Rollenspiele

Jahrhundertelang unter die Erde gezwungen, während Dämonen das Land verwüsteten, kehren die Völker in ihre zerstörte Welt zurück. Als Elf, Ork, Zwerg oder Angehöriger der anderen Völker kann man die vielen Geheimnisse, Schätze und Gefahren erforschen und sich mit den Überbleibseln der dämonischen Herrschaft messen. Dabei kann jeder auf die Magie der Welt zugreifen und diese für seine Zwecke nutzen. Die 4. Edition des Rollenspiels „Earthdawn“ ermöglicht es Spielern, ihre Figuren nach den neuen Regeln zu erschaffen und schreibt die Geschichte des Rollenspiels fort.

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Das „Cthulhu“-Rollenspiel kehrt zurück ins das fiktive und geheimnisvolle Städtchen Kamborn, das mit dem Vorgängerband „Königsgambit in Kamborn“ das Licht der Welt erblickte. Damals kritisierten wir noch die bisher etwas oberflächliche und knappe Stadtbeschreibung und freuten uns auf Nachfolgepublikationen, die den ambitionierten Ort mit schillerndem Leben füllen. Es ist also höchste Zeit, uns einen Eindruck vom Stand der Stadtentwicklung in „Bauernopfer in Kamborn“ zu machen.

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Mit den „Leitfaden für junge Abenteurer“ will „Dungeons & Dragons“ in seiner fünften Edition auch den jüngsten und jüngeren Spielern die Tore in fantastische Welten öffnen. „Krieger und Waffen“ stellt dabei die mundanen Spielerklassen und ihre Ausrüstung vor. Wie gelungen ist das Ganze?

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Der System-Matters-Verlag legt mit „Etwas zu verbergen“ das nächste Spiel der sogenannten „Kleinen Reihe“ vor. Ohne den Band geöffnet zu haben, mutmaße ich, dass es sich um ein Erzählspiel mit freien Regeln handeln dürfte, wie in der Reihe üblich. Doch welche Geschmacksrichtung servieren uns die Köche des Verlages dieses Mal?

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„Dungeons & Dragons“ („D&D“) lässt sich – wie viele andere Fantasy-Rollenspiele – kaum ohne Monster vorstellen. Man kann kritisieren, dass das Spiel monsterlastig ist, aber viele Spieler und Spielleiter haben es liebgewonnen samt „ihrer“ Monster. Was das neue Monsterhandbuch beinhaltet und was es taugt, kann man in dieser Rezension erfahren.

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Mit „Bauernopfer in Kamborn“ bleibt das deutsche „Cthulhu“ sich treu. Sowohl in der Wahl des Schauplatzes, als auch in der Titelgebung, wenn es um das fiktive Kamborn geht. „Königsgambit in Kamborn“ war ein gelungener Band, wie sieht es mit dem Nachfolger aus? Der Ringbote riskiert einen Blick.

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Solo-Spiele sind zu Zeiten der Corona-Krise groß in Mode. Sie sind die ideale Alternative, wenn man seine Rollenspielabenteuer nicht ins Internet verlagern möchte. Mit „English Eerie“ legt der System-Matters-Verlag sein zweites Solo-Rollenspiel nach „Quill“ pünktlich zu dieser besonderen Zeit vor. Kann es überzeugen?

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Der 320-seitige Hardcoverband „Dungeons & Dragons Dungeon Master's Guide – Spielleiterhandbuch“, in der deutschen Ausgabe in der 5. Edition im Verlag Ulisses Spiele erschienen, bietet alles, was man braucht, um das älteste (wenn man das alte „D&D“-Rollenspiel mitzählt) und größte Rollenspiel der Welt auszufüllen und richtet sich daher an die Spielleiter dieses Fantasy-Rollenspiels. Der Spielleiter braucht noch das „Dungeons & Dragons Player's Handbook – Spielerhandbuch“ und das „Dungeons & Dragons Monster Manual – Monsterhandbuch“.

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Was wäre, wenn Steampunk-Technik und Aufklärung in die Zeit der Völkerwanderung im westlichen Europa Einzug halten würden? Diese Frage beantwortet das Quellenbuch „Barbaricum“ für „Fate Core“.

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Zur ersten Welle der „Pathfinder 2“-Übersetzungen gehört „Zeitalter der Verlorenen Omen“. Der Weltenband führt in die Hintergrundwelt Golarion ein. Er kommt mit seinen 136 Seiten eher dünn daher, hat aber eine große Stärke: Er webt die Ereignisse der bisherigen „Pathfinder“-Abenteuerpfade in das Golarion des Jahres 4719 ein.

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