Kartenhäuser stehen selten stabil, und wenn dann nur für kurze Zeit. Der Existenz eines jeden Kartenhauses wohnt vom ersten Bauabschnitt an der Moment inne, in dem es in sich zusammenfällt, einstürzt, auseinanderbricht. Im dreizehnten Band der Graphic-Novel-Reihe zu Stephen Kings Fantasy-Zyklus „Der Dunkle Turm“ steht ein Haus aus Tarotkarten. Es steht nicht allzu lange; wie könnte es auch? Doch lange genug und mit derartiger Bedeutungsschwere, um dem Comic als Grundlage für den Titel zu dienen.
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