Comics - Science-Fiction

„Die Welt ist ein dunkler und brutaler Ort. Aber es gibt immer einen Silberstreif am Horizont, wenn wir mutig genug sind, danach zu suchen“, erinnert sich Carolyn – die Protagonistin von „Post Americana“. Mut hat sie, doch wo soll sie suchen, wenn aus Amerika ein „Ödland“ geworden ist, die Menschen ums Überleben kämpfen, und ein wahnsinniger Präsident meint, über das Leben anderer zu entscheiden? Da trifft sie auf Mike, einen Widerstandskämpfer, der sich wünscht, dass die Menschheit ohne Unterdrückung und Klassendenken lebt. Ist das nur ein utopischer Wunschtraum, oder gelingt dem Duo die Rettung Amerikas?

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Der Mehrspieler-Online-Shooter „Overwatch“ erschien im Mai 2016 und hat bis heute eine große Fangemeinde. Mit diesem Comic wird Tracers leben nach der Auflösung des Overwatch-Teams beleuchtet. Somit ordnet sich die Handlung zeitlich vor dem Videospiel ein.

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Ein weiterer Kampf steht bevor. Dieses mal ist das Ziel ein von Gauna befallener Planet, in den ausgewählte Kampfpiloten eindringen sollen, um ihn von innen zu beschädigen.

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„Horizon Zero Dawn 2“ spielt während des ersten Games, nachdem der vierzehnte Sonnenkönig seinen Thron bestiegen hat. Im Mittelpunkt des Comics steht Erend, der um seine verstorbene Schwester trauert und Rache sucht.

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Decorum heißt aus dem Lateinischen übersetzt: „das Angemessene“. Was angemessen ist, kann verschiedenen Ursprungs sein. Der Comic „Decorum“ bietet eine übernatürliche Reise, die nach den 408 Seiten nicht endet. Fremde Welten – fernab unserer Zeit – sind zu sehen, in denen „die feminine Kunst des Attentats“ von einer Schwesternschaft einstudiert wird. Als die Assassinin Mrs. Morley auf die Kurierin Neha Nori Sood trifft, ahnt noch keiner, dass von dieser Begegnung das Schicksal des ganzen Planetensystems abhängen wird …

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Rund 50 Jahre ist es her, dass die Franzosen Jean-Claude Mézières (als Zeichner) und Pierre Christin (als Texter) die Originalausgabe von „Valerian & Veronique“ starteten. Der Sci-Fi-Comic um die beiden Raum-Zeit-Agenten im 28. Jahrhundert ist auch heute noch zeitgemäß. Es gibt ihn als siebenbändige Gesamtausgabe plus einem achten Band mit Kurzgeschichten. Bei „Valerian & Veronique Spezial“ handelt es sich um eine Reihe mit in sich abgeschlossenen Comics, die von anderen Künstlern geschaffen wurden.

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„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. In dem Comic von Mike Johnson und Andrés Guinaldo „Blade Runner 2029 – Echos“ bekommt es die Menschheit mit einem Replikanten zu tun, der ein Utopia herbeisehnt, in dem die Replikanten nicht länger als käufliche Diener, sondern als „gütige Götter“ leben. Neu ist diese Thematik der Handlung sicher nicht, aber die Art und Weise dieser Erzählung – gepaart mit der Atmosphäre des „Blade Runner“-Kults – weiß zu begeistern. Nehmen wir uns die Zeit und greifen nach einem Regenschirm, um uns in die neonfarbenen, regennassen Gassen von Los Angeles im Jahre 2029 zu begeben …

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Vor rund 50 Jahren haben die Franzosen Jean-Claude Mézières (als Zeichner) und Pierre Christin (als Texter) die wundervollen „Valerian & Veronique“-Comics, die als mehrbändige Gesamtausgabe vorliegen, angefangen zu publizieren. Darin geht es um die Abenteuer dieser beiden Raum-Zeit-Agenten im Weltall. Jetzt hat sich ein anderer Zeichner namens Manu Larcenet an das Sci-Fi-Werk gewagt und quasi eine Hommage an das Original geschaffen, mit einer eigenständigen Geschichte.

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„Valerian & Veronique: Die Bewohner des Himmels“ ist eine illustrierte Enzyklopädie des Universums der zwei Raum-Zeit-Agenten Valerian und Veronique. In humorvoller Weise und wundervoll bebildert wird auf die vielfältigen Lebewesen eingegangen, die den beiden Agenten im Laufe ihrer SciFi-Comic-Abenteuer begegnet sind. Der Band richtet sich vor allem an Kenner der Geschichten, wie sie in Form der Gesamtausgabe vorliegen.

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Die Sci-Fi-Comics um die Raum-Zeit-Agenten Valerian und Veronique sind durch ihre Vielfältigkeit der Ideen, dargestellten Kulturen und Figuren bekannt. Auch kommen normalerweise der Humor und die Ironie nicht zu kurz. So mag es Fans der Reihe erfreuen, dass es einen Nachschlag in Form eines Epilogs zur Gesamtausgabe gibt. Aber ob das wirklich notwendig oder gar lesenswert ist, erfährt man in dieser Rezension.

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