Romane

Die Klonkriege sind eine Zeit, in der die ganze „Star Wars“-Galaxis brodelt. Von Coruscant im Herzen der Kernwelten bis Utapau im Äußeren Rand prügeln sich Klonsoldaten der Republik mit den Kampfdroiden der Separatistenbewegung. Sieben TV-Serienstaffeln lang konnten wir Geschichten, die von Licht und Dunkelheit erzählten, verfolgen. Weitere wurden in Comics und Romanen angeboten. Der vorliegende Band ist eine Kurzgeschichten-Anthologie. Gefundenes Fressen für die Fans?

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Die Fantasy-Geschichte „Der Fall von Gondolin“ von J. R. R. Tolkien (JRRT) ist neben „Die Kinder Húrins“ und „Beren und Lúthien“ eine der drei großen Geschichten des Autors im Ersten Zeitalter von Mittelerde. Herausgegeben wurden sie von seinem Sohn, Christopher Tolkien. Während „Die Kinder Húrins“ ein Fantasy-Roman ist, handelt es sich sowohl bei „Beren und Lúthien“ und als auch bei „Der Fall von Gondolin“ um Erzählungen, aber immer noch ausführlicher als die komprimierte Darstellung im „Silmarillion“ (dem Buch der Mythen und Legenden von Mittelerde). Das Buch hat zwar viele Extras zum Ausgleich, aber ist es für alle Leser*innen geeignet?

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Bis vor ein paar Jahren waren Marvel-Comics noch ein Unterhaltungsmedium in der Nische der Nerd-Kultur. Dann kamen die MCU-Filme und plötzlich waren Namen wie Iron Man, Thor, Captain America und Black Widow in aller Munde. Mittlerweile ist die Marvel-Präsenz auch hierzulande explodiert und manch einem schlackern die Ohren ob der Vielfalt an Helden und Schurken. Für den ultimativen Überblick gibt es jetzt die „Marvel-Enzyklopädie“.

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Mit der Reihe „Big Ideas“ hat der Verlag Dorling Kindersley eine Sammlung von Büchern herausgebracht, die große Wissensfelder wie etwa die Psychologie, Physik, Medizin oder Wirtschaft nehmen und sie aufs Wesentliche eingedampft und gut verständlich präsentieren. Damit man bei der nächsten Dinnerparty auch in Bereichen mitreden kann, von denen man eigentlich keine Ahnung hat. Um auch auf einer Nerd-Dinnerparty punkten zu können, gibt es nun „Das Star Wars Buch“.

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„Beren und Lúthien“ wurde in verschiedenen Stadien des Entwurfs von J. R. R. Tolkien (JRRT) zur gesonderten Veröffentlichung auserkoren, aber nie in eine abschließende Form gebracht. Herausgebracht hat die Geschichte 2017 sein Sohn, Christopher Tolkien, ebenso wie die beiden weiteren, von JRRT zur separaten Veröffentlichung vorgesehenen Werke „Die Kinder Húrins“ (2007) und „Der Fall von Gondolin“ (2018). In Tolkiens Werk „Das Silmarillion“, einem Buch der Legenden und Mythen von Mittelerde, sind diese Geschichten bereits aufgeführt, jedoch in viel knapperem Stil. Hauptkritikpunkt an „Beren und Lúthien“ ist, dass es in der vorliegenden Form nur eine Erzählung ist und kein Roman! Kann das Buch dies als Ganzes wettmachen?

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Zehn Jahre ist es her, seitdem sich Tomrin, Hanissa und Sando zum ersten Mal in ihrem Versteck in der Drachengasse 13 getroffen haben. Nun ist der erste Band ihrer Abenteuer in einer Neuauflage erschienen. Während sich die Bevölkerung der sonst so quirligen Stadt Bondingor vor Angst in ihren Häusern versteckt, wollen die drei Freunde herausfinden, was es mit dem sogenannten „Nachtfresser“ wirklich auf sich hat.

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Dieses Fantasy-Buch stammt aus der Feder von J. R. R. Tolkien, der es 1918 begann, aber nie vollendete. Dies sollte seinem Sohn Christopher Tolkien, dem Herausgeber, vorbehalten sein. Der Band handelt von den Ältesten Tagen Mittelerdes, lange vor „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“. Diese Epoche nannte Tolkien Älteste Tage, als es noch keine Zweites und Drittes Zeitalter gab. Später wurden sie zum Ersten Zeitalter. Tolkiens Werk „Das Silmarillion“ handelt vom gleichen Zeitraum, enthält auch diese Geschichte, jedoch deutlich straffer in der Erzählung. „Die Kinder Húrins“ ähnelt mehr als „Das Silmarillion“ einem Fantasy-Roman!

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Mit „Tales from the Loop“ gelang dem talentierten Künstler Simon Stålenhag ein erster Coup. Während der Nachfolgeroman „Things from the Flood“ noch die Geschehnisse aus dem ersten Band aufgriff, wendet sich sein dritter illustrierter Roman einem neuen Setting zu.

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Der Phantastik-Autor Jeffrey Thomas legt hier 13 seiner Horror-Kurzgeschichten vor, die alle zum literarischen Umfeld des „Cthulhu-Mythos“ gehören. Dieser wurde von Horror-Autor H. P. Lovecraft erfunden und von seinen Zeitgenossen und denen, die nach ihm schrieben, mit weiteren Geschichten ausgebaut. Die Geschichten bieten viel Neues zum Thema und bedienen verschiedene Genrekombinationen. Ob Thomas an Lovecraft heranreichen kann, erfährt man in dieser Rezension.

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Der Autor dieser Horror-Kurzgeschichten-Sammlung ist Robert E. Howard, der mit Geschichten wie denen von Conan von Cimmerien, Red Sonja, Solomon Kane und Kull von Atlantis die Leser begeisterte. H. P. Lovecraft haben die Horror-Aspekte einiger seiner Geschichten wohl am besten gefallen, denn er schrieb: „Welcher Schriftsteller kann schon mit Howard mithalten, wenn es um pure, lebendige Angst geht?“ So mag es dann auch nicht verwundern, dass einige der Kurzgeschichten dem Dunstkreis von Lovecrafts „Cthulhu Mythos“ zuzurechnen sind.

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