Hörspiele/-bücher

Nach „Frontiersmen – Höllenflug nach Heaven's Gate“ liegt mit „Blutfehde auf Alvarado“ der zweite Teil des Space-Westerns vor. Dieses Mal erlebt man neben abenteuerlichen Schießereien die Verwirklichung ausgefuchster Pläne. „Blutfehde auf Alvarado“ ist als Buch, als E-Book und als Hörbuch erschienen. Letzteres wird nun vorgestellt.

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„Frontiersmen – Höllenflug nach Heaven's Gate“ ist ein Space-Western. Erzählelemente eines typischen Westerns kommen hierbei zum Einsatz, finden aber in einem Science-Fiction-Setting statt. Mit diesem Band liegt der erste Teil vor, welcher als Buch, E-Book und Hörbuch erschienen ist. Letzteres soll nun vorgestellt werden.

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Lovecrafts Werk gilt eigentlich als schwer adaptierbar. Marc Gruppe, Mastermind hinter der erfolgreichen Reihe „Gruselkabinett“ des Titania Medien Verlags bewies allerdings schon oft das Gegenteil. Die meisten seiner Vertonungen sind gut gelungen und bewahren den Hauch kosmischen Grauens, den Lovecraft auf seine Leser herabbeschwor. Wie steht es nun mit der Hörspielvariante von „Die Ratten in den Wänden“?

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Bei „Frontiersmen – Civil War“ handelt es sich um einen Space-Western, der ursprünglich in sechs (heftromanlangen) Episoden als E-Book und Hörbuch erschienen ist. Inzwischen sind diese als Sammelband ebenfalls als E-Book und als Hörbuch erhältlich. Letzteres wird in dieser Rezension vorgestellt.

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Der englische Altertumsforscher und Geistergeschichtenerzähler Montague Rhodes James – besser bekannt als M. R. James – hat schon die Vorlage für ein paar gelungene Episoden der lang laufenden Hörspielreihe „Gruselkabinett“ geliefert. In „Verlorene Herzen“ (engl. „Lost Hearts“ von 1895) widmet er sich einem ganz besonders abscheulichen Thema.

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Der Einzug in eine neue Wohnung gestaltet sich bisweilen zu einer Horrorfahrt ins Ungewisse. Unentdeckte Altlasten verwandeln die frisch gestrichene Decke in ein Sumpfgebiet und unheimliche Nachbarn lassen jeden Weg durchs Treppenhaus wie den Gang durch die Minen Morias erscheinen. In der Mythos-Geschichte „Kalte Luft“ von Howard Phillips Lovecraft bezieht der Protagonist ein Appartement im New York der 20er-Jahre und stößt dort auf einen reichlich merkwürdigen Nachbarn. Diese Geschichte ist nun als Hörspiel in der Reihe „Gruselkabinett“ erschienen.

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Der britische Schriftsteller Rudyard Kipling ist vor allem für das zeitlos beliebte und mehrfach verfilmte „Dschungelbuch“ bekannt. Allerdings stammen auch eine ganze Reihe Kurzgeschichten aus seiner Feder. 1865 in der britischen Kolonie Indien geboren, ist es nur folgerichtig, dass neben dem „Dschungelbuch“ viele seiner Erzählungen in Indien spielen.

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Der englische Autor und Historiker M. R. James mag der breiten Masse eher unbekannt sein, gilt unter Eingeweihten aber als einer der wichtigsten Vertreter der Schauerliteratur des frühen 20. Jahrhunderts. Unter anderem wurde er sehr geschätzt von H. P. Lovecraft, dem Schöpfer des Cthulhu-Mythos. Mit „Runenzauber“ hat sich nun die Reihe „Gruselkabinett“ zum zweiten Mal einer seiner Geschichten gewidmet.

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Vampire, Geister und Werwölfe waren es, die dem „Gruselkabinett“ vor mehr als zehn Jahren zu seinem außergewöhnlichen Erfolg verhalfen. Noch heute wirbt Titania Medien mit dem Spruch „Die Meisterwerke der Schauer-Romantik“. Davon hat sich der Verlag zeitweilig merklich entfernt. Mit der Hörspiel-Adaption von Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ liegt eine waschechte Abenteuergeschichte vor. Wie schauerlich ist der Ausflug zum Meeresgrund?

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Nachdem die letzte Episode unseren weltenbummelnden Abenteurer eher in heimischen Gefilden beschäftigt hielt, führt die achte Episode auf den „schwarzen Kontinent“ und damit eine der exotischeren Umgebungen der Reihe. Wie gelungen ist Foggs achter Ausflug?

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