Hörspiele - Gruselkabinett

Das Leben des Hanns Heinz Ewers liest sich facettenreich und widersprüchlich. Die Vielfalt seiner Schriften ebenso, aber seine Werke scheinen sich gut für die Vertonung eignen. „Der letzte Wille der Stanislawa d’Asp” ist bereits die vierte Geschichte, die in der Reihe des „Gruselkabinetts“ veröffentlicht wird.

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Die Erzählung „Das unheimliche Puppenhaus“ von Montague Rhodes James erschien im Jahre 1923 in der Zeitschrift „Empire Review“ und wurde laut Autor explizit für das Puppenhaus Ihrer Majestät der Königin Mary verfasst. Und dieses Puppenhaus, worin der Text als winziges Büchlein steht, war selbstverständlich im gesamten Weltreich der Briten bekannt, wenn nicht sogar berühmt. Diese Geschichte ist nun als atmosphärisches Hörspiel in der Reihe „Gruselkabinett“ erschienen.

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In einer Hörspielreihe wie „Gruselkabinett“ von Titania Medien, die sich rühmt, die „Meisterwerke der Schauer-Romantik als atmosphärische Hörspiele“ gesammelt umzusetzen, dürfen Werke des amerikanischen Autors Ambrose Bierce eigentlich nicht fehlen. Wurde dies zuvor versäumt, so reiht sich der Schriftsteller mit Folge 157 durch die Adaption seiner Kurzgeschichte „Die Augen des Panthers“ in den illustren Kreis der Vorlagengeber.

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Dass auch der deutsche Sagen- und Märchenschatz einiges an spannenden, unheimlichen, gar gruseligen Geschichten bereithält, dürfte wenige verwundern. Umso weniger sollte man erstaunt darüber sein, dass auch derlei Stoffe als Vorlagen dienen können für die „atmosphärischen Hörspiele mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars“, die Titania Medien in ihrer mittlerweile auf über 150 Folgen angewachsene Reihe „Gruselkabinett“ veröffentlicht. In Folge 156 geht es um Krabat, Held einer sorbischen Sage.

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Das übersinnliche Ermittlerpaar Alwyne und Colin Hargreaves feierten bereits einige Auftritte ihm Rahmen der „Gruselkabinett“-Reihe. Die 161. Episode erzählt nun ihre neueste Geschichte rund um Geistererscheinungen und Alwynes mediale Begabung.

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Die 155. Ausgabe der beliebten „Gruselkabinett“-Reihe beschert uns ein Wiedersehen mit dem bereits aus Episode 149 bekannten Geisterjäger Flaxman Low. „Der Fall Teufelsmoor“ wusste mich nicht recht zu überzeugen – wie schlägt sich da der neueste Fall von Flaxman Low?

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150 Ausgaben „Gruselkabinett“. Wie bereits zur letzten „runden“ Nummer widmet Titania Medien diese Jubiläumsausgabe dem Autor, der die moderne Horrorliteratur maßgeblich beeinflusst hat: H. P. Lovecraft. Sein Werk „Herbert West, Reanimator“ lieferte die Vorlage für diese Episode.

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Des nächtens leuchtet der Vollmond durch die Fenster von Bulemanns Haus. Doch noch nie hat eine Menschenseele hier jemanden kommen oder gehen sehen. Was also hat es mit dem alten Gemäuer auf sich?

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Das Grauen geht um im Teufelsmoor, nahe des Anwesens Low Riddings. Da ist es ein gutes Omen, dass der Hausherr zufällig Flaxman Low, einen selbst ernannten „Geisterjäger“, als seinen Gast empfangen darf.

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Immer weiter geht es mit der schon länger etablierten Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien. An Vorlagen scheint es nicht zu mangeln. Wobei die Macher mitunter auch auf neuere Werke zurückgreifen als auf die klassischen „Meisterwerke der Schauer-Romantik“, die ihren „atmosphärischen Hörspielen mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars“ nach eigener Beschreibung zugrunde liegen sollen. Der Inhalt der 147. Folge „Die Höllenfahrt des Schörgen-Toni“ basiert auf einer Arbeit des angeblich 1947 geborenen Per McGraup, dessen Name vertraut klingt.

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