Rollenspiele

„Aborea“ weist nicht nur eine gewisse Beständigkeit auf – immerhin sind die Regeländerungen in der jüngst erschienenen fünften Auflage nach wie vor eher marginal – sondern auch ein leider sehr kleines Produktportfolio. Mit dem „Atlas der bekannten Welt“ liegt nun immerhin ein umfangreicher Wälzer vor, der Palea, das Setting „Aboreas“, näher vorstellen soll.

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2018, also stolze 34 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, lädt der aktuelle Verleger des „Schwarzen Auges“, Ulisses Spiele, uns dazu ein, die Anfänge erneut zu genießen. Mit „Das Schiff der verlorenen Seelen“ wird auch der Wandtäfelung des frühen Aventuriens eine Wiedergeburt beschert. Was es damit auf sich hat? Lest selbst.

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„7te See“ ohne Piraten wäre wie „Der Herr der Ringe“ ohne Sauron. Zeit ist’s also, dass das Team rund um Macher John Wick das mehr als 200 Seiten dicke Werk um das Freibeutertum auf den Sieben Meeren rausrückt. Fernab vom Kontinent Théah schaukeln die Schaluppen unter schwarzer Flagge im Atabischen Meer, kreuzen vor La Bucca oder nehmen Kurs auf Numa. Doch das Piratenleben bietet viel mehr, als nur Schiffe versenken ...

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Als der Gott der Diebe und Händler ist er bekannt, der Herr der Schatten und der Sterne. Doch wer hätte gedacht, dass auch mancher Reisende den Gott Phex um Beistand bittet oder dass es mit den Schattenkriegern Kämpfer in seinem Namen gibt? Und gilt er bei den Zwergen wirklich als kleiner Bruder des mächtigen Angrosch? Das „Phex-Vademecum“ beantwortet solche Fragen, gibt aber auch neue Rätsel auf, ganz wie es sich der listige Gott vorstellt.

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Die gar nicht mehr so taufrische Reihe der „Heldenwerk“-Abenteuer, die seit einiger Zeit dem „Aventurischen Boten“ beiliegt, entpuppt sich auch abseits des beliebten, aventurischen Ingame-Magazins als salonfähig. Immerhin wurde zur Luxus-Konvention „Kaiser Raul Konvent“ ein eigenes „Heldenwerk“-Abenteuer aufgelegt, nämlich „Seelanders Eleven“. Riskieren wir einen Blick!

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Es sind Retro-Wochen beim „Schwarzen Auge“. Neben der Veröffentlichung des über Crowdfunding finanzierten „Kaiser-Retro“-Materials steht auch die neueste Ausgabe der „Heldenwerk“-Reihe ganz im Zeichen von „Das Schwarze Auge“ in seiner ersten Edition. Wie gelungen ist die Hommage an alte Zeiten?

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„Symbaroum“ ist ein wahrer Hingucker. Das wird jedem auffallen, der bereits einen Blick auf das Cover geworfen hat. Doch wie gehaltvoll ist das zugehörige Regelwerk geworden? Der Ringbote liest nach.

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2018, also stolze 34 Jahre nach der ersten Veröffentlichung, lädt der aktuelle Verleger des „Schwarzen Auges“, Ulisses Spiele, uns dazu ein, die Anfänge erneut zu genießen. Auch „Der Wald ohne Wiederkehr“ erfährt dabei eine aktuelle Neuauflage.

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„Stätten der Verdammnis“ ist der erste Abenteuerband für die aktuelle Ausgabe von „Malmsturm“. Fertige Abenteuer für „Fate“-basierte Rollenspiele sind ja so eine Sache. Wie kann man für ein System, in dem die Spieler so viel kreativen Input geben, vorgefertigte Abenteuer kreieren? Diese Frage wird in dem Band beantwortet.

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Der Alte vom Berge wurde er lange genannt, ehe er sich seinen Gläubigen offenbarte. Doch auch heute wird Firun, der Herr des Winters, der Kälte und der Jagd noch oft mit diesem Namen in Verbindung gebracht. Über ihn und seine Tochter Ifirn berichtet dieses Vademecum und erweitert die Spielwelt des „Schwarzen Auges“ um Hintergrundmaterial zu Liturgien, Gebeten, Gebräuchen, Erzählungen, aber auch seinem Gefolge oder heiligen Questen in seinem Namen.

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