„Star Wars“ ist schon eine lustige Sache. Über wenige Figuren und Begebenheiten in Filmen ist im Laufe der Jahre so herzhaft gelacht worden, wie über die in George Lucas’ Sternensaga. Das mag daran liegen, dass Lucas ein echtes Händchen dafür hat, Fremdschäm-Momente einzubauen (etwa Darth Vaders jüngst eingefügtes, inbrünstiges „Neeeiiin!“ auf dem zweiten Todesstern), oder daran, dass man gerne neckt, was man liebt. Matthias Kringe scheint „Star Wars“ sehr zu lieben – wie man in seinem neuen Büchlein sehen kann.
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