Romane - Film-/TV-Serien-Romane

Es herrscht Krieg in der Galaxis. Noch immer. Unvermindert. Und während Obi-Wan Kenobi auf Cestus die Gefahr der Biodroiden abzuwenden versucht (nachzulesen in „Obi-Wan und die Biodroiden“), wird Anakin Skywalker vor seine vielleicht schwerste Prüfung gestellt: Als stellvertretender Kommandant einer Klonarmee muss er zum Planeten Praesitlyn, um dort eine Schlacht zu schlagen gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner.

Weiterlesen

Es gibt Helden, die altern nicht, egal wie alt sie werden. Als James Tiberius Kirk Anfang der 1980er Jahre in „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ eine Brille verpasst bekam, wurde dies als Zeichen des Alterns und der Vergänglichkeit aufgefasst. Nun, über 20 Jahre später, ist der damals bereits als „alt“ charakterisierte Raumschiffkommandant agiler denn je – und das, obwohl er zwischenzeitlich sogar gestorben war...

Weiterlesen

Überall in der Galaxis toben die Klonkriege – und dies seit mittlerweile 12 Monaten. Ein Sieger lässt sich nicht ausmachen, stattdessen tauchen überall neue tödliche Waffen auf, werden überall neue düstere Intrigen geschmiedet. Eine dieser neuen Waffen sind die so genannte Biodroiden und im Roman „Obi-Wan Kenobi und die Biodroiden“ (von Titel und Aufmachung her als zweiter Band lose an die Reihe anknüpfend, die mit „Mace Windu und die Armee der Klone“ begonnen wurde) muss sich der Jedi-General dieser Herausforderung stellen.

Weiterlesen

Yoda, Count Dooku, Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker: Das sind die Namen der Jedi, die die Prequel-Trilogie bisher geprägt haben. Während die ersten beiden sozusagen die Feldherren der zwei im Konflikt befindlichen Parteien sind, entwickelt sich am Schicksal der letzten drei die Geschichte, die vom Aufstieg und Fall eines jungen Mannes in der Macht erzählt. Sie alle sind die Protagonisten in dem neuen Roman von Star-Wars-Jugendbuchautorin Jude Watson „Das Vermächtnis der Jedi“.

Weiterlesen

Harrison Ford war es damals, der in der klassischen Trilogie den unwiderstehlich-schurkenhaften Draufgänger Han Solo verkörperte (ältere Semester unter uns erinnern sich sicher noch an diese unschuldige Pre-Prequel-Zeit). Durch sein Charisma wurden lässige Schmuggler für mich zum Inbegriff von „Star Wars“ – zusammen mit Sternenzerstörern, aber das ist eine andere Geschichte. Seitdem haben übermenschliche Jedi und unmenschliche Droiden die Bildfläche betreten und für sich erobert. Der – allzu menschliche – Schmugglertyp wurde zum Statist degradiert. Auch in der „Das Erbe der Jedi-Ritter“-Reihe (nomen est omen) war das bisher der Fall: Han Solo durfte gerade noch seinen treuen Sidekick Chewbacca verlieren und dann versumpfte der Charakter für zweieinhalb Bücher in irgendwelchen Spelunken. Doch jetzt ist er in James Lucenos „Der Untergang“ triumphal zurück – Vorhang auf und Solo für Solo!

Weiterlesen

Viele „Star Wars“-Fans werden das Gefühl nicht los, dass die Prequel-Trilogie und alles, was mit ihr zusammenhängt, mitunter ziemlicher Kinderkram ist. Gungans, Droiden, die wie Pinoccio aussehen, die „Jedi Padawan“-Buchreihe, die „Young Boba Fett“-Buchreihe... all das kann der erwachsene Fan nur mit Mühe gutheißen. Mit „Shatterpoint“ von Matthew Stover (dt. eher misslungen, weil eigentlich nichts aussagend: „Mace Windu und die Armee der Klone“) ist nun ein Buch bei uns erschienen, das zwar zwischen Episode II und III, also mitten in den Klonkriegen, spielt, aber doch überraschend anders ist, als alles, was es bisher zu dieser Zeitspanne zu lesen gab.

Weiterlesen

Langsam hole ich auf. Während in den USA die monumentale 19-bändige „New Jedi Order“-Buchreihe, die das bekannte „Star Wars“-Universum gegen die furchtbaren Alieninvasoren der Yuzzhan Vong antreten ließ, mit „The Unifying Force“ bereits im November 2003 seinen krönenden Abschluss fand, steht in Deutschland für Juni Band 7 „Anakin und die Yuzzhan Vong“ von Greg Keyes an, und ich bin mittlerweile immerhin bis Band 3 vorgedrungen: „Das Verderben“ von „X-Wing“-Autor Michael Stackpole. Und so geht der Krieg der Sterne weiter...

Weiterlesen

Michael Stackpole war schon immer jemand, der gerne das Universum, in dem er sich gerade tummelte, bewegte. Berühmt dafür sind seine „BattleTech“-Romane, die lange Zeit den einzigen notwendigen Lesestoff darstellten, wenn man die großen Entwicklungen der Inneren Sphäre nachverfolgen wollte. Auch mit der „X-Wing“-Serie schrieb er „Star Wars“-Geschichte fort, statt einfach nur ein belangloses Kapitel hinzuzufügen, wie so manche anderen Autoren (etwa Barbara Hambly mit „Palpatines Auge“ oder Vonda McIntyre mit „Der Kristallstern“). Auch mit „Die schwarze Flut“, dem ersten Band seines neuen Zweiteilers, der die lang laufende „Das Erbe der Jedi Ritter“-Reihe fortsetzt, malt er am „big picture“ der Galaxis.

Weiterlesen

In jedem Universum, das durch Romane fortgeschrieben wird, kommt irgendwann der Zeitpunkt, da neue Wege eingeschlagen werden müssen, um die Fans bei der Stange zu halten und um die eigenen Möglichkeiten zu erweitern. In „BattleTech“ vollzog sich irgendwann die Clan-Invasion, um die sich abzeichnende Übermacht Steiner-Davions zu brechen, in „Star Trek“ setzte man auf Spin-Off-Serien wie „Starfleet Corps of Enigeering“ oder „Die neue Grenze“, um den altgedienten Helden etwas Ruhe zu gönnen, in „Star Wars“ schließlich gab es die bedauerliche Regression in Kinderbuchwelten – und es gab die Yuuzhan Vong.

Weiterlesen

Kinderromane sind im „Star Wars“-Universum neuerdings groß in Mode. Abgesehen von dem Monsterprojekt „Das Erbe der Jedi-Ritter“, das noch richtiges, episches Classic-Feeling bietet, gibt es in letzter Zeit nur noch Prequel- und Tie-In-Books, die sich mit dem Werdegang des jungen Obi-Wans, des jungen Anakins oder (in absehbarer Zukunft) des jungen Boba Fetts beschäftigen. Mit „Planet der Verräter“, dem „Star Wars“-Debüt des bekannten SF-Autoren Greg Bear („Äon“, „Slant“, „Der Amboss der Sterne“), liegt nun ein weiterer Kinderroman vor, der zwischen Episode I und II angesiedelt ist.

Weiterlesen