Romane - Rollenspielromane

Willkommen in der Welt der Shadowrunner, Chummer! Wenn du wissen willst, was läuft, wie’s läuft und wo’s läuft, dann brauchst du ganz klar die richtige Einstiegslektüre. Und hier empfiehlt sich der neue Roman von Stephen Kenson mit dem vielsagenden Titel „Born to Run“, der eine blutige Anfängerin, Kellan Colt, aus dem Provinznest Kansas City, in die Mutter aller Schattenstädte führt: nach Seattle.

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Durch eine grausame Seuche findet der gesamte Nivesenstamm der Lieska-Madukju den Tod. Die junge Celiska bleibt als Einzige von der erbarmungslosen Krankheit verschont. Allein kann sie jedoch nicht überleben und so macht sie sich auf den langen Weg in das ferne Land der Jänak. Unterwegs muss sie lernen, Freund von Feind zu unterscheiden. Sie kommt dem Geheimnis auf die Spur, warum ihr Leben verschont wurde – und muss am eigenen Leib erfahren, dass sie sich nun erneut in tödlicher Gefahr befindet ...

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Der „ Shadowrun“-Roman „Shelly“ wurde 2003 von A. Wiesler geschrieben und zum selben Zeitpunkt von der Fantasy Productions GmbH in Deutschland herausgegeben. Der Roman befasst sich mit dem Aufdecken eines Mordes an einem Gestaltenwandler und weiterer Morde an eben dieser neuen, erwachten Spezies. Die Geschichte spielt in Seattle und zur Zeit der Goblinisierung.

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Martin Delrio ist ein Mann, der Probleme mit Romanenden hat – dessen bin ich mir jetzt, da ich seinen zweiten Mechwarrior-Dark Age-Roman gelesen habe, ganz sicher. Wie schon bei „Der Himmel schweigt“, dem ersten Band seiner Northwind-Highlanders-Trilogie, wird auch bei seinem neuen Werk „Schatten der Wahrheit“ die Spannung langsam und bedächtig aufgebaut, nur um dann urplötzlich – und diesmal sogar wortwörtlich – ins Nichts zu verpuffen. Aber der Reihe nach...

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Wieder einmal ein „Shadowrun“-Roman. Diesmal handelt sich um „Elementares Wissen“ von Harri Aßmann, welcher 2004 als Band 52 im Wilhelm-Heyne-Verlag erschienen ist. Der Roman bildet den Abschluss einer Trilogie, welche mit „Auf dem Sprung“ (Band 49) begonnen hat und mit „Töne der Unendlichkeit“ (Band 50) fortgesetzt wurde.

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„Mechwarrior Dark Age“ ist die neue BattleTech-Serie des Heyne-Verlags, die begleitend zum Sammelfigurenspiel von WhizKids / FanPro erscheint. Gute 60 Jahre nach den Clankriegen hat sich in der Mitte der Inneren Sphäre die so genannte Republik der Sphäre etabliert und nach der erzwungenen Abrüstung eines Großteils der Kriegsmaschinerie blickt man auf ein Zeitalter des Friedens zurück. Dann jedoch bricht das galaktische Hyperpulsnetz zusammen und in der aufkeimenden Panik der Isolierung treten skrupellose Splittergruppen zutage, die die Gunst der Stunde nutzen wollen, ihre eigene Macht auszuweiten, nun, da die Republik geschwächt ist wie nie zuvor. Die Stahlwölfe, des Drachen Zorn, der Schwertschwur und die Northwind Highlanders sind nur ein paar Fraktionen, die in die Kämpfe verwickelt werden.

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Wir schreiben das Jahr 3133. Bis vor Kurzem herrschte Frieden in der Galaxis, die unter der Führung von Devlin Stone zur Republik der Sphäre geeint endlich zur Ruhe gekommen ist. BattleMechs wurden abgerüstet oder ins Museum gestellt. Alles scheint gut. Doch dann bricht unvermittelt und unerklärlicherweise das interstellare HPG-Netz zusammen und auf sich allein gestellt, beginnen zahllose Fraktionen unter skrupellosen Männern, ihre eigene Machtbasis auszubauen. Die Republik droht zu zerbrechen und ein Zeitalter archaischer Gewalt mit grobschlächtigen, umgerüsteten IndurstrieMechs droht anzubrechen: Dies ist die Welt von „MechWarrior: Dark Age“.

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Mit „Wahnsinn und Methode“ von Michael Diel hatte FanPro vor kurzem seine neue Buchreihe „Classic BattleTech“, die sich mit der Zeit vor dem Vierten Nachfolgekrieg und der Clan-Invasion beschäftigt, eröffnet. Nun erkundet Randall Bills gleich in Form einer Trilogie die Gründungszeit der Clans. Der erste Band „Clangründer: Abkehr“ liegt bereits vor.

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Matrixfeuer ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Shadowrun-Autorinnen Maike Hallmann und Catherine Beck 2002 auf den Webseiten von "The Dark Society" ausgeschrieben haben. Teilnahmebedingung war unter anderem, dass keiner der Autoren bereits einen Roman veröffentlicht haben durfte. Ob dem wirklich so ist, kann ich nicht bestätigen - zwei Namen der Autorenliste kommen mir ziemlich bekannt vor. André Wiesler ist Autor des Rollenspiels LodlanD, das bereits im Oktober 2003 veröffentlicht wurde und hat auch einige DSA-Geschichten und -Romane veröffentlich; von Maike Hallmann habe ich die Romane "Vertigo" und "Pesadillas", beide bei Phoenix erschienen, gelesen. Allerdings sind diese Geschichten und Romane wohl geschrieben worden, nachdem der Wettbewerb zu Ende war. Damit wäre die Bedingung erfüllt. :-)

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Vieles hat sich verändert im Battletech-Universum, seit ich das letzte Mal spielerische oder literarische Ausflüge dorthin unternahm. Mehr als 80 Jahre sind vergangen, in denen sich mehr getan hat, als nur ein paar kleine militärische Scharmützel oder politische Manöver.

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