Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Der Schlangenfluss enthält detaillierte Beschreibungen der sechs großen Handelshäuser der T’skrang, der Küstenstadt Urupa, der verschiedenen Ansiedlungen entlang des Schlangenflusses und seiner wichtigsten Nebenflüsse. Außerdem gibt es neue Regeln für den Schiffskampf, Beschreibungen und Daten für neue Flussboote und andere Wasserfahrzeuge, neue magische Gegenstände sowie eine Beschreibung der gefährlichen Flora und Fauna am Schlangenfluss. Karten über die verschiedenen Abschnitte des Schlangenflusses und eine komplette Karte des Schlangenflusses findet man ebenfalls.

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Michael Stackpole war schon immer jemand, der gerne das Universum, in dem er sich gerade tummelte, bewegte. Berühmt dafür sind seine „BattleTech“-Romane, die lange Zeit den einzigen notwendigen Lesestoff darstellten, wenn man die großen Entwicklungen der Inneren Sphäre nachverfolgen wollte. Auch mit der „X-Wing“-Serie schrieb er „Star Wars“-Geschichte fort, statt einfach nur ein belangloses Kapitel hinzuzufügen, wie so manche anderen Autoren (etwa Barbara Hambly mit „Palpatines Auge“ oder Vonda McIntyre mit „Der Kristallstern“). Auch mit „Die schwarze Flut“, dem ersten Band seines neuen Zweiteilers, der die lang laufende „Das Erbe der Jedi Ritter“-Reihe fortsetzt, malt er am „big picture“ der Galaxis.

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Nach nun 19 Jahren ist es vollbracht: Die 50. Ausgabe des "Gildenbriefs" ist fertig. Nicht vielen Magazinen ist es vergönnt, diese Ausgabenzahl zu erreichen, daher auch vom Ringboten einen herzlichen Glückwunsch.

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Alle „Star Wars“-Fans, denen die Ära der klassischen Trilogie immer noch die liebste ist, dürfen sich freuen. Nachdem auf dem Buchmarkt seit einiger Zeit junge Jedi und die Yuzzhan Vong dominieren und auch im Bereich galaktischer Bildergeschichten überwiegend rund um die Prequels erzählt wurde, kommt nun eine feine neue Comic-Serie aus den USA zu uns herüber, die sich ausschließlich mit den dunklen Jahren beschäftigen wird: „Imperium“.

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"Amerika - In Städten und Wäldern" ist ein "Cthulhu"-Quellenband für die USA der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es handelt mehr von Städten und dem Leben in ihnen als von Wäldern. Der Quellenband basiert zum größeren Teil auf englischsprachigen Veröffentlichungen, die jedoch für diesen Band überarbeitet wurden. Er ist durchweg mit zeitgenössischen Photographien bebildert und mit einem Layout versehen, wie man es vom Regelwerk her kennt.

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Das Abenteuerband "Die Fahrt der schwarzen Galeere" beinhaltet auf knapp 80 Seiten drei zusammenhängende Abenteuer für das Regelsystem "Midgard".

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In die Takelagen! Das "Spielerhandbuch" zum Rollenspiel "7te See" ist in fünf Teile und einem Anhang aufgegliedert.

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Das Rollenspiel "Call of Cthulhu" wurde schon mehrmals auf deutsch herausgegeben, darunter beim Laurin-Verlag, doch ward dem Spiel nie das Glück einer längeren Unterstützung durch einen finanzkräftigen Verlag in Deutschland zuteil (Laurin ging unter). Doch seit 1998 gibt es erneut Hoffnung für Cthulhu-Spieler und solche, die es werden wollen: Der Verlag Pegasus Spiele hat sich des Spiels angenommen und 1999 erschien eine solide Hardcover-Ausgabe von "Cthulhu" auf dem neuesten Stand der Regeln. Auf eine laufende Unterstützung durch Abenteuerbände darf man sich ebenfalls freuen.

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„Earthdawn“ – mit diesem Namen verbindet sich für mich immer irgendwie „das dritte Rad am Wagen“. Zwei Top-Sci-Fi-Spielsysteme hatte die FASA Corporation Anfang der 1990er bereits auf den Markt gebracht – „BattleTech“ und „Shadowrun“ –, bevor sie sich in Fantasygefilde traute und „Earthdawn“ geboren ward. Dabei merkte man dem System und der Spielwelt, zumindest oberflächlich betrachtet, sein Erbe durchaus an. Die Orks und Trolle waren weniger an die High Fantasy eines Tolkien angelehnt, sondern erinnerten an ihre futuristischen Brüder, und die Matrix der Hacker wurde zur Matrix der Zauberer. Zwar wurde mit FASA-eigener Gründlichkeit und Produktivität Quellenbuch um Quellenbuch auf den Markt geworfen. Die Popularität von Fantasy-Systemen wie „DSA“ oder „AD&D“ konnte jedoch nie erreicht werden. Jetzt gibt es die 2. Edition.

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Pünktlich zur Messe in Essen liegt mein momentanes Lieblingsmagazin mit einer neuen Ausgabe bereit. Wieder einmal ist die "Cthuloide Welten" randvoll mit Informationen und guten Ratschlägen zum Rollenspiel "Cthulhu".

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