Comics

Robert Rodriguez findet im Kommentar zur erweiterten DVD-Version des ersten „Sin City“-Films ein pointiertes Bild für eine Schnittstelle zwischen den Medien Comic und Film: beides seien „snapshots of motions“. Aus solchen Momentaufnahmen besteht Frank Millers sechste „Sin City“-Kompilation, die das Graphic-Novel-Äquivalent zu einer Kurzgeschichtensammlung bildet.

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Obwohl er etwas kürzer als seine Vorgänger ausfiel, arbeitet der fünfte Band von Frank Millers "Sin City" effektiv mit der seit "Das große Sterben" etablierten Aufteilung des Comic-Noir-Kosmos von Basin City in zwei parallele Handlungsbereiche. Auf der einen Seite stehen die in eine ausweglose Situation geratenen Einzelgänger, wie der moralische Schläger Marv und der desillusionierte Cop Hartigan, die in klassischer Genretradition ihrem Schicksal nicht entgehen können. Am anderen Ende der Stadt agieren der von Miller bereits zum dritten Mal als eine der Hauptfiguren gewählte Einzelgänger Dwight und die Assassinen-Clique um die Schwertkämpferin Miho und die selbstbewusste Gail.

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Der „Dork Tower“-Comicstrip-Sammelband II „Lauf, Dork, lauf!“ von John Kovalic enthält auf gut 150 Seiten verschiedene Episoden von dorktower.com und aus der Zeitschrift „Comics Buyer‘s Guide“ sowie das „Dork Tower“-Clix-Sonderheft. Der Comicstrip-Sammelband ist damit inhaltlich von den übrigen Sammelbänden I-VI zu trennen. So stehen die hier enthaltenen Geschichten in keinem inhaltlichen Zusammenhang. Die Lebensgeschichte der inzwischen wohlbekannten Comic-Helden Matt, Igor, Carson und Ken wird hier nicht weitergeführt.

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Zehn Jahre sind vergangen, seitdem Drizzt Do‘Urden seine Geburtsstadt Menzoberranzan verließ. Zehn Jahre Einsamkeit, in denen er ohne Gesellschaft im Unterreich überlebte. Doch seine alten Feinde unter den Drow, allen voran die eigene Mutter, machen nach wie vor Jagd auf ihn…

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„Seltsame Orte“ ist der siebte "Hellboy"-Sammelband aus dem Cross Cult Verlag übertitelt – und seltsame Orte sind es in der Tat, die der rote Dämon mit der Steinfaust und dem eklatanten Mangel an Respekt vor Geistern, Göttern und sonstigem Gezücht besucht. 160 Seiten umfasst der Hardcoverband, der neben zwei längeren Geschichten auch wieder reichlich „Bonusmaterial“ enthält.

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Seit dem Tod des Altmeisters John Buscema ist es ruhig um die Comic-Figur Conan geworden. Nicht wenige Künstler haben sich zwar an dem Barbaren versucht, aber der wirkliche Durchbruch blieb aus. Und während die Fans noch immer in den alten Schwarz-Weiß-Zeichnungen aus „Savage Sword“-Zeiten schwelgen, taucht plötzlich eine völlig neue „Conan“-Serie auf.

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Das aus der gleichnamigen Romanserie von Michael A. Stackpole bekannte Rebellen-Geschwader Rogue Squadron um Wedge Antilles versucht auf Tatooine Informationen über eine imperiale Geheimwaffe sicherzustellen. Unerwartet auftauchende Interessensgruppen wie ein um die Nachfolge Jabba the Hutts kämpfender Twi’lek erschweren die Operation und bewirken einen ungeplanten Abstecher auf den Planeten Ryloth. Dort müssen sich Wedge und sein Team in einem gefährlichen Duell bewähren und machen die Bekanntschaft eines ungewöhnlichen Imperialen. Zum Showdown versammelt man sich wieder auf Tatooine, um gegen eine fliegende imperiale Festung anzutreten.

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Der Name Hellboy war Comic-Fans schon lange ein Begriff, bevor sich Ron Perlman anschickte, unter der Regie von Guillermo del Toro den roten Riesen mit der Steinfaust und dem weichen Herz im gleichnamigen Kinofilm zu mimen. In sechs Hardcoverbänden, die alle beim Verlag Cross Cult erschienen sind, trat er für die "Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen" (B.U.A.P.) gegen die Mächte des Mysteriösen in Aktion. Am Ende des "Sieger Wurm"-Einsatzes (Band 6) nahm sich der Dämon mit dem Faible für Pfannkuchen und Katzen dann eine Auszeit, mit "Hohle Erde" ist nun der erste Spin-Off-Band der Reihe erschienen, die sich den Abenteuern seiner paranormalen Kollegen widmet.

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Der Dunkelelf Drizzt Do‘Urden gehört sicher zu den populärsten, aus einem Rollenspiel entsprungenen Figuren der Fantasy. Endlich ist die „Die Saga vom Dunkelelf“ nun als Comic adaptiert worden. Der erste Band „Heimatland“, basierend auf dem gleichnamigen Roman des Bestseller-Autoren R. A. Salvatore, liegt in deutscher Übersetzung von Panini Comics vor.

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Lange hat Lieutenant Janek Sunber an den Auftrag und die Fähigkeit des Imperiums, der Galaxis Frieden und Ordnung zu schenken, geglaubt. Doch als er auf einen öden imperialen Außenposten versetzt wird, der auf dem Planeten Kalist VI eine von Sklaven betriebene Fabrikationsanlage überwacht, und dort die „dunkle Seite“ des Dienstes in den imperialen Streitkräften kennen lernt, beginnen sich Zweifel an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags in ihm zu regen...

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