Hörspiele/-bücher

In der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien ist der US-Amerikaner Howard Phillips Lovecraft, einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der Phantastik und des Horrors, kein Unbekannter. Schon frühere Folgen beruhen auf Vorlagen des Schriftstellers, der von 1890 bis 1937 lebte, wie „Pickmans Modell“, „Der Tempel“ und „Der Fall Charles Dexter Ward“, aber auch „Der Schatten über Innsmouth“ und „Berge des Wahnsinns“. Für die 78. Episode der Hörspielreihe wurde seine bedeutende Erzählung „Das Ding auf der Schwelle“, ein weiterer wesentlicher Beitrag zu Lovecrafts „Cthulhu-Mythos“, adaptiert.

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„Ivar Leon Mengers Porterville“ geht in die zweite Staffel, mit sechs neuen Episoden auf zwei mp3-CDs im Pappschuber-Doppelpack. Wieder sind bewährte Autoren und namhafte Sprecher mit von der Partie. Das inhaltliche Puzzle erhält weitere Teile. Wird sich das Rätsel um Porterville endlich klären lassen, wird sich das dunkle Geheimnis der Stadt endlich enthüllen? Wie weit wird die Geschichte in der mittleren der drei Staffeln getrieben werden, bevor es danach auf ein Finale zulaufen kann? Fragen über Fragen, die hoffentlich nach und nach beantwortet werden.

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Etwas skurril ist das Mitbringsel des alten Freundes aus Indien ja schon – doch können der mitgebrachten Affenpfote tatsächlich Zauberkräfte innewohnen? Der Titania Medien-Verlag legt mit der 88. Ausgabe seiner erfolgreichen Reihe „Gruselkabinett“ eine leise, aber atmosphärische Geschichte vor.

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In der 89. Episode des „Gruselkabinetts“ gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Die bereits in Episode 83 aufgetretenen Geisterjäger Colin und Alwyne Hargreaves gehen ein weiteres Mal der Ursache für geisterhafte Erscheinungen auf den Grund. Kann die Episode überzeugen?

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Geisterhaft geht es auf dem alten englischen Landsitz Abtei Abbotsbury zu. Die gestrenge Hausherrin, Lady Maria Throgmorton, wird von einer grässlichen allnächtlichen Erscheinung geplagt. Die Zutaten für eine gruselige Geschichte sind vorbereitet: Wie setzt der Titania Medien-Verlag die Geschichte um?

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Die 69. Folge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ beschert uns mal wieder eine Geschichte nach einer Erzählung von William Hope Hodgson (1877-1918), einem englischen Autoren mit Faible für mysteriöse Seefahrergeschichten. Schon mit „Die Herrenlose“ (Episode 53) hatte er die Vorlage für ein Hörspiel von enormer Atmosphäre geliefert. Die „Stimme in der Nacht“ kommt etwas leiser daher, aber wirkt vielleicht noch stärker nach.

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Wenn man den Namen Robert E. Howard (1906-1939) hört, denkt der kundige Phantast vor allem an seine „Conan“-Geschichten, diese rohe Bronze-Age-Fantasy um einen muskelbepackten Barbaren. Dass er sich auch in subtilem Grusel versucht hat, überrascht zunächst. Ebenso erwartet man keine kosmischen Schrecken – frei nach H. P. Lovecraft – bei ihm. Doch „Das Feuer von Asshurbanipal“ bietet genau das, wenn auch in etwas anderer Form als bei seinem Autorenkollegen.

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Der irischstämmige Autor Bram Stoker, der von 1847 bis 1912 lebte, ist vor allem als Verfasser des Vampir-Klassikers „Dracula“ bekannt. Neben diesem hat er weitere Romane und Kurzgeschichten geschrieben, voller Mystery und Grusel. In der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ wurden bereits mit Folge 2 „Das Amulett der Mumie“, Folge 16 „Draculas Gast“, Folge 35 „Das Schloss des weißen Lindwurms“, Folge 48 „Die Squaw“ und Folge 43 „Das Haus des Richters“ Vorlagen des Autors adaptiert. Ein Hörspiel zu „Dracula“ wurde als Dreiteiler über die Folgen 17 bis 19 realisiert. Folge 76 der Reihe „Gruselkabinett“ liefert die siebte Vertonung einer ursprünglichen Erzählung von Bram Stoker.

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„Der Zauberer von Oz“ ist ein berühmtes Kinderbuch vom amerikanischen Autor Lyman Frank Baum, welches erstmals im Jahre 1900 erschien. In den USA hat es eine Bekanntheit wie bei uns beispielsweise „Hänsel und Gretel“. Vorliegend wird die Hörspielfassung von Marc Gruppe besprochen, welche 2013 bei Titania Medien erschien.

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Der US-Amerikaner Reverend Henry St. Clair Whitehead, der von 1882 bis 1932 lebte, war nicht nur ein Geistlicher und in dieser Berufung einige Jahre Erzdiakon auf den karibischen Jungferninseln, sondern als Henry S. Whitehead auch Autor von Horror- und Fantasy-Geschichten. Für die 82. Folge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien wurden zwei seiner Erzählungen, „Jumbee“ und „Cassius“, zusammengefasst adaptiert.

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