Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Nach nun 19 Jahren ist es vollbracht: Die 50. Ausgabe des "Gildenbriefs" ist fertig. Nicht vielen Magazinen ist es vergönnt, diese Ausgabenzahl zu erreichen, daher auch vom Ringboten einen herzlichen Glückwunsch.

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Alle „Star Wars“-Fans, denen die Ära der klassischen Trilogie immer noch die liebste ist, dürfen sich freuen. Nachdem auf dem Buchmarkt seit einiger Zeit junge Jedi und die Yuzzhan Vong dominieren und auch im Bereich galaktischer Bildergeschichten überwiegend rund um die Prequels erzählt wurde, kommt nun eine feine neue Comic-Serie aus den USA zu uns herüber, die sich ausschließlich mit den dunklen Jahren beschäftigen wird: „Imperium“.

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"Amerika - In Städten und Wäldern" ist ein "Cthulhu"-Quellenband für die USA der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es handelt mehr von Städten und dem Leben in ihnen als von Wäldern. Der Quellenband basiert zum größeren Teil auf englischsprachigen Veröffentlichungen, die jedoch für diesen Band überarbeitet wurden. Er ist durchweg mit zeitgenössischen Photographien bebildert und mit einem Layout versehen, wie man es vom Regelwerk her kennt.

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Das Abenteuerband "Die Fahrt der schwarzen Galeere" beinhaltet auf knapp 80 Seiten drei zusammenhängende Abenteuer für das Regelsystem "Midgard".

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In die Takelagen! Das "Spielerhandbuch" zum Rollenspiel "7te See" ist in fünf Teile und einem Anhang aufgegliedert.

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Das Rollenspiel "Call of Cthulhu" wurde schon mehrmals auf deutsch herausgegeben, darunter beim Laurin-Verlag, doch ward dem Spiel nie das Glück einer längeren Unterstützung durch einen finanzkräftigen Verlag in Deutschland zuteil (Laurin ging unter). Doch seit 1998 gibt es erneut Hoffnung für Cthulhu-Spieler und solche, die es werden wollen: Der Verlag Pegasus Spiele hat sich des Spiels angenommen und 1999 erschien eine solide Hardcover-Ausgabe von "Cthulhu" auf dem neuesten Stand der Regeln. Auf eine laufende Unterstützung durch Abenteuerbände darf man sich ebenfalls freuen.

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„Earthdawn“ – mit diesem Namen verbindet sich für mich immer irgendwie „das dritte Rad am Wagen“. Zwei Top-Sci-Fi-Spielsysteme hatte die FASA Corporation Anfang der 1990er bereits auf den Markt gebracht – „BattleTech“ und „Shadowrun“ –, bevor sie sich in Fantasygefilde traute und „Earthdawn“ geboren ward. Dabei merkte man dem System und der Spielwelt, zumindest oberflächlich betrachtet, sein Erbe durchaus an. Die Orks und Trolle waren weniger an die High Fantasy eines Tolkien angelehnt, sondern erinnerten an ihre futuristischen Brüder, und die Matrix der Hacker wurde zur Matrix der Zauberer. Zwar wurde mit FASA-eigener Gründlichkeit und Produktivität Quellenbuch um Quellenbuch auf den Markt geworfen. Die Popularität von Fantasy-Systemen wie „DSA“ oder „AD&D“ konnte jedoch nie erreicht werden. Jetzt gibt es die 2. Edition.

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Pünktlich zur Messe in Essen liegt mein momentanes Lieblingsmagazin mit einer neuen Ausgabe bereit. Wieder einmal ist die "Cthuloide Welten" randvoll mit Informationen und guten Ratschlägen zum Rollenspiel "Cthulhu".

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In jedem Universum, das durch Romane fortgeschrieben wird, kommt irgendwann der Zeitpunkt, da neue Wege eingeschlagen werden müssen, um die Fans bei der Stange zu halten und um die eigenen Möglichkeiten zu erweitern. In „BattleTech“ vollzog sich irgendwann die Clan-Invasion, um die sich abzeichnende Übermacht Steiner-Davions zu brechen, in „Star Trek“ setzte man auf Spin-Off-Serien wie „Starfleet Corps of Enigeering“ oder „Die neue Grenze“, um den altgedienten Helden etwas Ruhe zu gönnen, in „Star Wars“ schließlich gab es die bedauerliche Regression in Kinderbuchwelten – und es gab die Yuuzhan Vong.

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Vor wenigen Monaten kam der erste Band des neuen "Star Trek"-Rollenspiels von Decipher auf den Markt und - abgesehen von dem tollen Look - war das Urteil: Nett, doch erst mit dem "Narrator's Guide" ist das Set komplett. Nun liegt auch dieser seit einiger Zeit in den Regalen und so wagen wir einen Blick zwischen die Klappendeckel, um ein paar Antworten auf elementare Fragen zu erhalten: Sind die Regeln auch für Nicht-Muttersprachler verständlich? Werden alle Lücken des "Player's Guide" geschlossen? Kann man nun auch Planeten, Raumschiffe, Alienrassen entwerfen? Und gibt es endlich ein Zusammentreffen mit den Romulanern?

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