Brettspiele - Fantasyspiele

September 2015 stellte „Gloomhaven“-Entwickler Isaac Childres sein Spiel in einer Kickstart-Kampagne vor, die so viele Menschen begeistern konnte, dass sie ihr ursprüngliches Ziel um mehr als ein Vierfaches übertraf. Über die Jahre hat „Gloomhaven“ seitdem verschiedenste Preise gewonnen. Wer dieses Spiel ausprobiert, steckt seine Erwartungen also entsprechend hoch. Doch kann es halten, was es verspricht?

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Die Legende. Oder zumindest ein legendäres und eines der ältesten Fantasy-Brettspiele, welches mit „HeroQuest“ viele Spieler später zum Fantay-Rollenspiel brachte. „Talisman“ vereint sowohl Bestandteile von Brettspiel als auch Rollenspielen und bietet stundenlangen Spielspaß, selbst mit einem heute vergleichsweise einfachen Spielprinzip.

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Am Ende ihres Raubzugs hatten die riesenhaften und zaubermächtigen Krahder das Volk von Andor verschleppt und versklavt. Doch nun sind die Helden von Andor zurückgekehrt, um die Gefangenen zu befreien. Jenseits des Grauen Gebirges warten aber nicht nur die gefürchteten Wargors, Bergskrale und Trolle, sondern auch Horden von Skelettkriegern und noch schrecklichere Gegner. Also rüsten sich die vier Helden mit magischen Schilden und alten Waffen, um die Andori zu befreien.

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Andor wird die Welt der Brettspiele noch viele Jahre bereichern. Das war meine Hoffnung, und so mag es auch sein. Ein Auftakt ist jedenfalls gemacht und wer weiß schon, wie es weiter geht.

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„Sie umzingeln läuft wohl nicht.“ J. R.

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Zombies sind im Genre beliebte Gegner, wenn es darum geht, vom Überlebenskampf einer kleinen Gruppe Helden zu erzählen. Die schlurfenden Untoten mit dem Hunger auf Menschenfleisch befriedigen das Bedürfnis nach Hack&Slay, lassen sie sich doch meist recht einfach (und auch moralisch weitgehend problemlos) niedermetzeln. Gleichzeitig werden sie in der großen Masse zur existenziellen Bedrohung, die auch den besten Kämpfer überwältigen kann. Das gilt insbesondere, wenn die Zombies früher Orks waren! Willkommen bei „Zombicide – Green Horde“.

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Irgendwo auf einer namenlosen Welt. In einer Arena treffen vier Fraktionen aufeinander, um sich in einem tödlichen Wettkampf zu messen. Es treten an: die Elfen, die sich die Vorboten des Waldes nennen, die dämonischen Gebieter des Schlundes, die menschlichen Ritter des Imperiums des Drachens und die Zwerge, die man als die Wächter des Reiches kennt. So lasset die Spiele beginnen.

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Der Schöpfer zu sein, ist vor allem für Spieler nichts Ungewöhnliches. Hier ein neues Königreich, da eine schlagkräftige Söldnertruppe, dort eine Produktionskette. Alles bekannt. Seltener kann man mal wirklich einen Helden mit all seinen Attributen erstellen. Dieser Aufgabe sieht man sich nun in „Roll Player“ gegenüber.

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Der Meister der Schatten bedroht uns alle. Er schickt seine Armee der Monster in alle Teile der Welt und wenn die Zeit gekommen ist, erscheint er selbst und wird den letzten Widerstand brechen. Niemand wird uns retten. Oder?

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Miniaturenlastige Dungeon-Crawler-Brettspiele, die obendrein noch eine Geschichte erzählen, sind seit ein paar Jahren schwer in Mode gekommen. „Descent“ von Fantasy Flight Games hat heute in diesem Segment schon fast Klassikerstatus (Frühwerke wie „HeroQuest“ lasse ich mal außen vor), es folgten Schwergewichte wie die „Dungeons & Dragons“-Brettspiele (WotC), „Dungeon Saga“ (Mantic), „Massive Darkness“ (CMON) oder „Myth“ (MegaCon) – von der „Descend 2nd Edition“ ganz zu schweigen. „Sword & Sorcery“ von Ares schlägt nun in dieselbe Kerbe. Lohnt sich der Kauf?

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