Comics - Superhelden

Als passendes Nachspiel zum Erfolg von Christopher Nolans „The Dark Knight“ versammelt der „Batman“-Sonderband „Joker“ Ausgaben der neuen amerikanischen Reihe „Batman – Confidential“. In Erweiterung des in den 1980er Jahren von Kultautor Frank Miller entworfenen „Batman“-Prequels „Year One“ schildern die von dem „Smallville“-Drehbuchautoren Michael J. Green verfassten und von Denys Cowan gezeichneten Comics Abenteuer aus den ersten Jahren Bruce Waynes als Mitternachtsdetektiv.

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Normalerweise denken Helden in größeren Dimensionen. Ihre Gegner sind Superschurken, die nicht selten ganze Staaten, Welten oder gar das Multiversum in den Schwitzkasten nehmen. Ihr Kampf führt sie quer durch die USA, rund um den Globus, ins Weltall und in andere Realitäten. In der Comic-Reihe „Astro City“ von Kurt Busiek und Brent Anderson ist alles anders: Hier werden die Alltags-Geschichten der Helden erzählt, sowie der Menschen, die mit diesen Helden leben. „Local Heroes“ versammelt neun Erzählungen aus einer Welt, die hinter die Maske und den Spandexanzug schaut.

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In der Geschichte des US-amerikanischen Comics besetzt Will Eisner einen Ehrenplatz. Seine berühmteste Schöpfung ist „The Spirit“. Nach dem Tod des Ausnahmekünstlers hat sich DC die Rechte an der Figur gesichert und lässt nunmehr Darwyn Cooke eine eigene Serie schreiben und illustrieren. Die deutschen Fans können sich die übersetzten Bildergeschichten in Sammelbänden von Panini Comics zu Gemüte führen.

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Der Marvel-Superheld Iron Man erlebt dieser Tage gleich zweifach seine Wiedergeburt: Im Kino definiert Robert Downey Jr. als Tony Stark alias Iron Man die Kategorien Coolness und Feuerkraft neu und im Comic hegt Tom Cruise den Traum, eins zu werden mit der rot-goldenen Rüstung. Tom Cruise? Richtig gelesen. „Iron Man – Extremis“ ist ein Comic, der frappierend nah an einen Kinofilm heranreicht – und als solcher wäre er sicher auch ein Blockbuster.

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Bürgermeister Mitchell Hundred – einst der Superheld „The Great Machine“ – muss einmal mehr erfahren, dass der Job eines Politikers und Ex-Helden in New York kein Zuckerschlecken ist. Im dritten Sammelband der gefeierten Comic-Reihe „Ex Machina“ von Brian K. Vaughan und Tony Harris hat er eine seltsame Begegnung mit einer Wahrsagerin, gerät als Geschworener vor Gericht in eine brutale Geiselnahme und muss sich anschließend einer unangenehmen Wahrheit seiner Vergangenheit stellen.

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Alle kennen sie: die fantasievoll kostümierten, oft maskiert und mit schmissigen Straßennamen auftretenden Vigilanten, Mutanten, Außerirdischen, Topathleten, die sich, mit übermenschlichen Kräften ausgestattet, dem Schutze der Menschheit vor jedweder Gefahr verschrieben haben. Die Geschichten über sie – im Comic, im Kino, als TV-Serie – sind Legion. Und genauso kennt jeder ihre Erzfeinde: diabolische Superhirne, gewaltige Killerroboter, extraterrestrische Schrecken. In ihrem Schatten aber leben die Versager, die Kleinganoven, die zwar Superkräfte haben mögen, aber trotzdem stets scheitern. Ihnen hat Kurt Busiek in diesem Sammelband ein Denkmal gesetzt.

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Er lebte als Bauingenieur in New York, bis er ein seltsames Wrackteil möglicherweise außerirdischer Herkunft aus dem Hudson River barg. Von diesem Zeitpunkt an änderte sich das Leben von Mitchell Hundred. Er konnte plötzlich mit Maschinen sprechen und seltsame Gadgets bauen. Er wurde zu „The Machine“, dem einzigen Superhelden der Welt. Doch irgendwann der zweischneidigen Bürde des Heldentums überdrüssig, kandidierte er für das Bürgermeisteramt, um wirklich etwas bewegen zu können. Seitdem ist sein Leben gleich doppelt kompliziert geworden.

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Der Vorteil eines Rollenspiel- und Comicladens, im Vergleich zum Online-Shop, ist ganz definitiv der, dass man die ausgedehnte Möglichkeit zum Stöbern und Schmöckern hat. Und so bin ich unlängst auf der Suche nach ein paar interessanten Quellbüchern auf diese kleine unterhaltsame Comic-Perle gestossen: „Battle Pope 1: Genesis“!

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Das Treiben so genannter Superhelden ist uns heutzutage so geläufig, dass wir kaum hinterfragen, was uns Blockbuster-Filme oder Comic-Reihen da eigentlich tatsächlich vorsetzen. Nur in Parodien, wie dem Animationsfilm „Die Unglaublichen“, wird mal thematisiert, was etwa für ein Kollateralschaden bei der Jagd nach Superschurken entsteht, und dort soll es natürlich ein Gag sein. Von einem, der Superkräfte fand, damit aber nicht glücklich wurde, erzählt „Ex Machina“.

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