Brettspiele - Kennerspiele

Ist man auf der Suche nach den wildesten Kriegern unter den Zwergen, sucht man wohl am besten in den Tavernen des Reiches. Mit feurigen Reden im Gepäck, gutem Gespür, aber vor allem einem prall gefüllten Geldbeutel machen sich die Spieler auf den Weg, bieten und wetteifern, um die schlagkräftigste Armee aufzustellen. Denn ein alter Feind ist zurück und muss aufgehalten werden ...

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Bürger für sich einnehmen und ihnen Unterkünfte in der Stadt zur Verfügung zu stellen, ist der kürzeste Weg zum Thron im optisch beeindruckenden „Crown of Emara“. Ein Kennerspiel, welches bekannte Mechanismen kombiniert und dennoch einen Blick wert ist.

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Ein Gespenst geht um in der Welt der Brettspiele – das Gespenst des „Red Outpost“. Mal angenommen, es hätte eine geheime sowjetische Raumfahrtmission zu einem fruchtbaren Planeten außerhalb der uns bekannten Regionen gegeben. Wie würden die Nachkommen dieser Mission leben? Vielleicht so: Das Raumschiff, die „Krasnaya Zarya“ (rote Morgendämmerung) landete und steht seitdem still. Auf dem „Red Outpost“ gilt es nun, für Glück und Wohlstand zu sorgen. Das Leben dort ist ein Geben und Nehmen. Doch es scheint, als ob nicht alle am gemeinsamen Ziel arbeiten.

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Bis vor Beginn der Corona-Epidemie und den damit einhergehenden Kinoschließungen war das Marvel Cinematic Universe (MCU) Garant für Blockbustererfolge in Reihe. Die Welt wollte Iron Man, Thor, Captain America & Co in Aktion sehen. Neben unzähligen Comics erschienen passend dazu Romane, Spielzeug und – natürlich – auch Brettspiele. Eins davon ist „Marvel United“ von CMON, das in der heutigen Situation etwas „zu spät erschienen“ wirkt. Funktioniert das Spiel auch ohne den Hype-Train der Kinofilme?

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Nach dem erfolgreichen „Detective“ ist im September 2020 mit „Detecitve – Erste Fälle“ ein vereinfachter, aber weiterhin anspruchsvoller Ableger erschienen. Dieses ebenfalls kooperative Brettspiel funktioniert eigenständig und bietet drei neue, in sich abgeschlossene Fälle.

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Die magischen Signalfeuer sind erloschen. Die Dunkelheit herrscht über das Land. Um ein „Bonfire“ wieder zu entfachen, bedarf es der Hilfe der Hüterinnen des Lichts. Doch diese leben in Abgeschiedenheit auf den fernen Inseln. Mit einem Boot reisen wir zu ihnen und bringen sie zurück, damit sie durch ihre Prozessionen die Feuer erneut entfachen und die Dunkelheit aus der Welt vertreiben.

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Eine atemberaubende Insel taucht vor unseren Augen auf. Schon nach dem ersten Landgang ist klar, dass uns diese Insel nicht mehr loslassen wird. Getauft wird die Insel nach dem Schiffshund Cooper, der sie als erstes erschnuppert hatte. Eine unbekannte Welt, Reichtümer und Ruhm warten auf uns. Also: Willkommen auf Cooper Island! Bis zu vier Spieler landen mit jeweils zwei Schiffen und einem Trupp Arbeitern an einer der Halbinseln an, um „Cooper Island“ zu erkunden und zu besiedeln.

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„Una mattina mi son svegliato“ (dt.: „Eines Morgens erwachte ich“) und fand mich als Bandenmitglied wieder, um den Einbruch des Jahrhunderts auszuführen! Der Job: 2,4 Milliarden Euro in der spanischen Notendruckerei zu drucken und damit zu entkommen. Doch Vorsicht: Der Plan des Professors, der im Hintergrund Anweisungen gibt, könnte durch die Polizei verhindert werden, und auch die Geisel könnten Ärger machen! In diesem „Escape Game“, basierend auf der spanischen Erfolgsserie „Haus des Geldes“ („La Casa de Papel“), die durch Netflix weltbekannt wurde, erwarten euch eine spannende Story, die durch das Lösen verschiedener Rätsel weitererzählt wird.

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Wie im richtigen Leben führen alle Wege nach Rom. Somit ist es nicht sonderlich verwunderlich, dass ebenso das Inverse gilt und die Römer immer einen Weg zu allem und jedem finden. Die Römer dringen nunmehr auch in die „Empires of the North“ vor und werden nicht eher ruhen, bis sie ihren Platz in der Geschichte beansprucht haben.

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Das nördliche Ende Europas ist noch lange nicht das Ende der Welt. Die Japaner halten Einzug ins „Empire of the North“ und wollen ihren Teil vom Kuchen abhaben. Dabei sind sie zum einen sehr fleißig und zum anderen auch nicht zimperlich, sich die Waren zu organisieren, die sie selber benötigen.

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