Rollenspiele

Angst frisst die Seele auf. Soweit das Sprichwort. Wir wissen alle, dass Angst auch helfen kann, uns vor Dummheiten bewahrt, uns unsere Grenzen aufzeigt. Doch manchmal ist die Angst auch ein Werkzeug von jemandem oder von etwas ... anderem. Etwas, das dich vor Angst lähmt, während es deine Seele frisst und deinen Körper für die Teufelsratten in einer dunklen Gasse liegen lässt.

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Alles begann mit einem Aprilscherz. Ein paar Jahre und ein enorm erfolgreiches Crowdfunding später präsentiert Ulisses Spiele nun haufenweise Material rund um die aventurische Sexualität. Wagen wir gemeinsam einen ersten Blick auf das erotische Material.

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Waffen. Ausrüstung. Wissen. Von diesen hilfreichen Sachen kann ein Shadowrunner nie genug haben. Denn wenn er sehr viel davon hat, besteht zumindest die Chance, dass er genau das dabei hat, was in der jetzigen Situation gebraucht wird. Oder dass er weiß, was los ist, wenn bei einem Run auf eine hochgeheime Forschungsanlage plötzliche Wachen auftauchen, von denen alle Kugeln einfach abzuprallen scheinen.

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„Wearing the Cape“ ist eine Jugendroman-Reihe um Superhelden in einer Welt, die nachhaltig durch das Auftauchen von Superkräften verändert wurde. Der Autor Marion G. Harmon hat ein Rollenspiel auf „Fate“-Basis dafür entworfen. Kann ein Romanautor, der das letzte Mal in seiner Jugend ein Rollenspiel gespielt hat, ein solches entwerfen? Ja, das kann er.

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Was wäre „Das Schwarze Auge“ ohne Magie? Mit dem ersten Erweiterungsband zur Magie werden die verschiedenen Spielarten der Zauberei im Vergleich zum Grundregelwerk deutlich erweitert. Hier finden sich neue Traditionen mit Ritualen, Zaubersprüchen und Sonderfertigkeiten. Besonders die Magierakademien werden wesentlich erweitert und erhalten besondere Zauberstile für spezielle Fähigkeiten ihrer Abgänger. Aber auch Zauberbarden und Zaubertänzerinnen werden vorgestellt und mit Besonderheiten versehen. Ergänzend werden Zaubervarianten, neue Fokusregeln und weitere Professionen vorgestellt und mit Archetypen versehen.

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H. P. Lovecraft selbst siedelte seine Geschichten zumeist in Neu England an, und auch einige der klassischen „Cthulhu“-Abenteuer haben hier gespielt. Doch damit ist natürlich noch längst nicht jede Geschichte erzählt. „Terror Americana“ tritt den Beweis an, denn es liefert neue Szenarien für das Spiel in Amerika.

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„Feind meines Feindes“ ist ein Kampagnen-Band für das „Cthulhu“-Rollenspiel aus der erfolgreichen Reihe der der preisgünstigen Softcover-Publikationen. Im Mittelpunkt steht dabei die Konfrontation verschiedenster Interessengruppen vor dem Hintergrund cthuloider Schrecken. Die Investigatoren finden sich im Schmelztiegel dieser Verstrickungen wieder und müssen entscheiden, wem sie sich anschließen, wem ihre Loyalität gehört, wer zum Gegner wird und wer zum Feind meines Feines.

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Wuxia- und Kung-Fu-Filme bilden ein wenig beackertes Thema in der deutschen Rollenspiellandschaft. „Tianxia“ will diese Lücke schließen. Es ist ein Regelwerk und Quellenbuch für „Fate“ und liefert Regeln, Tipps, Genre-Betrachtungen und eine kleine Welt in einem hübschen farbigen B5-Hardcover-Buch.

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Das vorliegende Spielerhandbuch von „Abenteuer in Mittelerde“ („AiM“), erschienen im Truant-Verlag, stellt eine Transformation der Spielregeln von „Der Eine Ring“ (Uhrwerk-Verlag) in der deutschen Übersetzung beziehungsweise „The One Ring“ (Cubicle 7) im englischsprachigen Original nach den Regeln von Rollenspiel-Urgestein „Dungeons & Dragons“ („D&D“) in der 5. Edition dar, gemäß den Leitlinien der Open Game License (OGL). Wie gut diese Übertragung gelungen ist und ob „AiM“ etwas taugt, kann man in dieser Rezension nachlesen.

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Während die TV-Serie zu „Game of Thrones“ immer noch in aller Munde ist und die Zuschauer gespannt auf die finale achte Staffel warten, ist es um das Rollenspiel etwas ruhiger geworden. Der Ringbote schaut sich trotzdem die wohl wichtigste Erweiterung zu „Das Lied von Eis und Feuer“ an: den „Kampagnenführer“!

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