Rollenspiele - Dungeons & Dragons (D&D) 5

Der 320-seitige Hardcoverband „Dungeons & Dragons Dungeon Master's Guide – Spielleiterhandbuch“, in der deutschen Ausgabe in der 5. Edition im Verlag Ulisses Spiele erschienen, bietet alles, was man braucht, um das älteste (wenn man das alte „D&D“-Rollenspiel mitzählt) und größte Rollenspiel der Welt auszufüllen und richtet sich daher an die Spielleiter dieses Fantasy-Rollenspiels. Der Spielleiter braucht noch das „Dungeons & Dragons Player's Handbook – Spielerhandbuch“ und das „Dungeons & Dragons Monster Manual – Monsterhandbuch“.

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Das 320-seitige Hardcover „Dungeons & Dragons: Player's Handbook – Spielerhandbuch“ in der deutschen Ausgabe in der 5. Edition bietet alles, was man braucht, um Spielercharaktere für das älteste und größte Rollenspiel der Welt zu erschaffen (plus die wichtigsten Spielregeln) und richtet sich daher an die Spieler und Spielleiter dieses Fantasy-Rollenspiels. Der Spielleiter braucht noch das „Dungeons & Dragons: Dungeon Master's Guide – Spielleiterhandbuch“ und das „Dungeons & Dragons: Monster Manual – Monsterhandbuch“.

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Mit „Sandy Petersens Cthulhu Mythos“ liegt eine schwergewichtige Publikation für die fünfte Edition von „Dungeons & Dragons“ vor, die den Mythos nach Lovecraft mit dem ältesten Rollenspiel der Welt verknüpft. „Stille von Somerrisk“ ist ein im Rahmen des Crowdfundings finanziertes Abenteuer, das diese Themen an den Spieltisch bringen will.

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„Dungeons & Dragons“ und H. P. Lovecrafts Großer Alter Cthulhu: Nur auf den ersten Blick haben diese beiden Themengebiete nichts miteinander zu tun. Denn Rollenspielschöpfer Gary Gygax empfahl bereits in seinem berühmten „Appendix N“, jener Leseliste, die er der ersten Edition von „Dungeons & Dragons“ beifügte, seinen Spielern, sich näher mit Autoren aus Providence zu beschäftigen.

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Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Schon in kurzer Zeit erscheint die fünfte Edition des ersten Rollenspieles der Welt, „Dungeons and Dragons“ endlich auf Deutsch. Michael Mingers stand dem Ringboten Rede und Antwort.

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Mit „Planeshift: Zendikar“ wagte der amerikanische Mutterkonzern von „Dungeons & Dragons“ und „Magic: The Gathering“ vor Kurzem erstmals die Fusion beider Traditions-Fantasyspiele. Nun legen die Küstenzauberer nach und präsentieren mit „Planeshift: Innistrad“ eine weitere „Magic“-Welt im „Dungeons & Dragons“-Gewand.

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Als Wizards of the Coast vor Jahrzehnten die Reste des bankrotten Rollenspielriesen TSR aufkaufte schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis es eine spielerische Fusion zwischen dem Trading-Card-Game-Zugpferd „Magic: The Gathering“ und dem Rollenspiel-Platzhirsch „Dungeons & Dragons“ geben würde. Tatsächlich aber mussten Spieler aus aller Welt bis in das Jahr 2016 warten, bis sie den ersten Annäherungsversuch erleben dürfen. Hat sich das Warten gelohnt?

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Es ist gar nicht so lange her, als wir hier auf dem Ringboten das Ende des „Dragon“-Magazins betrauerten und den damit einhergehenden mangelnden Support von „Dungeons & Dragons“ in seiner fünften Edition. Doch die Wizards of the Coast vermochten uns zu überraschen und veröffentlichten kurzerhand „Dragon+“. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier.

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Mit „Princes of the Apocalypse“ erscheint nach den „Tyranny of Dragons“-Abenteuern der nächste Abenteuerzyklus für die fünfte Edition von „Dungeons & Dragons“. Es geht gegen den – vielen Veteranen bekannten – Temple of Elemental Evil und damit gegen eines der ersten Feindbilder des vor Jahrzehnten noch jungen Rollenspiels. Wie gelungen ist die Rückkehr?

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Nachdem die Grundregelwerke für die neueste „Dungeons & Dragons“-Inkarnation mit dem „Dungeon Master’s Guide“ komplettiert wurde, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der obligatorische Spielleiterschirm erscheinen würde. Schon von jeher in seiner Notwendigkeit umstritten, stellt sich die Frage besonders: Lohnt sich die Anschaffung eben diesen speziellen Schirmes?

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