Romane - Rollenspielromane

Weiter geht die Reise durch die „Eisernen Königreiche“, die reichhaltig ausgestaltete Hintergrundwelt der TableTop-Spiele „Warmachine“ und „Hordes“. Mit den Kurzgeschichtenbänden „Geschichten aus den Eisernen Königreichen“ will Ulisses den Einstieg in diese bunte Welt einfacher machen. Wie gelungen ist der zweite Band?

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Als im Jahr 1038 nach Bosparans Fall aventurienweit und darüber hinaus der Himmel glüht, Sternschnuppen in großer Menge zu sehen sind und Feuer vom Himmel fällt, ist es der Beginn einer neuen Heldenzeit. Ob Menschen, Elfen oder Orks, im hohen und kalten Norden, im schwülen Süden, auf den Gipfeln der höchsten Berge oder gar im Limbus, überall ist das Phänomen zu sehen und sind die Auswirkungen zu spüren.

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Die „Eisernen Königreiche“ sind die reichhaltig ausgestaltete Hintergrundwelt der TableTop-Spiele „Warmachine“ und „Hordes“. Mittlerweile haben sich auch zwei Rollenspiele und Themenbrettspiele dieses Hintergrunds bedient. Mit den Kurzgeschichtenbänden „Geschichten aus den Eisernen Königreichen“ will Ulisses nun den Einstieg in diese bunte Welt einfacher machen.

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August 3028. Der Vierte Nachfolgekrieg beginnt. Die Vereinigten Sonnen überfallen die Konföderation Capella. Auf dem Grenzplaneten Pleione leistet ein Bataillon von McCrimmon’s Leichter Kavallerie erbitterten Widerstand. Ihr Ass im Ärmel ist Thunder Rock, eine riesige Festung aus den Tagen des Sternenbundes, die mit ihren Kanonen ein noch immer ernstzunehmendes Hindernis darstellt, wie die angreifende Söldnereinheit der Screaming Eagles bald schmerzhaft feststellen muss ...

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Ich lese selten „DSA“-Romane. Nur, wenn mich der Chefredakteur dazu verdonnert oder sie mich thematisch besonders ansprechen. Bei „Mehrer der Macht“ war glücklicherweise Letzteres der Fall, denn er handelt um Macht und Intrigen in den streitenden Königreichen Andergast und Nostria, zwei Regionen, die mir sehr am Herzen liegen.

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Diese Anthologie von acht Kurzgeschichten spielt vor dem Hintergrund des Steampunk-Rollenspiels „Finsterland“. Der Leser kann sich auf ein paar schöne Geschichten mit „Wiener Charme“ freuen, die unterschiedlicher nicht sein können.

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Zu Ehren der Geburt des Thronfolgers Khunchoms, Prinz Sheranbil, sind prunkvolle Feierlichkeiten geplant. Doch als der Gardist Deniz ibn Seyshaban eines Morgens eine Leiche findet, ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt einer Reihe von Toten am Ufer des altehrwürdigen Mhanadi ist. Und auch im Palast gehen seltsame Dinge vor sich, sodass Palastwesir Khorim ibn Tulachim ständig vor neuen Herausforderung steht und dabei versuchen muss, einerseits die Fürstenfamilie Kulibin und andererseits den mächtigen Gast Sultan Hasrabal von Gorien zufriedenzustellen.

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Im Grenzgebiet zwischen Nostria und Andergast entlang des Quellgebietes der Flüsse Rotklar und Ornib kommt es zu unerklärlichen Vorfällen. Dass Steuereintreiber überfallen werden, ließe sich noch mit Strauchdieben oder einer Räuberbande erklären, doch dass Zwerge ihr Gold und Geschmeide wegwerfen, weil es ihnen eine fremde Macht befohlen hat, und Holzfäller von einem baumähnlichen Wesen verfolgt werden, gibt den beiden Herrschern der Staaten zu denken. So entsenden sie Ritter Michal von Olesko mit einer gemischten Gruppe aus Andergaster und Nostrier Kämpfern, um diesen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen, die man dem Schwarzmagier Borbarad zuschreibt.

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In den dunklen Zeiten verfolgt man das Schicksal dreier unterschiedlicher Frauen, die in und für Bosparan ihre Bestimmung verfolgen. Die Patrizierin Sahina muss das Risiko eines tiefen Falls auf sich nehmen, um die Gunst des Horas zu erringen. Die Sklavin Puella versucht, einzig ihr Leben zu wahren, während sie in der Hand eines skrupellosen Mannes gefährliche und seltsame Aufträge vollbringen muss. Die Legionärin Eiria weilt schließlich weit außerhalb Bosparans in den Barbarenlanden in der umkämpften Provinz Garetia und droht zwischen den Intrigen der Mächtigen aufgerieben zu werden. Doch die Wege der Drei kreuzen sich und mögen das Schicksal eines ganzen Volkes beeinflussen.

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Die Wehrsassen Beolf und Sidra werden auf die Burg ihres Lehnsherren eingeladen, als sie unterwegs einen grausamen Fund machen und schreckliche Geschichten der Dorfbewohner von umhergehenden zweibeinigen Werwölfen hören. Mehrere Dorfbewohner sind schon angefallen worden, und ihre Wunden wollen auch trotz der Heilkünste Sidras nicht heilen. Als Beolf im Auftrag des Freiherrn von Waldsteyn gegen die Baronie Aare ziehen muss, die angeblich von einer Hexe regiert wird, gerät Sidra in die Konfrontation mit einem Praiosgeweihten, der genau wie sie dem Geheimnis der Lykantrophie auf der Spur ist.

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