letzten Jahr „Endeavor: Deep Sea“. Wenn hier ein neues Spiel erscheint, welches im Kennerspielbereich angesiedelt ist, wird man schon hellhörig. Wie auch schon „Endeavor: Deep Sea“ hat Frosted Games „How to Save a World“ für den deutschsprachigen Raum lokalisiert. Eine ganze Welt retten? Was für ein Thema!

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Warum braucht man Brücken? Die Antwort scheint banal. Natürlich willst du damit Hindernisse überqueren. Klar machen sie auch Wege kürzer. Aber manchmal verbinden sie auch Welten. Und an einem solchen Projekt arbeiten wir spielerisch bei „Skybridge“.

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Beinahe vor 90 Jahren wurde ein Comic veröffentlicht, der sich von einem vorsichtigen Versuch zu einem wahren Kult entwickelte. Die Geschichte um die „Schnellen Pfeile”, eine Jugendgang, die in einem fiktiven Stadtteil von Prag einem Geheimnis hinterherjagen, wurde nicht nur ungewöhnlich erfolgreich, sondern auch mehrfach verboten. Nach Jahren, in denen kein neues, großes Spiel mehr von ihm veröffentlicht wurde, meldet sich Vlaada Chvátil zurück.

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Leviathane terrorisieren unsere Nachbarschaft – und das schon weit vor dem jüngsten Gericht. Eine Calcinosis-cutis-artige Krankheit hat sie befallen. Ihnen wachsen Kristalle durch die Haut. Eine unangenehme Sache. Da würden wir doch auch aggressiv werden, oder? Unsere Philosophie also: Die riesigen Kreaturen durch das vollständige Abschlagen der Kristalle zu besänftigen. Nur verhalten sich unsere Patienten im Gegensatz zu uns nicht gerade kooperativ – dafür aber abwechslungsreich.

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Peru im Jahr 1450. Im zweiten Teil der „Kronologic“-Reihe verschlägt es die Spielenden nach Südamerika, um knifflige Rätsel in den Anden zu lösen. Dazu müssen sechs Orte besucht werden, um herauszufinden, welche der sechs Charaktere sich wann wo aufgehalten haben.

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Wer anderen eine Grube gräbt, hätte besser seinen eigenen Ameisenhügel ausbauen sollen. „Die Ameisen von Amyra“ lädt den Spieler ein, die Dinge mal aus Ameisenperspektive zu betrachten. Und da machen unter anderem Eier, Larven, Pheromone, der Garten, gutes Timing und die richtige Kartenauslage den Unterschied. Und auch die Mitspieler-Ameisen! Wer „Terraforming Mars“, „Arche Nova“ oder „Wundersame Wesen“ mag, der sollte hier ganz genau lesen. „Die Ameisen von Amyra“ ist ein äußerst spannend interaktiv abgestimmter Vertreter der Kategorie Tableaubuilder.

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