Romane

Wir schreiben das Jahr 3133. Bis vor Kurzem herrschte Frieden in der Galaxis, die unter der Führung von Devlin Stone zur Republik der Sphäre geeint endlich zur Ruhe gekommen ist. BattleMechs wurden abgerüstet oder ins Museum gestellt. Alles scheint gut. Doch dann bricht unvermittelt und unerklärlicherweise das interstellare HPG-Netz zusammen und auf sich allein gestellt, beginnen zahllose Fraktionen unter skrupellosen Männern, ihre eigene Machtbasis auszubauen. Die Republik droht zu zerbrechen und ein Zeitalter archaischer Gewalt mit grobschlächtigen, umgerüsteten IndurstrieMechs droht anzubrechen: Dies ist die Welt von „MechWarrior: Dark Age“.

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Mit „Wahnsinn und Methode“ von Michael Diel hatte FanPro vor kurzem seine neue Buchreihe „Classic BattleTech“, die sich mit der Zeit vor dem Vierten Nachfolgekrieg und der Clan-Invasion beschäftigt, eröffnet. Nun erkundet Randall Bills gleich in Form einer Trilogie die Gründungszeit der Clans. Der erste Band „Clangründer: Abkehr“ liegt bereits vor.

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Matrixfeuer ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, den die Shadowrun-Autorinnen Maike Hallmann und Catherine Beck 2002 auf den Webseiten von "The Dark Society" ausgeschrieben haben. Teilnahmebedingung war unter anderem, dass keiner der Autoren bereits einen Roman veröffentlicht haben durfte. Ob dem wirklich so ist, kann ich nicht bestätigen - zwei Namen der Autorenliste kommen mir ziemlich bekannt vor. André Wiesler ist Autor des Rollenspiels LodlanD, das bereits im Oktober 2003 veröffentlicht wurde und hat auch einige DSA-Geschichten und -Romane veröffentlich; von Maike Hallmann habe ich die Romane "Vertigo" und "Pesadillas", beide bei Phoenix erschienen, gelesen. Allerdings sind diese Geschichten und Romane wohl geschrieben worden, nachdem der Wettbewerb zu Ende war. Damit wäre die Bedingung erfüllt. :-)

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Vieles hat sich verändert im Battletech-Universum, seit ich das letzte Mal spielerische oder literarische Ausflüge dorthin unternahm. Mehr als 80 Jahre sind vergangen, in denen sich mehr getan hat, als nur ein paar kleine militärische Scharmützel oder politische Manöver.

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BattleTech ist tot, es lebe BattleTech! Mit dem Ende der langjährigen BattleTech-Reihe beim Heyne-Verlag, das mit Feuer und Verdammnis einen Großteil des bekannten BattleTech-Universums samt seiner Protagonisten in Schutt und Asche legte, schien es für einen Moment, als seien die guten, alten Tage gezählt, da tapfere Männer und Frauen in lieb gewonnenen Maschinen wie dem Marodeur, Kriegshammer, Dunkelfalke und wie sie alle hießen über futuristische Schlachtfelder stapften. „Mechwarrior: Dark Age“ heißt die neu gestartete Buchreihe, über die ich zwar (noch) kein Urteil fällen will, doch wenn man das den Romanen zugrunde liegende Sammelfigurenspiel anschaut, scheint es eine Welt der Agro- und der ForstMechs zu sein. Naja, auch ´ne große Säge macht Schaden... Doch kaum werden bei Heyne die Machhangartore geschlossen, startet FanPro eine neue Buchreihe mit dem schönen Titel „Classic BattleTech“. Der erste Roman „Wahnsinn und Methode“ aus der Feder des jungen deutschen Autors Michael Diel ist soeben erschienen.

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Yoda, Count Dooku, Qui-Gon Jinn, Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker: Das sind die Namen der Jedi, die die Prequel-Trilogie bisher geprägt haben. Während die ersten beiden sozusagen die Feldherren der zwei im Konflikt befindlichen Parteien sind, entwickelt sich am Schicksal der letzten drei die Geschichte, die vom Aufstieg und Fall eines jungen Mannes in der Macht erzählt. Sie alle sind die Protagonisten in dem neuen Roman von Star-Wars-Jugendbuchautorin Jude Watson „Das Vermächtnis der Jedi“.

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Der Roman „Die Farbe aus der Zeit“ ist mittlerweile das 14. Buch aus der beliebten Reihe schaurig-schöner Romankultur des Festa-Verlags. In Anlehnung an Lovecraft hat der Autor dabei die alte Geschichte „Die Farbe aus dem All“ (erstmals 1927 erschienen) des Schreckensautors aufgegriffen und geschickt fortgesetzt.

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Harrison Ford war es damals, der in der klassischen Trilogie den unwiderstehlich-schurkenhaften Draufgänger Han Solo verkörperte (ältere Semester unter uns erinnern sich sicher noch an diese unschuldige Pre-Prequel-Zeit). Durch sein Charisma wurden lässige Schmuggler für mich zum Inbegriff von „Star Wars“ – zusammen mit Sternenzerstörern, aber das ist eine andere Geschichte. Seitdem haben übermenschliche Jedi und unmenschliche Droiden die Bildfläche betreten und für sich erobert. Der – allzu menschliche – Schmugglertyp wurde zum Statist degradiert. Auch in der „Das Erbe der Jedi-Ritter“-Reihe (nomen est omen) war das bisher der Fall: Han Solo durfte gerade noch seinen treuen Sidekick Chewbacca verlieren und dann versumpfte der Charakter für zweieinhalb Bücher in irgendwelchen Spelunken. Doch jetzt ist er in James Lucenos „Der Untergang“ triumphal zurück – Vorhang auf und Solo für Solo!

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Im Prinzip ist es eine coole Sache: Während Roman-Adaptionen einschlägiger Genre-Universen – sei es nun zu Filmen, Serien, Rollenspielen oder was-auch-immer – normalerweise fest in der Hand US-amerikanischer Autoren liegen, ist es im Fall von Shadowrun gelungen, den Griffel erfolgreich von englischsprachigen Schreibern wie Nigel Findley, Nyx Smith oder Stephen Kenson an ihre deutschen Kollegen weiterzureichen, die selbigen seit Band 45 der Shadowrun-Taschenbuchreihe bei Heyne nun fest in der Hand halten (woran übrigens die Fanpro-eigene Shadowrun-Buchreihe nicht unschuldig sein könnte, sind doch die meisten der neuen Heyne-Bände dort zuerst erschienen; aber das nur am Rande).

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Viele „Star Wars“-Fans werden das Gefühl nicht los, dass die Prequel-Trilogie und alles, was mit ihr zusammenhängt, mitunter ziemlicher Kinderkram ist. Gungans, Droiden, die wie Pinoccio aussehen, die „Jedi Padawan“-Buchreihe, die „Young Boba Fett“-Buchreihe... all das kann der erwachsene Fan nur mit Mühe gutheißen. Mit „Shatterpoint“ von Matthew Stover (dt. eher misslungen, weil eigentlich nichts aussagend: „Mace Windu und die Armee der Klone“) ist nun ein Buch bei uns erschienen, das zwar zwischen Episode II und III, also mitten in den Klonkriegen, spielt, aber doch überraschend anders ist, als alles, was es bisher zu dieser Zeitspanne zu lesen gab.

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