Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit fast 20 Jahren machen, möchte ich euch auch dazu ermuntern, nicht nur die aktuellsten Rezensionen durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den tausenden von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

„Insel der Ghoule“ ist die erste Abenteuerkampagne für das Fantasy-Horror-Rollenspiel „Sandy Petersen's Cthulhu Mythos“ („SPCM“), das auf dem beliebten Fantasy-Rollenspiel „Dungeons & Dragons 5“ („D&D 5“) basiert. Die Kampagne ist so gestaltet, dass sie in jede Fantasy-Welt eingefügt werden kann, etwa „Die Vergessenen Reiche“, auch als „Forgotten Realms“ bekannt, eine Original-Welt für „D&D 5“. Der kosmische Schrecken von Horror-Autor H. P. Lovecraft trifft mit diesem Buch auf die heroischen Aspekte der Fantasy.

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Maria und Marcus kehren an die „Kings Dominion“ zurück. Trotz zahlreicher schlechter Erinnerungen und dem Wunsch nach Freiheit, beschließen sie ihre Ausbildung zum Killer fortzusetzen. An der Akademie der tödlichen Künste erwarten sie jedoch bereits alte Bekannte, die nach Rache dürsten.

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Die Galaxis weit, weit entfernt ist ein Ort voller Abenteuer. Liebe, Hass und der Kampf für Freiheit – das sind Dinge, die nicht nur Leute mit Namen Skywalker, Solo oder Organa beschäftigen. Viele Comics, Romane und Videospiele haben gezeigt, dass man auch als Jax Pavan, Mara Jade, Quinlan Vos oder Iden Versio in dramatische Ereignisse verwickelt werden kann, die sich ganz nach „Star Wars“ anfühlen. Doch was, wenn man wie zwei Kinder in einem französischen Ghettofilm – Izzy und Jules – heißt? Der Roman „Schicksalsschlag“ gibt die Antwort.

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Der Film „The Crow“ dürfte vielen ein Begriff sein. Der Graphic Novel, auf dem er basiert, ist allerdings eher ein Geheimtipp. 2020 brachte Dani Books eine deutsche Neuausgabe von diesem Graphic Novel heraus. „The Crow – Ultimate Edition“ enthält neue Szenen und ein Vorwort vom Autor, in dem dieser die Hintergründe zur Entstehung dieser einzigartigen Geschichte näher beleuchtet.

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Die Sabotagen und Intrigen durch den horasischen Widersacher wurden gestoppt. Und so sammelt der alanfanische Heerführer Oderin du Metuant seine Truppen in Yleha, um gen Süden zu ziehen und das kemische Heer in einer Entscheidungsschlacht zu stellen und so den Rabenkrieg zu beenden. Doch Verschwörer im Hintergrund scheinen alles torpedieren zu wollen. Es liegt an den Helden, deren Umtriebe zu stoppen und in der Schlacht einzugreifen.

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Der Krieg zwischen der Menschheit und den Arkane ist zwar vorbei, doch der Kampf noch lange nicht. Arkane als Sklaven dienen den Menschen selbst im Tode noch als Quelle ewigen Lebens. Deshalb scheut sich die Oberschicht der Menschen selbst vor Propaganda und Hetze nicht. Und auch ein Teil der Arkane wollen sich nicht in ihrem Schicksal ergeben und versuchen, aus der Knechtschaft zu entkommen.

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„Houston, wir haben heute (hoffentlich) kein Problem.” Das Cover von „Mission ISS” sieht realistisch und ansprechend aus und lässt den Anspruch dieses Titels erahnen. Es geht um Spielspaß, einen Einblick in die Geschichte der ISS sowie die Arbeit an Bord der Station gleichermaßen.

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Die dieser Sci-Fi-Graphic Novel zugrundeliegende Urfassung „Eternauta“ zählt zu Argentiniens wichtigsten Werken. Die in beiden Fassungen geschilderte Invasion von Außerirdischen in Südamerika gilt als visionäre Metapher auf den Umsturz durch die Militärjunta 1976 und den Widerstand dagegen. Im Gegensatz zur Urfassung wird im Remake „Eternauta 1969“ die Invasion von den internationalen Großmächten toleriert. Zu dieser Neufassung des Klassikers hinzu kommt der surreale, collagenhafte Stil von Zeichner Alberto Breccia, für den er bekannt wurde.

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