Romane

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1991 ärgerte sich Dan Gookin. Zwar gab es einigen Lesestoff zum Betriebssystem MS-DOS, aber praktisch nichts für Einsteiger. Also schrieb er kurzerhand das Buch „DOS für dummies“, also für Nicht-Profis (nicht für „dumme Menschen“). So entstand die erfolgreiche Reihe „für dummies“, die sich bald schon nicht mehr bloß IT-Themen widmete, sondern fast jedem denkbaren Wissenszweig, von Staatsrecht über Hundeerziehung bis zum Brotbacken. Popkultur war bisher eher Mangelware in der vorwiegend praxisorientierten „dummies“-Bibliothek. Nun aber gibt es „Marvel Comics für dummies“, damit auch Oma Erna endlich weiß, worüber ihre Nerd-Enkel beim sonntäglichen Kaffee und Kuchen fachsimpeln.

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„Feuerlilie – Asche spendet Leben“ setzt die Ereignisse aus „Eislotus – Wasser findet seinen Weg“ fort. Schon seit mehreren Generationen gibt es einen jährlichen Wettkampf zwischen Elementargesandten, die durch den Sieg darauf hoffen, zum Wohlstand ihrer Heimat beizutragen. Da häufig mit unfairen Mitteln gekämpft wird, kommen immer wieder Wettbewerber zu Tode. Nara und ihre Freunde haben jedoch inzwischen herausgefunden, dass dies nicht der einzige Grund für das Verschwinden einzelner Teilnehmer ist.

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Seit Jabba, dem berüchtigten Verbrecherboss von Tatooine aus dem Film „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, steht die Spezies der Hutten im „Star Wars“-Universum für organisierte Kriminalität und Strippenzieherei in der Unterwelt. Nette, freundliche, selbstlose Hutts sind so rar wie Regen in der Jundland-Wüste. Und doch ziert das Cover des vorliegenden Buchs ein junger Hutt mit einem Käfer auf dem Finger. Die Neugierde ist geweckt …

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Die Wege der neuen Freunde Wulfhardt, Franya und Lindion trennen sich notgedrungen. Franya geht zusammen mit der elfischen Gräfin Naheniel Quellentanz Hinweisen über eine mächtige elfische Harfe in der almadanischen Stadt Punin nach. Wulfhardt versucht dagegen mit Hilfe Lindions und seines Vetters Allerich der Spur des Heiligen Geron zu folgen, der vor zweitausend Jahren den Basilikenkönig erschlug, welcher wiederum Simyala einst zerstörte. Doch auch die Thorwalerin Skaldin Eyvin wird in die Geschehnisse verwickelt. Und alle müssen sich düsterer Umtriebe erwehren.

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Jedi sollen nicht lieben – so hieß es mehr oder weniger dogmatisch zu „Star Wars“-Prequel-Zeiten. Liebe führt zu Abhängigkeit, Eifersucht, Besitzansprüchen, Überfürsorge, Verlustängsten und letzten Endes zur Dunklen Seite der Macht. Vorgelebt wurde uns das an Anakin Skywalker, wobei das Beispiel zumindest fragwürdig ist, denn der Junge hatte noch eine Menge andere Probleme. In diesem Buch nun definiert Tessa Gratton das Thema Liebe für die Jedi neu – neben zwei, drei anderen Dingen.

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Schwarzmagier, magische Gebäcke und betagte Damen aus dem Altersheim – das klingt nach einer ungewöhnlichen, aber gediegenen Mischung. Wie gelungen ist das Rezept, welches die Autorin Lilly Labord hier zusammengestellt hat?

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Seit Jahrzehnten begeistert „Warhammer 40.000“ Tabletop-Fans. Doch das Franchise um grimmige Schlachten in einer finsteren Zukunft lebt auch jenseits des Spieltischs. Videospiele, Comic und Romane erzählen die Geschichte des „Space Marines“-Universums weiter. In dem Roman „Morvenn Vahl – Speer des Glaubens“ geht es um den Angriff auf die Kernwelt des Adepta Sororitas – und um die junge Äbtissin des Ordens, die vor einer schweren Prüfung steht.

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„Der Blutrote Phönix“ ist der zweite, abschließende Band von „Der Sturz des Drachen“. Vor zwei Jahren hat Ying sich als Mann ausgegeben, um einen Platz in der Ingenieursgilde zu erhalten, in der sie Nachforschungen zum Tod ihres Vaters vorgenommen hat. Nachdem sie zahlreiche schockierende Ereignisse durchlebt hat, führt sie nun ein ruhiges Leben mit ihrem Verlobten. Als Piraten ihre neue Heimat verwüsten, wird sie jedoch in einen Krieg verwickelt.

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H. P. Lovecrafts Geschichten wurden mittlerweile in nahezu unzähligen Auflagen veröffentlicht. Dabei werden seine kürzeren Werke zumeist in Anthologien zusammengefasst. „Das Grauen von Dunwich“, wenn auch ein echter Klassiker, trifft meist dieses Schicksal. Nun aber nahm sich François Baranger der Geschichte an.

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Mos Eisley, Theed und Jedha City. Coruscant, Utapau und Mustafar. Anakins Heim, Vaders Festung und die Echo-Basis auf Hoth. Die „Star Wars“-Saga ist voll von interessanten Schauplätzen und exotischen Planeten. Sie bilden den prachtvollen Hintergrund, vor dem sich das Abenteuer entfaltet. Leider jedoch bleibt beim Genuss der „Star Wars“-Filme kaum Zeit, an einem Ort zu verweilen, zu schnell treibt die Handlung einen weiter. Hier kommt dieser Bildband ins Spiel, der uns auf eine spektakuläre Reise zu den verschiedensten Orten in der Galaxis mitnimmt.

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