Rollenspiele - Cthulhu (Edition 7)

H. P. Lovecraft selbst siedelte seine Geschichten zumeist in Neu England an, und auch einige der klassischen „Cthulhu“-Abenteuer haben hier gespielt. Doch damit ist natürlich noch längst nicht jede Geschichte erzählt. „Terror Americana“ tritt den Beweis an, denn es liefert neue Szenarien für das Spiel in Amerika.

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„Feind meines Feindes“ ist ein Kampagnen-Band für das „Cthulhu“-Rollenspiel aus der erfolgreichen Reihe der der preisgünstigen Softcover-Publikationen. Im Mittelpunkt steht dabei die Konfrontation verschiedenster Interessengruppen vor dem Hintergrund cthuloider Schrecken. Die Investigatoren finden sich im Schmelztiegel dieser Verstrickungen wieder und müssen entscheiden, wem sie sich anschließen, wem ihre Loyalität gehört, wer zum Gegner wird und wer zum Feind meines Feines.

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Deutschland als Setting für „Cthulhu“ hat – zumindest im deutschsprachigen Raum – eine lange Tradition. Und eben diese Tradition wird mit dem Abenteuerband „Terror Germanicus“ gehegt und gepflegt. Werfen wir doch einen Blick auf das neueste Softcover aus dem Hause Pegasus.

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Fanprojekte sind oft eine wertvolle Ergänzung zu offiziellen Rollenspielproduktlinien. Leider erhalten sie oft nicht die Aufmerksamkeit, die ihnen gebührt. „Drygolstadt“ ist ein solches Fanprojekt, das sich auf dem Blog „SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns“ eingefunden hat. Lohnt sich denn auch die Lektüre des 36-seitigen PDF?

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„Knallharte Action und Abenteuer gegen den Mythos“, so lautet der Untertitel des neuesten Quellen- und Abenteuerbandes aus dem Hause Pegasus. Schauen wir doch mal, ob „Pulp Cthulhu“ hält, was es verspricht.

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Der Abenteuerband „Stummer Schrecken“ führt die erfolgreiche Reihe von preisgünstigen Softcover-Publikationen für das „Cthulhu“-Rollenspiel fort. Die darin enthaltenen Abenteuer greifen auf völlig unterschiedliche Weise die Thematik der Stille und des Schweigens auf. Gelingt es den beiden Abenteuern, den richtigen Ton zu treffen?

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Bereits vor fast zehn Jahren erschien die Erstauflage von „Terra Cthulhiana“. Ganz entgegen der gängigen Praxis hat Pegasus sich im Falle dieses Bandes dafür entschieden, eine zweite Auflage herauszugeben. Nun liegt die zweite Hälfte des ehemaligen Bandes als eigenständiges Werk vor. Wie gelungen ist die Zusammenstellung?

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Mit dem Erscheinen der siebten Edition wurde erstmals das Regelgerüst für das äonenalte Horror-Rollenspiel „Cthulhu“ mehr als kosmetisch verändert. Wo bislang die ein oder andere Umbenennung von Fertigkeiten als Eingriff genügte, standen nun umfassendere Änderungen am Regelwerk auf dem Plan. Damit wurde es natürlich nötig, auch die erweiterten Regelwerke – allen voran das Magiebuch – neu zu überarbeiten.

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Der aktuelle Tempo beim Produktausstoß, den Pegasus für ihre „Cthulhu“-Linie aktuell vorlegen, ist deutlich höher als in den vergangenen Jahren. Was liegt da näher, als auch einmal frische und unverbrauchte Autoren zu präsentieren? Nachdem „Ars Mathematica“ bereits die Siegerabenteuer eines Abenteuerwettbewerbs vereinte, finden sich auch in „Frisches Blut“ ein paar neue Namen, die erstmals ihre Visitenkarte abgeben.

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Auch nach über dreißig Jahren lassen sich die Macher von „Cthulhu“ immer noch einmal etwas Neues einfallen. Seit dem Erscheinen der 7. Edition gibt es zum Beispiel immer mehr Bücher, die sich explizit an Spieler richten. So auch der neueste Band, „Mystiker & Magier“. Wie gelungen ist das neue Konzept?

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