Romane - Science-Fiction

2002 brachte Joss Whedon, damals Dank „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und „Angel – Jäger der Finsternis“ ein großer Name in der TV-Landschaft, eine ambitionierte Fernsehserie auf den Bildschirm: „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“, eine Mischung aus Weltraumabenteuer und Western, erdig, clever, mit starken Effekten und guten Schauspielern. Die Serie floppte am Markt. Trotzdem hatte sich nach nur 11 ausgestrahlten Folgen ein Fandom entwickelt, das immer größer werden sollte. Eins, das noch heute existiert. Eins, dem wir letztlich diesen Roman verdanken.

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Auch ein erfolgreiches Runnerteam muss ständig darauf achten, woher der nächste Auftrag kommt. Mit einem guten Ruf gibt es mehr Auswahl; doch manchmal will der Auftraggeber genau diesen guten Ruf nur ausnutzen.

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In einer Zukunft, in der das Überleben schwierig ist und Recht nur existiert, solange jemand dafür bezahlt, ist es nicht sicher, ob und wie man am Leben bleiben kann. Um sich dann eine Zukunft aufzubauen, braucht es neben Talent und Ausdauer auch etwas Glück ... und Unterstützung von außen. Doch wenn diese fehlt, was bleibt dann noch? Und ist jede Hilfe auch wirklich willkommen?

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Aquaterra – die Insel der Zukunft. Hier haben die Menschen eine Stadt für alle Spezies in der Galaxis geschaffen. Die fast kreisrunde, künstlich angelegte Insel im Atlantik ist der Lebensraum vieler verschiedener Lebewesen. Und Schauplatz einer spannenden Geschichte von Bernd Perplies und Christian Humberg.

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Ende letzten Jahres kam die achte Episode der weltweit erfolgreichen „Star Wars“-Saga in die Kinos, und sie spaltete das Fandom wie kaum ein Film zuvor. Die einen fanden ihn frisch und mutig, die anderen unausgegoren und ärgerlich. (Das ging bis zu inakzeptablen Hass-Attacken gegen einige der Schauspieler von Seiten irgendwelcher Fan-Deppen.) Ich persönlich habe mich vor allem über einige eigenwillige Handlungsmomente gewundert. Gibt der Roman zum Film Antworten auf meine Fragen?

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Wo zum Teufel waren eigentlich diese Bomber aus „Die letzten Jedi“ während der Schlacht um die Starkiller-Basis in „Das Erwachen der Macht“? Das mag sich mancher Fan nachträglich gefragt haben. Doch was natürlich produktionstechnische Gründe hat – J. J. Abrams hatte halt keine Bomber für den Widerstand auf dem Schirm –, wird nun auch inhaltlich erklärt: In dem Roman, der sich der neuen Heldin aus „Episode XIII“ widmet: Rose Tico.

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Die TV-Animationsserie „The Clone Wars“, die zwischen „Episode II“ und „Episode III“ angesiedelt war, hat das „Star Wars“-Universum in sechs Staffeln und unzähligen Begleitcomics um eine Vielzahl an Figuren, Aliens, Raumschiffe und Planeten erweitert. Zu den wichtigsten Ergänzungen gehört sicher das rothäutige Alienmädchen mit dem auffälligen blau-weißen Kopfschmuck namens Ahsoka, das als junge, vorwitzige Padawan-Schülerin Anakin Skywalker zugeteilt wurde und im Laufe der Jahre zu mutigen und kampferprobten Jungjedi heranreifen durfte. Mit „Ahsoka“ erhält sie nun ihren ersten eigenen Roman.

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Jahrelang herrschte bedauerliche Ruhe auf dem Markt der „Shadowrun“-Romane, und das, obwohl das Rollenspiel floriert wie eh und je. Doch dann begann Catalyst Games 2015, neue Geschichten zu veröffentlichen, und 2017 zog Pegasus Spiele mit deutschen Übersetzungen nach. „Ein ganz normaler Auftrag“ von Genre-Veteran Mel Odom ist hierzulande als zweites Buch erschienen und stellt einen bemerkenswerten Gegensatz zum ersten Band der Reihe, „Für alle Fälle Kincaid“, dar.

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Wenn Science-Fiction-Fans an Robert A. Heinlein denken, kommen ihnen vor allem seine Erwachsenenromane in den Sinn, etwa die durchaus kontroversen Werke „Starship Troopers“ oder „Fremder in einer fremden Welt“. Doch Heinlein schrieb auch zahlreiche höchst unterhaltsame Jugendromane. Einer davon ist nun beim Mantikore-Verlag in einer neuen Ausgabe erschienen: „Red Planet – Roter Planet“.

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Zum Start des neuen Tarot-Zyklus wirft „Die Karten des Schicksals“ ein Schlaglicht auf viele Leben, die von den Karten berührt wurden. Erfolgreiche Runs und leidvolle Niederlagen, Ruhm und Erfolg oder gnadenloser Untergang, Geheimnisse im eigenen Leben oder die Aufdeckung verwirrender Verschwörungen: Taucht eine Tarot-Karte im Leben eines Metamenschen auf, ist nichts mehr wie es wahr.

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