Rollenspiele

Kampagnensettingbände sind das Fleisch und Blut einer Rollenspielkampagne. Der vorliegende Band richtet sich – wie der Titel vermuten lässt – auch an Spieler und nicht nur an den Dungeon Master. Er will kein vollständiger Almanach der Spielregion „Forgotten Realms“ sein, sonder schildert die „Fakten“ ausschnitthaft und teils subjektiv.

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Die außerirdische, fremdartige Bedrohung des Mythos ist nicht die einzige Gefahr in der Welt des „Cthulhu“-Rollenspiels. Oftmals ist das, was Menschen sich gegenseitig antun, fürchterlicher als die kosmische Apokalypse. Während das Grauen des Cthulhu-Mythos in der Regel im Verborgenen gedeiht, findet man Verbrechen, Gewalttaten und Ungerechtigkeit in allen Winkeln der Erde. Der „Cthulhu“-Band „Polizisten & Vigilanten“ widmet sich den mutigen Investigatoren, die sich dem menschlichen Bösen in den Weg stellen – und am Ende dann doch den peitschenden Tentakeln eines Mythos-Wesens gegenüberstehen.

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Der „Little Trouble“, das sind die Kobolde, die in der Big City Absalom herumwüten. Auf 20 Seiten bietet der „Pathfinder 2“-Abenteuerband genug Material für ein bis zwei launige Spielsitzungen, in denen die Spieler und Spielerinnen in die Rolle der kleinen drachenartigen Plagegeister schlüpfen können. Das Abenteuer ist gut und ideenreich, aber manchmal etwas fahrig geschrieben.

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„Dotar Sojat Era“ ist ein Quellenbuch für das 2d20-Rollenspiel „John Carter of Mars“ von Modiphius. Es befasst sich mit der Ära des ersten Barsoom-Romans „Eine Prinzessin vom Mars“, während der John Carter das erste Mal den Mars bereist und seine Spuren hinterlässt.

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Mit „Völker & Machtgruppen“ ist ein neuer Quellenband für „Pathfinder 2“ erschienen, der Abstammungen und die mächtigsten Organisationen Golarions im Zeitalter der verlorenen Omen in den Fokus rückt. Der Band funktioniert vor allem als Ideensteinbruch sehr gut.

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Bereits im Jahr 2015 erschien bei Chaosium eine Abenteueranthologie für „Cthulhu“ mit dem Titel „Nameless Horrors“. Die hier enthaltenen sechs Abenteuer widmeten sich den drei großen, cthuloiden Settings: dem Gaslicht, den Goldenen Zwanzigern und der Jetztzeit. „Namenloser Schrecken in Neuengland“ ist die deutsche Übersetzung der beiden Szenarien für die 1920er.

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Die Reihe der „Heldenbreviere“ ergänzt aus inneraventurischer Sicht die aktuellen Regionalbände. Im Rahmen des „Mythos“-Crowdfundings wurde auch ein passendes Cthulhu-Brevier finanziert. Kaum ein Wunder, dass die Wahl auf die seelsorgenden Noioniten fiel. Lohnt sich die Lektüre?

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„Wilderland-Abenteuer“ besteht aus sieben aneinandergereihten Abenteuern, die sich auch als Kampagne erleben lassen. Die Abenteuer spielen – wie gewohnt – zwischen den Ereignissen in den Büchern „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“ und zwar ab dem Jahr 2946 des Dritten Zeitalters. Man muss keinen Quellenband beziehungsweise Regionalband gelesen haben, um sie zu spielen. So kann man einen schnellen, spielerischen Einstieg in die Welt von J. R. R. Tolkien finden!

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Ausgerechnet Maraskan! So oder ähnlich vermag es Helden ergehen, wenn sie sich dem neuesten „Heldenwerk“ widmen wollen. Mal schauen, was der neueste „Aventurische Bote“ als Beilage spendiert bekommen hat.

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„Cthulhu“ ist ein Horror-Rollenspiel, Halloween ein ganz klassischer Feiertag mit Gruselattitüde. Was scheint näherliegend, als beides zu verbinden? Der vorliegende Band versammelt gleich drei Abenteuer, die sich der Nacht vor Allerheiligen auf ihre eigene Art annehmen.

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