Brettspiele

Einige sagen: Jeder ist eine Insel. Andere leben auf einer Insel. Aber nicht jeder will dort bleiben. Willkommen bei „Empires of the North“, in der jedes Volk schnellstmöglich versucht zu wachsen, Inseln zu entdecken und die erfolgreichste Zivilisation zu werden.

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Irgendwann in der Zukunft ist die Menschheit imstande, durch sogenannte „Raumtore“ zu fernen Sternensystemen zu reisen. Als Wissenschaftler ein System mit sechs bewohnbaren Exoplaneten entdecken, kennt die Kolonisierungsfreude keine Grenzen mehr. Und so machen sich die Konföderationen der Erde daran, Raumstationen im Orbit zu bauen, um möglichst schnell ihre Siedler in die neue Heimat zu bringen. Denn wer am Ende den meisten Einfluss vor Ort hat, wird über die Zukunft der Menschheit bestimmen.

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Mit dem Heißluftballon geht es auf Erkundungstour über eine gar nicht so kleine Insel. Man fliegt über grüne Wiesen und gezackte Berge, entdeckt königliche Monumente und unbekannte Städte. Dabei sind alle dem Wind ausgeliefert, und nur wer seine Route gut im Blick hat und nicht unnötig gegen den Wind ankämpft, hat eine Chance zu gewinnen.

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September 2015 stellte „Gloomhaven“-Entwickler Isaac Childres sein Spiel in einer Kickstart-Kampagne vor, die so viele Menschen begeistern konnte, dass sie ihr ursprüngliches Ziel um mehr als ein Vierfaches übertraf. Über die Jahre hat „Gloomhaven“ seitdem verschiedenste Preise gewonnen. Wer dieses Spiel ausprobiert, steckt seine Erwartungen also entsprechend hoch. Doch kann es halten, was es verspricht?

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Die Legende. Oder zumindest ein legendäres und eines der ältesten Fantasy-Brettspiele, welches mit „HeroQuest“ viele Spieler später zum Fantay-Rollenspiel brachte. „Talisman“ vereint sowohl Bestandteile von Brettspiel als auch Rollenspielen und bietet stundenlangen Spielspaß, selbst mit einem heute vergleichsweise einfachen Spielprinzip.

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Mysteriöse Vorfälle auf einer Vulkaninsel, geheimnisvolle Artefakte, eine gerissene Schmugglerbande und vier jugendliche Heldinnen und Helden. Klingt nach den Zutaten eines Jugend-Abenteuerromans. Ist aber der Plot des neuesten Adventure Games aus dem Hause Kosmos. Nach „Das Verlies“ und „Die Monochrome AG“ geht es dieses Mal in die späten Achtziger.

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„Black Angel“ fällt ins Auge. Große, schwere Box, auffallende Optik. Die Mechaniken sprechen für ein lupenreines Euro-Game, und die Autoren, die auch das viel gelobte „Troyes“ (mittelalterliches Setting) entworfen haben, für ein Spiel mit Tiefgang. Dazu noch ein Designer, dem es immer gelingt, den Kern des Spiels zu treffen. Kann da was schiefgehen? Das Ziel soll gewesen sein, kein 08/15-Weltraumspiel zu entwerfen. Das ist zweifellos gelungen.

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Am Ende ihres Raubzugs hatten die riesenhaften und zaubermächtigen Krahder das Volk von Andor verschleppt und versklavt. Doch nun sind die Helden von Andor zurückgekehrt, um die Gefangenen zu befreien. Jenseits des Grauen Gebirges warten aber nicht nur die gefürchteten Wargors, Bergskrale und Trolle, sondern auch Horden von Skelettkriegern und noch schrecklichere Gegner. Also rüsten sich die vier Helden mit magischen Schilden und alten Waffen, um die Andori zu befreien.

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„Streicht die Küchenabfälle für die Aussätzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen! Und sagt Weihnachten ab!“ – Der Sherrif von Nottingham

Die Geschichte von Robin Hood wurde schon unendlich oft erzählt, aber bei Brettspielumsetzungen fallen mir gerade nur wenige ein. Jetzt gibt eine mehr und es ist keine schlechte.

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Unter Druiden gibt es keinen Streit. Die Druiden machen sich gegenseitig Sternenessenz, Fliegenpilze oder Trollhaare zum Geschenk. Friede, Freude, Zaubertrank, sozusagen. Von wegen: Hinter den geschlossenen Türen der Druidenhütten – oder besser: hinter den Sichtschirmen – geht es heiß her.

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