Rollenspiele

Was wäre ein Kämpfer ohne Schwert und Kettenhemd, ein Dieb ohne Dolch und Dietriche oder ein Magier ohne seinen Zauberstab und seine Robe? Neben dem Regelwerk, der Weltbeschreibung und dem „Monsterband“ hat der Ulisses Verlag auch eine eigene Spielhilfe zur Ausrüstung, Waffen und Rüstungen herausgebracht, um diese Lücke zu schließen.

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Wie immer wenn die SPIEL alle Spielbegeisterten gen Essen lädt, macht sich die Redaktion Phantastik daran, ihr Rollenspielzugpferd „Private Eye“ mit einem neuen Abenteuerband zu beglücken. „Aller guten Dinge sind sechs“ ist der mittlerweile dreizehnte Abenteuerband der Reihe. Die Vorgänger wussten mich stets zu überzeugen, entsprechend groß sind die Erwartungen, trotz der Unglückszahl. Werde ich enttäuscht?

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Unermessliche Tiefen, dunkle Stellen im Ozean, versunkene Zivilisationen am Meeresgrund. Nautische Motive sind eng verzahnt mit dem Cthulhu-Mythos und Bestandteil zahlreicher Geschichten und Abenteuer. Die Anthologie „Nautischer Nachtmahr“ greift die Thematik in drei vorgefertigten Abenteuern auf und versucht dabei zu neuen Ufern aufzubrechen. Gelingt es der Sammlung, das Boot zu rocken?

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Abenteuer sind eine großartige Publikationsform für Rollenspiele, denn kaum ein anderer Text vermag besser das Spielgefühl zu vermitteln, welches den Autoren beim Regeldesign vorschwebte. Gerade die ersten Abenteuerpublikationen dürfen daher mit Spannung gelesen werden – so auch „Delphi-Missionen – Der Sturm kommt“ für „TORG Eternity“.

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Es geht um Südamerika und Mittelamerika, auch Lateinamerika genannt. Also Atzlan und Amazonien, werden die meisten Shadowrunner denken, die in Seattle oder in der ADL agieren. Wer aber genauer hinsieht, entdeckt hier noch einiges mehr – und vor allem viele Jobmöglichkeiten hinter und zwischen den Grenzen dieser Giganten des Südens und ihrer kleineren Nachbarländer, die es hier ebenfalls gibt. Jedenfalls im Jahr 2064 noch.

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Was wäre ein Rollenspiel ohne die passenden Abenteuerpublikationen? Kein Wunder, dass ihm Rahmen des Crowdfundings zu „Die Schwarze Katze“ auch gleich mehrere Abenteueranthologien finanziert wurden. „Nachtgeheul“ ist eine dieser beiden Anthologien, und sie stellt die unheimliche Seite Havenas in den Vordergrund.

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Schon wieder zwei Monate ist es her, dass uns ein neuer „Aventurischer Bote“ ins Haus stand. Höchste Zeit also, die nächste Ausgabe der dem Boten beiliegenden „Heldenwerk“-Reihe näher in Augenschein zu nehmen. „Bis ins Mark“, so der Titel des neuesten Abenteuers. Klingt ein wenig nach Vampirroman.

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„Théahs Nationen – Der Osten“ ist das zweite von zwei Quellenbüchern, die sich mit der Welt von „7te See“ (zweite Edition) auseinandersetzen. In einem vollfarbigen, 208 Seiten starken Hardcover findet der Leser ausführliche Beschreibungen über vier weitere der wichtigen Länder von Théah.

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Nicht überall auf Lorakis lauert die Gefahr. Es gibt auch friedliche Fleckchen Erde. Eines davon ist Mahaluu, der Archipel der Glückseligkeit, dem der Uhrwerk-Verlag nun einen eigenen Regionalband spendiert. Lohnt es sich dennoch für Abenteurer, auch diesen Landstrich einmal in Augenschein zu nehmen?

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Zu jedem Rollenspiel-Grundregelwerk gehört üblicherweise auch ein Weltbeschreibung sowie ein Band zu den vor allem nichtmenschlichen Gegnern: Monstern, Tieren oder Dämonen. Und so ließ auch bei „Das Schwarze Auge“ ein „Bestiarium“ nicht allzu lange auf sich warten. Im ersten Band findet sich eine bunte Mischung aus besonderen Kreaturen, normalen Tieren sowie einige Regelweiterungen zum Themenkomplex.

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