Hörspiele - Gruselkabinett

Das Grauen geht um im Teufelsmoor, nahe des Anwesens Low Riddings. Da ist es ein gutes Omen, dass der Hausherr zufällig Flaxman Low, einen selbst ernannten „Geisterjäger“, als seinen Gast empfangen darf.

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Immer weiter geht es mit der schon länger etablierten Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien. An Vorlagen scheint es nicht zu mangeln. Wobei die Macher mitunter auch auf neuere Werke zurückgreifen als auf die klassischen „Meisterwerke der Schauer-Romantik“, die ihren „atmosphärischen Hörspielen mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars“ nach eigener Beschreibung zugrunde liegen sollen. Der Inhalt der 147. Folge „Die Höllenfahrt des Schörgen-Toni“ basiert auf einer Arbeit des angeblich 1947 geborenen Per McGraup, dessen Name vertraut klingt.

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Der Abenteurer Justus Miles ist im New York des Jahres 1927 auf der Suche nach Gelegenheiten, Geld zu verdienen und bewirbt sich auf eine Zeitungsanzeige, in der jemand gesucht wird, der weder Tod noch Teufel fürchtet. Durch Fürsprache eines Vorgesetzten aus dem Ersten Weltkrieg bekommt er die Stelle. Sein Dienstherr ist ein mysteriöser, alter Mann, der gelähmt im Rollstuhl sitzt. Erst langsam dämmert es ihm, auf was er sich eingelassen hat … Diese eher unbekannte Geschichte ist nun als atmosphärisches Hörspiel in der Reihe „Gruselkabinett“ erschienen.

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Lovecrafts Werk gilt eigentlich als schwer adaptierbar. Marc Gruppe, Mastermind hinter der erfolgreichen Reihe „Gruselkabinett“ des Titania Medien Verlags bewies allerdings schon oft das Gegenteil. Die meisten seiner Vertonungen sind gut gelungen und bewahren den Hauch kosmischen Grauens, den Lovecraft auf seine Leser herabbeschwor. Wie steht es nun mit der Hörspielvariante von „Die Ratten in den Wänden“?

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Der englische Altertumsforscher und Geistergeschichtenerzähler Montague Rhodes James – besser bekannt als M. R. James – hat schon die Vorlage für ein paar gelungene Episoden der lang laufenden Hörspielreihe „Gruselkabinett“ geliefert. In „Verlorene Herzen“ (engl. „Lost Hearts“ von 1895) widmet er sich einem ganz besonders abscheulichen Thema.

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Der Einzug in eine neue Wohnung gestaltet sich bisweilen zu einer Horrorfahrt ins Ungewisse. Unentdeckte Altlasten verwandeln die frisch gestrichene Decke in ein Sumpfgebiet und unheimliche Nachbarn lassen jeden Weg durchs Treppenhaus wie den Gang durch die Minen Morias erscheinen. In der Mythos-Geschichte „Kalte Luft“ von Howard Phillips Lovecraft bezieht der Protagonist ein Appartement im New York der 20er-Jahre und stößt dort auf einen reichlich merkwürdigen Nachbarn. Diese Geschichte ist nun als Hörspiel in der Reihe „Gruselkabinett“ erschienen.

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Der britische Schriftsteller Rudyard Kipling ist vor allem für das zeitlos beliebte und mehrfach verfilmte „Dschungelbuch“ bekannt. Allerdings stammen auch eine ganze Reihe Kurzgeschichten aus seiner Feder. 1865 in der britischen Kolonie Indien geboren, ist es nur folgerichtig, dass neben dem „Dschungelbuch“ viele seiner Erzählungen in Indien spielen.

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Der englische Autor und Historiker M. R. James mag der breiten Masse eher unbekannt sein, gilt unter Eingeweihten aber als einer der wichtigsten Vertreter der Schauerliteratur des frühen 20. Jahrhunderts. Unter anderem wurde er sehr geschätzt von H. P. Lovecraft, dem Schöpfer des Cthulhu-Mythos. Mit „Runenzauber“ hat sich nun die Reihe „Gruselkabinett“ zum zweiten Mal einer seiner Geschichten gewidmet.

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Vampire, Geister und Werwölfe waren es, die dem „Gruselkabinett“ vor mehr als zehn Jahren zu seinem außergewöhnlichen Erfolg verhalfen. Noch heute wirbt Titania Medien mit dem Spruch „Die Meisterwerke der Schauer-Romantik“. Davon hat sich der Verlag zeitweilig merklich entfernt. Mit der Hörspiel-Adaption von Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ liegt eine waschechte Abenteuergeschichte vor. Wie schauerlich ist der Ausflug zum Meeresgrund?

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Die langlebige Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien macht aus Meisterwerken der Schauer-Romantik atmosphärische Hörspiele mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars, so der eigene Anspruch. Als Vorlagen dienten schon Texte der Phantastik, der Abenteuer- oder auch Science-Fiction-Literatur, Werke bekannter Autoren wie Edgar Allan Poe, Howard Phillips Lovecraft, Jules Verne oder auch H. G. Wells. Die 130. Folge „Der Wiedergänger“ stützt sich auf die Erzählung einer Amerikanerin mit dem selben Nachnamen wie der Letztgenannte. Direkt verwandt mit diesem ist Carolyn Wells aber nicht.

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