Rollenspiele - Cthulhu (Edition 7)

Rollenspiel ist normalerweise für größere Gruppen konzipiert, doch es funktioniert auch hervorragend mit einem Spielleiter und einem Spieler. „Verzeiht die Liebe alles?“ greift diese recht selten praktizierte Spielart auf und verknüpft sie mit den finsteren Mächten des Mythos.

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Bei „Allein gegen den Frost“ handelt es sich um ein Solo-Abenteuer, bei dem man sich als Forscher oder Forscherin in eine noch unberührte Region Kanadas aufmacht. Hierfür vervollständigt man einen vorgegeben Charakterbogen, bekommt Nicht-Spieler-Begleiter und erlebt eine Geschichte, die je nach getroffener Entscheidung, geschaffter Probe oder Zufall einen anderen Verlauf nimmt.

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Cthuloide Abenteuer gibt es einige – doch wie viele kennt Ihr, die in nur einer Stunde gespielt werden können? Gleich drei solcher Kurzszenarien versammelt der vorliegende Band. Schauen wir mal, welch grausigen drei Stunden uns „Einstiege ins Entsetzen“ beschert.

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Das „Malleus Monstrorum 2“ dienst als Nachschlagewerk, mit dem Spielleiter die Gottheiten des Cthulhu-Mythos besser zur Geltung bringen können. Dies gelingt durch detaillierte Illustrationen, inspirierende Beschreibungen und eine Auflistung der Werte.

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Eine junge Frau in Nöten, geisterhafte Lichtgestalten, strömender Regen: Schon das Cover des neuen Abenteuerbandes für „Cthulhu“ verspricht stimmungs- und actionreiche Begegnungen mit dem Mythos. Kann der Inhalt hier auch mithalten? Riskieren wir einen Blick.

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Bereits im Jahr 2015 erschien bei Chaosium eine Abenteueranthologie für „Cthulhu“ mit dem Titel „Nameless Horrors“. Die hier enthaltenen sechs Abenteuer widmeten sich den drei großen, cthuloiden Settings: dem Gaslicht, den Goldenen Zwanzigern und der Jetztzeit. Mit „Namenloser Schrecken in der Gegenwart“ erscheint nun der dritte Teil der deutschen Übersetzung als Einzelband.

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Der Kampf gegen die Schrecken des Mythos treibt die Investigatoren häufig um den halben Erdball. „Grenzland“, „Feind meines Feindes“ oder „Masken des Nyarlathotep“ sind nur einige Beispiele dafür, wie sehr das Reisen zu den Abenteuern in „Cthulhu“ gehört. Bei „Schatten einer Stadt“ bleiben die Investigatoren dagegen in ihrer Heimatstadt und erleben das Grauen vor der eigenen Haustür. Dabei bildet die Schwabenmetropole Stuttgart die spannende Kulisse einer Kampagne, deren Wurzeln über hundert Jahre in der Vergangenheit liegen. Kann das mit den erwähnten weltumspannenden Kampagnen mithalten?

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„Wer eine Reise tut, der kann viel erleben!“ So sagt es das Sprichwort, und oft trifft das insbesondere auf „Cthulhu“-Kampagnen zu. Ob im „Orient-Express“, unterwegs zu den „Bergen des Wahnsinns“ oder auf der Jagd nach den „Masken des Nyarlathotep“: Oftmals führen cthuloide Kampagnen rund um den Erdball. „Schatten einer Stadt“ geht andere Wege.

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Das „Malleus Monstrorum“ dient als Nachschlagewerk für Spielleiter, die Monster in ihren „Cthulhu“-Abenteuern besser zur Geltung bringen möchten. Dies gelingt durch detaillierte Illustrationen, inspirierende Beschreibungen und eine Auflistung der Werte. Details zu den Großen Alten folgen in Band 2.

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Die Erzählungen über den „König in Gelb“ und die verlorene Stadt Carcosa prägen seit Jahrzehnten die Publikationen der „Cthulhu“-Linie. In unzähligen Abenteuern und Kampagnen werden diese Motive, die ihren Ursprung in einer Kurzgeschichtensammlung von Robert W. Chambers aus dem Jahr 1893 haben, aufgegriffen und weiterentwickelt. „Die Fleischgärten von Carcosa“ widmet sich nun abermals dem Thema. Gelingt es dem Band, der Thematik neue und überraschende Facetten hinzuzufügen oder wird lediglich bereits Bekanntes neu verpackt?

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