Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit über 20 Jahren machen, möchte ich euch auch dazu ermuntern, nicht nur die aktuellsten Rezensionen durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. In der Unmenge an Texten findet ganz sicher selbst ihr noch Werke, von denen ihr noch nie gehört habt – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Manchmal taucht ein Spiel auf, das vertraut wirkt und sich dann doch komplett anders spielt, als man es erwartet hat. Bei dem neuen Kartenspiel mit dem Namen „Lone Wolves“ ist dies genau der Fall: unscheinbar auf den ersten Blick, aber voller cleverer Ideen, die sich erst beim Spielen entfalten. Wer neugierig auf ein frisches Duellerlebnis ist, sollte hier einen genaueren Blick wagen. Werdet auch ihr mit den Wölfen heulen?

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„Belzebubs – Keine Pause auf Tour“ ist der zweite Band und setzt die Geschichte der aufstrebenden Black-Metal-Band fort. Hierbei bekommt man nicht nur humorvolle Einblicke in die Krisen einer Band, sondern auch in Sløths Familienleben.

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Das Spiel ist vorerst auf Englisch bei Play to Z erschienen, einem Verlag mit echten Branchenveteranen wie Zev Shlesinger (Gründer Z-Man Games) und Stephen Buonocore (ehemaliger Präsident von Stronghold Games) – und alten Verbindungen zu Matt Leacock. Herrn Leacock kennt man zum Beispiel von „Pandemic“, „E-Mission“ und zuletzt „Herr der Ringe: Das Schicksal der Gemeinschaft“, während Co-Designerin Lisa Towell in der Szene noch neu ist. Beide kredenzen uns einen kooperativen Spiele-Leckerbissen (nicht falsch verstehen wegen der Tiere). Ja, einen Hauch von „Pandemic“ und „Thunderbirds“ verspüren wir auch hier – mit einem riesigen „Toyfactor“. Und doch ist das Spiel sehr erwachsen.

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Das multimediale Mega-Projekt „Die Hohe Republik“ nähert sich der Zielgeraden. Somit wird es langsam Zeit, für das Finale ein paar Weichen zu stellen. Der zwölfte Comic-Band der „Abenteuer“-Reihe wählt dazu den unerwarteten Ansatz einer Anthologie. Den Jedi ist es gelungen, uralte Kommunikationsdroiden durch den Sturmwall der Nihil zu schleusen. Nun erhalten sie Nachrichten verschiedenster Art aus der umkämpften Okklusionszone …

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In London gibt es einen Buchladen, der eine außergewöhnliche Dienstleistung anbietet: Man sucht sich eine Geschichte aus und reist in diese als wäre sie echt. Adam ist in jenem Laden aufgewachsen und hat inzwischen herausgefunden, dass mehr dahintersteckt als nur eine geniale Geschäftsidee.

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Wieder einmal sind die aus der „Gruselkabinett“-Reihe mittlerweile sattsam bekannten Geisterjäger Alwyne und Colin Hargreaves gefordert. Konnten die ersten Folgen noch durch klassische Geisterelemente punkten, standen später eher Familienzwist und neckische Spielerei zwischen den beiden im Vordergrund. Wie schlägt sich da „Heimtückisch“, das neueste Hörspiel?

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Bislang sind die Bände der „Abenteuer“-Reihe aus dem Multimedia-Projekt „Die Hohe Republik“ oft ihre eigenen Wege gegangen und haben Geschichten erzählt, die man lesen konnte, aber gewiss nicht musste, um den Fortlauf der galaktischen Handlung zu verstehen. Band 11 unterscheidet sich diesbezüglich von seinen Vorgängern. „Echos der Angst“ schließt fast unmittelbar an den Roman „Die Tränen der Namenlosen“ an und enthält wichtige Entwicklungen im Kampf gegen eben jene Ungeheuer.

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Wer heute Leuchtmittel kauft, achtet auf die Lumenzahl. Frei von Physikkenntnissen, drückt Lumen die Helligkeit aus, die mit einer Lampe erzeugt werden kann. Je mehr Lumen, desto besser kann ich sehen. Klugscheißer wissen: Lumen kommt aus dem Lateinischen. Was aber bitte hat das mit einem Kartenspiel zu tun? Und warum sehe ich bei „Lumen“ deine Karten, aber du nicht? Dem gehen wir mal auf die Spur und bringen Licht ins Dunkel.

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