Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Ohne den Spruch über seine Belastungsgrenze hinaus strapazieren zu wollen: Die Klonkriege gehen weiter – noch immer. Multimedial in Computerspielen, Zeichentrick-Kurzfilmen, Romanen und vor allem der „Republic“-Comic-Reihe von Dark Horse respektive seinem deutschen Lizenznehmer Panini-Dino weitererzählt, wird nicht nur die Zeit zwischen der Schlacht von Geonosis und der finalen Konfrontation der Separatisten und der Republik überbrückt, sondern auch die Erdenjahre zwischen „Episode II“ und „Episode III“. „Das letzte Gefecht von Jabiim“ ist das jüngste Produkt dieser Erzählung.

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Die Einsteigerbox „Midgard – Das Abenteuer beginnt“ (DAB) für das populäre Rollenspiel Midgard enthält das 48-seitige „Buch der Regeln“, das 32-seitige „Buch des Wissens“, das 64-seitige „Buch der Abenteuer“, einen dicken Block mit Charakterblättern, eine Übersicht der Tabellen aus dem „Buch der Regeln“ sowie zwei 10-seitige und einen 20-seitigen Würfel. Damit ist die Box für ein Einsteigerspiel gut bestückt; insbesondere die Spielbände sind relativ umfangreich für ein Starterset.

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Im Prinzip ist es eine coole Sache: Während Roman-Adaptionen einschlägiger Genre-Universen – sei es nun zu Filmen, Serien, Rollenspielen oder was-auch-immer – normalerweise fest in der Hand US-amerikanischer Autoren liegen, ist es im Fall von Shadowrun gelungen, den Griffel erfolgreich von englischsprachigen Schreibern wie Nigel Findley, Nyx Smith oder Stephen Kenson an ihre deutschen Kollegen weiterzureichen, die selbigen seit Band 45 der Shadowrun-Taschenbuchreihe bei Heyne nun fest in der Hand halten (woran übrigens die Fanpro-eigene Shadowrun-Buchreihe nicht unschuldig sein könnte, sind doch die meisten der neuen Heyne-Bände dort zuerst erschienen; aber das nur am Rande).

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Die Abenteuersammlung Nr. 123 vereint fünf unterschiedliche Abenteuer, in denen eine Heldengruppe von drei bis sechs Spielern im Namen der Götter und Geister unterwegs sein dürfen. Was kann es Spannenderes im Leben einer Heldin oder eines Helden geben? Die Komplexität gestaltet sich für den Meister bei allen Abenteuern eher als mittelschwer, für die Spieler variiert der Schwierigkeitsgrad schon eher. Für Ausgeglichenheit sorgt die Tatsache, dass die Abenteuer sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Spieler sehr gut geeignet sind.

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Der Abenteuerband Nr. 124 enthält drei DSA-Gruppenabenteuer für drei bis fünf Einsteiger-Helden. Diese drei Abenteuer gingen als Sieger des Abenteuer-Wettbewerbs zum jährlichen Spielertreffen „Hannover spielt!“ im Jahr 2003 hervor. Die Komplexität ist für den Meister wie für die Spieler eher als mittelschwer einzuschätzen, wobei für alle drei Abenteuer durchaus die Möglichkeit besteht, dass der Meister den Schwierigkeitsgrad und die Nebenfiguren/-handlungen ausbaut. Alle drei Abenteuer sind in der neueren Zeit 1026/27 BF angesiedelt. Allerdings lässt sich das dritte Abenteuer „Nach Rastullahs Willen“ auch ein paar Jahre früher oder später erleben.

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Endlich ist es so weit! Kein aufgeregtes, minutenlanges und oft erfolgloses Suchen mehr in den DSA-Regelwerken des Meister auf beliebte Spielerfragen wie: „Was kosten die schönen Sandalen dort in der Auslage des Schusters?“ „Wie viel schwerer ist ein Magierrapier im Vergleich zu einem Magierdegen?“ „Wie viel kostet mich ein Vorhängeschloss? Wie viel eine Stoffpuppe? Oder eine Tätowierung?“ „Wie schnell ist ein Elefant?“ „Sind wir von Festum nach Keft schneller mit einer Kutsche oder einer Galeere?“ „Wie wird das Wetter?“ „Ist der Markgraf eine Erlaucht oder Durchlaucht?“ Der neue DSA-Meisterschirm ist da!

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Viele „Star Wars“-Fans werden das Gefühl nicht los, dass die Prequel-Trilogie und alles, was mit ihr zusammenhängt, mitunter ziemlicher Kinderkram ist. Gungans, Droiden, die wie Pinoccio aussehen, die „Jedi Padawan“-Buchreihe, die „Young Boba Fett“-Buchreihe... all das kann der erwachsene Fan nur mit Mühe gutheißen. Mit „Shatterpoint“ von Matthew Stover (dt. eher misslungen, weil eigentlich nichts aussagend: „Mace Windu und die Armee der Klone“) ist nun ein Buch bei uns erschienen, das zwar zwischen Episode II und III, also mitten in den Klonkriegen, spielt, aber doch überraschend anders ist, als alles, was es bisher zu dieser Zeitspanne zu lesen gab.

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Langsam hole ich auf. Während in den USA die monumentale 19-bändige „New Jedi Order“-Buchreihe, die das bekannte „Star Wars“-Universum gegen die furchtbaren Alieninvasoren der Yuzzhan Vong antreten ließ, mit „The Unifying Force“ bereits im November 2003 seinen krönenden Abschluss fand, steht in Deutschland für Juni Band 7 „Anakin und die Yuzzhan Vong“ von Greg Keyes an, und ich bin mittlerweile immerhin bis Band 3 vorgedrungen: „Das Verderben“ von „X-Wing“-Autor Michael Stackpole. Und so geht der Krieg der Sterne weiter...

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Die Kampagne "Sandobars sechste Reise" spielt in Eschar und dreht sich rund um die Abenteuer des Seefahrers Sandobar, der wie sein irdisches Gegenstück Sindbad zu einigem Ruhm gekommen ist. Die Kenntnis der Kulturbox „Die Pyramiden von Eschar“ ist von Vorteil, aber kein Muss, da alles Wichtige im Band genannt wird. Die Kampagne ist für Spielerfiguren mittlerer Grade gedacht und ist in acht Episoden unterteilt.

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Zu "AD&D"-Zeiten gab es schon einmal ein Buch über Drachen. Damals wurden sie ausführlich dargestellt und beschrieben. Zu jedem Drachen wurden die spielrelevanten Daten (wie beispielsweise Alterskategorien und Zaubersprüche) aufgeführt. Es war sogar möglich, einen Drachen als Helden zu spielen. Zu diesem Zweck war sogar ein Kampagnenvorschlag enthalten. Jetzt liegt für "Dungeons&Dragons 3.5" wieder ein Erweiterungsband nur über Drachen vor: "The Draconomicon".

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