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Wer nach intergalaktischen Abenteuern mit einer abgedrehten Crew sucht, für den gibt es seit Anfang Mai diesen Jahres den dritten Teil von „Guardians of the Galaxy“ im Kino sehen. Regisseur James Gunn möchte damit sein filmisches Projekt abschließen. Aber wie kam diese Superhelden-Truppe überhaupt zusammen? Es lohnt sich, einen Blick in die Comics – die Grundlage des Kino-Erfolgs – zu werfen. Gehen wir zurück zu den Wurzeln – oder wie es besser heißen dürfte: „Back to the (g)roots“!

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Vor zwei Bänden begann der Auftakt zu einer Quest, in der es vor allem um die Ausbeutung von Arbeitskräften geht. Die Handlung hat inzwischen eine überraschende Wendung genommen und man wird feststellen, dass es einen Zusammenhang zu den bisherigen Erlebnissen gibt, was sich zu einer spannenden Hintergrundgeschichte zusammenfügt.

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Raumschiffe, die fast so berühmt sind, wie die Menschen, die sie fliegen, gehören seit jeher zum „Star Wars“-Universum. Han Solos „Millennium Falcon“, Din Djarins „Razor Crest“ oder Darth Vaders Supersternenzerstörer „Executor“, aber auch namenlose Modelle wie X-Flügler oder TIE-Jäger, sind Kult. Sie haben sich im Kinosaal oder auf dem Fernsehbildschirm durch ihr cooles Design und ihre tollen Auftritte ins Herz der Zuschauer geflogen. Doch es gibt einen Fall, da fühlt sich der Hype etwas „von oben gewollt“ an. Willkommen an Bord der Halcyon.

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„Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten“, schrieb Jean-Jacques Rousseau (1712-1778). „Aber wir werden niemals dankbar sein für einen Käfig, in dem wir unfreiwillig sitzen“, schreibt James Tynion IV. Welcher Käfig existiert im „Haus am See“? Gibt es einen lebenswerten Ausweg für die zehn Freunde? Metaphorisch und mit dem Hauch eines Schreckens steuert der DC Schocker von Panini Comics dem Finale zu!

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Gou Tanabe (geb. 1975) als Zeichner und Texter von Mangas dürfte vielen Leser*innen selbiger bereits bekannt sein. Die Autoren der umgesetzten Originalgeschichten dürften aber auch vielen ein Begriff sein. Es sind da vor allem Lovecraft, Tschechow und Gorki zu nennen. Die sieben Manga-Storys sind alle im westlichen Comic-Stil gehalten, sodass sich niemand allein durch die Bezeichnung „Manga“ abgeschreckt zu fühlen braucht.

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„Critical Role“ ist eine Web-Serie, bei der eine Gruppe Schauspieler und Synchronsprecher das Pen-&-Paper-Rollenspiel „Dungeons & Dragons“ spielt. Mit der Comic-Adaption „Critical Role 3 – Vox Machina Origins“ geht nun in Westruun weiter, bei der an einem Festtag alle teilnehmenden Bürger eingefroren werden. Die Helden entkommen knapp und folgen dem Übeltäter in eine eisige Welt.

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Mandalorianer im Allgemeinen und mandalorianische Kopfgeldjäger im Speziellen gelten als Inbegriff der Coolness, seit Boba Fett seinen ersten Kurzauftritt in „Das Imperium schlägt zurück“ hatte. Mit der Streaming-TV-Serie „The Mandalorian“, die von einem einsamen Krieger handelt, der mit einem „Baby-Yoda“ durch die Galaxis zieht, um ihrer beider Bestimmung zu finden, konnte Disney entsprechend einen Publikumserfolg verbuchen. Der vorliegende Comic erzählt die ersten vier Episoden der ersten Staffel nach.

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„Der König ist tot, es lebe der König!“ Nach der herzerwärmenden Anime-Serie, welche man im Deutschen bei Crunchyroll sehen kann, macht sich der kleine Prinz Bojji, dicht gefolgt mit seinem getreuen Gefährten Kage, auf zu neuen Abenteuern – diesmal in Manga-Form, vertrieben von Panini Manga.

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Einst war Kumoko nur eine kleine Spinne, hilflos umzingelt von zahlreichen Gefahren, doch inzwischen sehen sie sowohl die Dämonenkönigin als auch der Administrator als ernstzunehmende Bedrohung an. Es ist schon erstaunlich, was aus Kumoko geworden ist.

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„Pacta sunt servanda.“ Dieser lateinische Satz steht für den Grundsatz: „Verträge sind einzuhalten.“ Um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte daher jeder Vertragstext gründlich gelesen werden, bevor die eigene Unterschrift darunter gesetzt wird. Was aber wenn der Vertragspartner kein Mensch, sondern eine Gottheit wäre? Könntest du dich dann auch auf diesen Grundsatz berufen? So richtig kompliziert wird es in „Fineprint“ aber erst dadurch, dass der Vertragstext ein unmoralisches Angebot enthält ...

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