Brettspiele - Kennerspiele

Im Grundspiel „Ankh“ von Eric M. Lang streiten die Spieler als Götter Ägyptens um Anhänger, Territorien und vor allem Verehrung, denn am Ende kann nur einer der alleinige Gott der Ägypter sein. Unterstützt werden die Götter dabei nicht nur von ihren Armeen, sondern auch von sogenannten Wächtern, niederen Gottheiten und Mythenwesen, die besondere Fähigkeiten aufs Spielbrett bringen. Das „Wächter-Set“ ergänzt die Ungeheuer des Grundspiels.

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„Welcome to …“ geht in die dritte Runde. Nach dem Siedlungsbau in der Vorstadt der 1950er- und im Las Vegas der 1960er-Jahre geht es nun mit der Eroberung im Weltall weiter. Mit einem Flip-and-Write-Mechanismus, gepaart mit einer Geschichte, machen wir uns auf dem Weg, um verschiedene Abenteuer zu bestehen. Ziel ist die Erschaffung einer neuen Heimat für die Erdbevölkerung auf unserem Mond.

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Eine Leiche wird an einer Badestelle in Westerfelde angespült. Die Frau des Verdächtigen beauftragt euch, die Ereignisse aufzuklären. Mit Hilfe echter Beweismittel macht ihr euch gemeinsam an den Fall. Ihr analysiert Verhöre, recherchiert online, wälzt Dokumente und ermittelt gemeinsam in einem echten Krimifall!

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Eric M. Lang hat es wieder getan. Nach dem Überraschungserfolg „Blood Rage“ und dem sehr schönen „Rising Sun“ entführt er konfliktfreudige Spieler in „Ankh“ ein drittes Mal in historisch-mythologische Gefilde, um im Krieg der Fraktionen um die Vorherrschaft zu ringen. Diesmal geht es, der Titel legt es nahe, ins alte Ägypten. Wie gut ist der Abschluss dieser Spiele-Trilogie?

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Wir haben euch schon von der neuen, überarbeiteten Ausgabe des Strategieklassikers „Kemet“ berichtet. Wer noch mehr Spiel und Spaß im heißen Sand der Wüste erleben möchte, sollte nicht davor zurückschrecken, das „Buch der Toten“ zu öffnen und darin zu lesen – wenn ihr euch traut!

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In „Carnegie“ wollen wir es dem US-Stahl-Magnaten Andrew Carnegie gleich tun und ein gut funktionierendes Wirtschaftsimperium in den USA aufbauen. Er galt zur Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert als einer der reichsten Industriellen der Welt. Und auch als Menschenfreund machte sich der schottische Einwanderer einen Namen.

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Mit „Deadly Dinner“ erhält man ein Krimidinner für zuhause. 6 bis 8 Spieler lösen gemeinsam einen Mordfall oder beschuldigen sich gegenseitig. Bei „Roter Teppich ins Verderben“ versetzt man sich in die Rolle von Schauspielern im Hollywood der 1950er.

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Uwe Rosenberg hat mit „Framework“ ein neues Legespiel für 1 bis 4 Personen auf den Markt gebracht. Diesmal sind auf den Plättchen Rahmen in unterschiedlichen Farben/Mustern abgebildet. Und wieder müssen Aufgaben erfüllt und Plättchen dementsprechend in die eigene Auslage eingebaut werden. Braucht es noch ein abstraktes Legespiel im Stil von „Nova Luna“ und „Sagani“? Wir puzzeln mal los und schauen uns „Framework“ genauer an.

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Rauchgeschwängerte Kellerräume, verschwitzte Teenies und klebrige Cola – und dazwischen der dudelnde Sound von Spielautomaten und Flippertischen. So war das früher einmal, als in den 1970ern der Flipper ein fester Bestandteil der Jugendkultur war und fast 240.000 Automaten deutschlandweit aufgestellt waren. Mit Begriffen wie „ausgeflippt“ und „tilten“ verankerten sich sogar Flipperbegriffe in unserem Sprachgebrauch. Seitdem ist eine halbe Ewigkeit vergangen und wir flippern in Retrohallen und auf Konsolen – und nun auch auf dem Spieltisch. „Flippermania“ will das Feeling im Wohnzimmer einfangen. Erreicht das Spiel den Highscore oder fällt es ab wie eine Kugel beim Tilt?

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In Verbindung mit einem alten Ring ereignet sich eine Reihe an seltsamen „Unglücken“. Was hat es mit dem Erbstück aus alten Zeiten auf sich? Liegt ein Fluch auf dem Objekt, oder gibt es eine weltliche Erklärung? Erneut liegt es an euch, die Antworten zu finden. Lauscht dafür den „echoes“, legt die Karten in die richtige Reihenfolge und rekonstruiert die mysteriöse Geschichte!

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