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In dem zweiten Band „Das Beste aus den Welten von Dungeons & Dragons“ wird das titelgebende Konzept fortgesetzt, wobei diesmal sogar vier statt wie bisher drei Kurzcomics enthalten sind.

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Der Titel des ersten „Knights of the Old Republic“-Bands nach der Auflösung des bisherigen Handlungsbogens täuscht glücklicherweise. Es geht nicht um die Einführung eines neuen Gegenspielers, die in Serien, die gerade einen spektakulären Showdown hinter sich haben, meistens ohnehin nur enttäuscht. Stattdessen nimmt sich das Zeichnerteam um John Jackson Miller in drei eigenständigen Episoden ausgiebig Zeit, das Universum der Alten Republik viertausend Jahre vor der bekannten „Star Wars“-Saga zu erkunden.

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Mit dem fünften Sammelband gelangt die Intrige um den unschuldig des Mordes an seinen Kommilitonen verdächtigten Jedi-Padawan Zayne Carrick zu ihrem Abschluss. Natürlich lässt das Team um Autor John Jackson Miller genügend Hintertüren für weitere Abenteuer offen, aber die Auflösung des bisher dominierenden Story Arcs erweist sich als richtige Entscheidung. Die „Star Wars“-Variante des TV-Serienklassikers „The Fugitive / Auf der Flucht“ erscheint auf diese Weise abgerundet und räumt rechtzeitig genug das Spielfeld, um die Bühne für das transmediale Rollenspiel-Event „The Old Republic“ vorzubereiten.

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James T. Kirk ist ein intriganter Machtmensch, Doktor McCoy ein verrückter Wissenschaftler, Captain Picard ein Kriegstreiber und Kira Nerys die laszive Herrscherin über Deep Space 9. Seit der überraschenden TOS-Episode „Mirror Mirror“ ist das Spiegeluniversum die Spielwiese der „Star Trek“-Autoren, um es in einem Franchise, das sich im Kern der friedlichen Exploration und Völkerverständigung verschrieben hat, mal so richtig krachen zu lassen. In dem neuen Comic „Spiegelbilder“ erleben wir, wie zwei berühmte Captains an die Macht kamen.

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Die Schlacht um die fantastische Welt Krynn ist geschlagen, die Mächte des Chaos und der Ordnung befinden sich wieder im Gleichgewicht. Doch der Frieder ist trügerisch ...

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Der Film „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ versetzte den abenteuerlustigen Archäologen in die Zeit des frühen kalten Krieges, was für viele Fans ein Stilbruch war, denn zu Indys besten Gegnern gehörten nun einmal die Nazis. „Indiana Jones und die Gruft der Götter“ kehrt zurück zu den Wurzeln. Die Geschichte spielt in den 1930er Jahren – und natürlich sind machtgierige Deutsche mit von der Partie.

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„Härter als Conan und blutiger als 300“ steht in dicken Lettern auf der Rückseite des Comics. Wie bitte? Geht’s denn noch reißerischer? Also gut, es ist nur ein Zitat aus dem „Creem Magazin“, doch wer gleich so hoch stapelt, hat entweder wirklich was zu bieten oder einfach nur eine verdammt große Klappe. Auf der anderen Seite: Was kann man mit einem Brian Wood schon falsch machen? Vor allem, wenn es auch noch um Wikinger, Frauen und blutrünstige Gemetzel geht?

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Das Gemälde „Death Dealer“ wurde 1973 von „Conan“-Zeichenlegende Frank Frazetta zu Papier gebracht. Es folgten fünf weitere Bilder des düsteren, schattenhaften behelmten Kriegers, welche mittlerweile zu den Ikonen der modernen Fantasy-Illustration gehören. Zweifellos haben seit ihrer Entstehung alle Bilder einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Fantasy, vor allem aber auf das spätere „Sword & Sorcery“-Genre ausgeübt. Doch bietet das genügend Stoff für einen eigenen Comic?

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In der zweiten Runde des zum dreißigjährigen Jubiläum der „Star Wars“-Saga von Dark Horse Comics initiierten Crossover-Events trifft die seit viertausend Jahren mit dem Geist eines gefährlichen Sith-Lords ringende Jedi Celeste Morne auf alte Bekannte aus der klassischen Trilogie, bevor es in der Zukunft von „Star Wars – Legacy“ zum entscheidenden Kampf kommt.

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In den „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“-Romanen von Douglas Adams gibt es das Restaurant am Ende des Universums. Diese ursprünglich ironische Idee greift Neil Gaiman, der neben seinen Romanen und Comics auch eine Biographie zu Adams verfasst hat, in „Worlds’ End“ auf und verwandelt sie in eine Metapher über das Geschichtenerzählen im Angesicht der Apokalypse. Im neusten Sammelband der „Sandman“-Saga beträgt der Preis für einen Aufenthalt im Grand Hotel Abgrund am Ende der Welten eine gute Geschichte.

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