Comics

Der „Dork Tower“-Sammelband VI „The Dork Side of the Goon“ (goon, engl. für 1. Pfeife, Idiot, 2. Schnitzer, Patzer) von John Kovalic enthält auf gut 170 Seiten die „Dork Tower“-Bände 25 bis 29 und noch einiges an Zusatzmaterial.

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Im Kino haben die Klonkriege mit der Premiere von „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ ein fulminantes Ende gefunden (der die Tage übrigens auch auf DVD noch einmal zu erleben ist). In den beiden Sonderbänden „Klonkriege IV“ und „Klonkriege VII“, die kurz darauf bei Dino erschienen, wird auch die Comic-Reihe mit epischer Wucht zu einem vorläufigen Schlusspunkt gebracht (tatsächlich setzt sich die Handlung nach „Episode III“ fort, aber das ist eine andere Rezi).

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Im Kino haben die Klonkriege mit der Premiere von „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ ein fulminantes Ende gefunden (der die Tage übrigens auch auf DVD noch einmal zu erleben ist). In den beiden Sonderbänden „Klonkriege IV“ und „Klonkriege VII“, die kurz darauf bei Dino erschienen, wird auch die Comic-Reihe mit epischer Wucht zu einem vorläufigen Schlusspunkt gebracht (tatsächlich setzt sich die Handlung nach „Episode III“ fort, aber das ist eine andere Rezi).

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Neben dem einzelgängerischen Privatdetektiv, dessen Rolle in „Sin City“ weitgehend Schläger, desillusionierte Polizisten und Auftragskiller übernommen haben, zählt die Femme Fatale zu den Standardfiguren des Film Noir, beispielhaft vertreten von Barbara Stanwyck in Billy Wilders „Double Indemnity“ / „Frau ohne Gewissen“ (USA 1944) oder Ava Gardner in Robert Siodmaks „The Killers“ / „Rächer der Unterwelt“ (USA 1946). Letztere diente als Vorbild für die titelgebende Figur im zweiten Band von Frank Millers Noir-Comic-Zyklus.

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Der Einfluss des Autoren und Zeichners Frank Miller bestimmt die neue Welle der ambivalenten und ambitionierten Comicverfilmungen seit den ersten beiden „Batman“-Filmen (USA 1989/1992) von Tim Burton. Die Leinwand-Adaptionen des blinden „Daredevil“ (USA 2003) und der von Miller erdachten Assassine „Elektra“ (USA 2005) beziehen sich unmittelbar auf die von ihm im Lauf der Achtziger und Neunziger Jahre verfassten Marvel-Comics. Auch Christopher Nolan bediente sich für den aktuellen Film „Batman Begins“ (USA 2005) ausgiebig bei Millers zwanzig Jahre zuvor erschienenem Comicroman „Batman: Year One“, in dem ein junger Bruce Wayne in den von Verbrechen und Verfall gezeichneten Straßen von Gotham City erstmals als maskierter Rächer aktiv wird.

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Love is all around... auch im Star-Wars-Universum. Passend zum soeben vergangenen Valentinstag bringt Dino seinen neuen Comic-Sonderband #25 heraus, der ganz im Zeichen der Liebe steht: verflossener, hoffnungsloser, unerschütterlicher und sich zart anbahnender. Also öffnet eure Herzen und holt die Taschentücher raus für die Liebe in Zeiten des Krieges (der Sterne).

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Sechzehn Monate nach der Schlacht um Geonosis toben die Klonkriege unvermindert überall in der Galaxis. Und derweil die Jedi und ihre Klontruppen auf unzähligen Planeten gegen die Droidenarmeen der Separatistenbewegung anzutreten gezwungen sind, findet ein ganz anderer und weitaus subtiler geführter Kampf in den Hallen des Senats auf Coruscant statt. Der „Star Wars“-Sonderband #23 von Dino-Comics mit dem Titel „Klonkriege V: Auf Messers Schneide“ lässt uns unter anderem einen Blick hinter die politischen Kulissen werfen.

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Wir nähern uns, wir nähern uns... nur noch acht Monate und „die Rache wird unser sein“ – um es in den Worten der Sith zu sagen, die in „Star Wars – Episode III: Revenge of the Sith“ im Mai 2005 die Klonkriege zu einem fulminanten Ende bringen und die Alte Republik untergehen lassen. Doch bis es so weit ist, wird den Fans noch einiges geboten. Die „Star Wars“-DVD-Box hat den Hype um die klassische Trilogie soeben neu entzündet, das Computerspiel „Star Wars: Battlegrounds“ verspricht feinstes Multiplayer-Geballere und Panini-Dino beschert uns ein neues Kapitel aus den Klonkriegen, welche die Galaxis weit weit entfernt mit unverminderter Härte erschüttern.

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Die Klonkriege – das sind jene dunklen Jahre, von denen uns schon in „Episode IV“ verkündet wurde, Obi-Wan Kenobi habe als General in ihnen gedient. Lange Zeit dachte die Fan-Gemeinde, dass die Klone damals die Bösen gewesen seien (und auch der Titel von „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ suggeriert dies noch), doch tatsächlich gehören die weißgepanzerten Proto-Sturmtruppler zu den Kräften des Guten und kämpfen gemeinsam mit den Jedi gegen die Droiden-Schergen der Separatisten unter Count Dooku. Im Kino gezeigt wurde und wird uns von diesem Konflikt nur der Beginn und das Ende. Wie eine Klammer schließen sich „Episode II“ und „Episode III“ um ein multimediales Gebilde, wie es vorher nur „Shadows of the Empire“ gewesen war: Bücher, Comics, Computerspiele, Actionfiguren und eine Zeichentrickserie beschwören den Krieg der Klone herauf. Ein neuer Comic ist jüngst bei Panini-Dino erschienen: Sonderband #19 – „Klonkriege II: Im Visier des Bösen“.

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Ohne den Spruch über seine Belastungsgrenze hinaus strapazieren zu wollen: Die Klonkriege gehen weiter – noch immer. Multimedial in Computerspielen, Zeichentrick-Kurzfilmen, Romanen und vor allem der „Republic“-Comic-Reihe von Dark Horse respektive seinem deutschen Lizenznehmer Panini-Dino weitererzählt, wird nicht nur die Zeit zwischen der Schlacht von Geonosis und der finalen Konfrontation der Separatisten und der Republik überbrückt, sondern auch die Erdenjahre zwischen „Episode II“ und „Episode III“. „Das letzte Gefecht von Jabiim“ ist das jüngste Produkt dieser Erzählung.

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