Hörspiele/-bücher

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Die Hörspielreihe „Gruselkabinett“ sucht immer nach vergessenen literarischen Schätzen. Für Folge 178 haben die Macher eine Erzählung des in Vergessenheit geratenen englischen Schriftstellers E. F. Benson wiederentdeckt, die vor dem ersten Weltkrieg entstanden ist.

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Wenn Hörer der Reihe „Gruselkabinett“ den Namen William Hope Hodgson lesen, brauchen sie weder Titel noch Cover zu sehen, um zu ahnen, dass ihnen eine weitere Schauergeschichte auf See bevorsteht. Mit „Die Herrenlose“ (Folge 53) und „Stimme der Nacht“ (Folge 69) wurde er bereits zweimal adaptiert, nun folgt mit „Tropischer Schrecken“ die dritte Umsetzung.

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Anlässlich der Veröffentlichung unserer Rezension hat der Ringbote mit einem der Macher, Balthasar von Weymarn, ein Interview geführt. Was hat die Hörspielserie mit der Wirklichkeit zu tun? Wie war es, die Geschichte zu einem Ende zu schreiben? Und welche Inspirationsquellen gab es? Antworten findet ihr hier.

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„Wird jetzt alles wieder gut, Daddy?“, hören wir Rhiannon fragen. In diesem Moment befindet sie sich auf dem Rückweg ihrer Reise, mit hoffnungsvollem Gepäck. Lauschend folgen wir ihr in der finalen 2. Staffel durch dystopische Landschaften, entlang einer Route aus Gefahren und aus sicherer Entfernung vor dem Hörvirus. Eine sehr starke Hörproduktion!

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Die 175. Folge der erfolgreichen „Gruselkabinett“-Reihe bedient sich ausnahmsweise nicht der klassischen Schauerliteratur. Stattdessen dient der Gruselfilmklassiker „Der Student von Prag“ aus dem Jahr 1913 als Vorlage. Lohnt sich der Ausflug in ungewohnte Gefilde?

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Das menschliche Lächeln ist ein Ausdruck der Freude und vermittelt ein gutes Gefühl. Was aber, wenn das Lächeln plötzlich das Gegenteil bewirkt? In der hier vertonten Kurzgeschichte lauschen wir, wie ein alter Mann seine Umgebung mit einem Lächeln in Angst und Schrecken versetzt. Kann die Liebe eines jungen Paares diesem Spuk ein Ende setzen, oder wird sie am Ende daran zerbrechen?

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In der 174. Ausgabe des „Gruselkabinett“ bedient sich die Reihe einmal mehr des umfangreichen Werks von H. P. Lovecraft. Mit „Der Bluthund“ hat man dieses Mal eine der kürzeren Geschichten ausgewählt. Wie gelungen ist diese Umsetzung von Lovecrafts kosmischem Horror?

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„Das Gespensterschiff“ greift – wenig überraschend – das beliebte Motiv des Geisterschiffes auf. Derartige Geschichten haben wir doch schon alle gehört – oder?

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„Der Wolverden-Turm“ ist eine klassische Schauergeschichte rund um englische Spukhäuser und ihre Bewohner. Davon gab es im Rahmen des „Gruselkabinett“ ja bereits einige. Lohnt sich dieser Ausflug in das schaurige Britannien dennoch?

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Robert E. Howard ist in der Horror- und Gruselliteratur sicherlich kein Unbekannter, auch wenn sein Barbar Conan wohl der bekannteste Vertreter seines literarischen Erbes ist. Doch schon Lovecraft lobte Howards Gruselgeschichten – kein Wunder also, dass wir in der 137. Ausgabe des „Gruselkabinetts“ abermals auf Howard treffen.

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