Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Was ist eine Fantasy-Welt ohne wilde Tiere und Fabelwesen? Jedenfalls nichts, dass man sich wünscht. Das „Bestiarium“ bildet zusammen mit dem Regelwerk „Midgard – Das Fantasy-Rollenspiel“ und dem Magiewerk Arkanum das Kernregelwerk des beliebten deutschen Rollenspiels „Midgard“.

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In der kompletten „Babylon 5“-TV-Serie hatten sie nur einen einzigen Gastauftritt, doch der reichte aus, um eine besondere Faszination für diese geheimnisvollen Männer und Frauen zu wecken. Ganze Romane wurden über ihren Orden geschrieben und nun wird allein ihnen und ihrer Magie gar ein komplettes Quellenbuch des „Babylon 5“-Rollenspiels gewidmet. Von wem ich spreche? Den Techno-Mages!

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Vom Titel und von der Zielrichtung her ist das Buch leicht zu verwechseln mit dem Buch "Arcana Unearthed" von Monte Cook. Doch das Cover und der Inhalt sind teilweise doch recht unterschiedlich. Während Monte Cook sich darauf beschränkt, noch mehr Rassen, Klassen, Feats und Sprüche anzubieten, gehen die Autoren in der „Dungeons & Dragons“-Originalserie ein paar Schritte weiter. Andy Collins, Jesse Decker, David Noonan und Rich Redman bieten Regelvarianten an, auf die mancher seit Jahren gewartet haben mag. Doch bevor man zu diesem interessanten Kapitel vorstößt, sind die üblichen Gefangenen zu machen.

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In einer gut aussehenden Box wird das Spieler-Set der 3.5ten Version von „Dungeons & Dragons“ ausgeliefert. Sie folgt damit der Traditionen eines Bundles mit den wichtigsten Seiten für den Spieler, dem Glossar mit den Schnellregeln und dem Charakterblatt. Die Aufmachung des Buches ist hervorragend und in mehrer Hinsicht opulent zu bezeichnen. Illustrationen, Rand- und Hintergrundgrafiken ergeben ein stimmiges Bild, welches inzwischen fast die Rolle einer Produktmarke eingenommen hat. Dass darunter die Lesbarkeit leidet, wird in Kauf genommen. Beachtenswert ist noch das Cover – wer gerne rätseln will, der denke über die verschiedenen Positionen des in den Edelsteinen gespiegelten Fotografen nach.

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Wir nähern uns, wir nähern uns... nur noch acht Monate und „die Rache wird unser sein“ – um es in den Worten der Sith zu sagen, die in „Star Wars – Episode III: Revenge of the Sith“ im Mai 2005 die Klonkriege zu einem fulminanten Ende bringen und die Alte Republik untergehen lassen. Doch bis es so weit ist, wird den Fans noch einiges geboten. Die „Star Wars“-DVD-Box hat den Hype um die klassische Trilogie soeben neu entzündet, das Computerspiel „Star Wars: Battlegrounds“ verspricht feinstes Multiplayer-Geballere und Panini-Dino beschert uns ein neues Kapitel aus den Klonkriegen, welche die Galaxis weit weit entfernt mit unverminderter Härte erschüttern.

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Meine Ignoranz mag mir jetzt ein paar Feinde bescheren, aber es ist doch so: Sieht man vom lebendigen Umfeld der Heftromane ab, sind Science-Fiction-Romane von deutschen Autoren auf dem Buchmarkt heillos unterrepräsentiert. Das mag weniger für Kleinstverlage gelten, aber sobald man in die Kataloge der Branchengrößen schaut, wird es dünn. Andreas Eschbach vermochte es ganz gut, Fuß zu fassen. Ansonsten hat man als Autor noch die besten Chancen auf Veröffentlichung, wenn man eine der namhaften Reihe bedient („Perry Rhodan“, „Shadowrun“). Umso erfreulicher ist der 590 Seiten schwere Buchkoloss von Andreas Brandhorst, der unter dem Titel „Diamant“ ein völlig neues Universum entwirft und dabei sogar als Auftakt einer ganzen Reihe geplant ist.

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Vor gut zehn Jahren war die Deutschland-Box bereits in Planung, damals noch bei Laurin, um dann endlich im Herbst 2003 bei Pegasus Spiele veröffentlicht zu werden. Der Inhalt der Box besteht aus dem 248-seitigen Quellenband „Blutige Kriege und Goldene Jahre“ (A4), der deutschlandspezifische Informationen zu allen wichtigen Themen liefert, dem 126-seitigen Abenteuerband „Tempus Fugit!“ (A4) mit drei ausgearbeiteten Deutschlandabenteuern und gleich zwölf Szenarioideen, sowie dem 56-seitigen Quellenbändchen „Deutschlandreise“ (A5), in dem die Gliedstaaten der Weimarer Republik vorgestellt werden. Fehlen darf natürlich auch nicht eine farbige Deutschlandkarte im Format A2, die die Box vervollständigt.

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Das Cover der "Cthuloide Welten #6" (CW) ziert ein Bild des Großen Alten Y’golonac, recht mager und mit eingestülptem Kopf, passend zum Abenteuer. Das Coverbild stammt von Francois Launet, und wieder einmal beweist er sein Können.

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Wir schreiben das Jahr 3133. Bis vor Kurzem herrschte Frieden in der Galaxis, die unter der Führung von Devlin Stone zur Republik der Sphäre geeint endlich zur Ruhe gekommen ist. BattleMechs wurden abgerüstet oder ins Museum gestellt. Alles scheint gut. Doch dann bricht unvermittelt und unerklärlicherweise das interstellare HPG-Netz zusammen und auf sich allein gestellt, beginnen zahllose Fraktionen unter skrupellosen Männern, ihre eigene Machtbasis auszubauen. Die Republik droht zu zerbrechen und ein Zeitalter archaischer Gewalt mit grobschlächtigen, umgerüsteten IndurstrieMechs droht anzubrechen: Dies ist die Welt von „MechWarrior: Dark Age“.

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Mit dem „Ordensbuch: Ramieliten“ schließt sich die Reihe der fünf Ordensbücher für das Rollenspiel „Engel“. Es erscheint eigenartig, dass ein Rollenspielverlag beschließt, sich zunächst vollkommen auf die Beschreibung der verschiedenen Arten an Spielercharakteren (die fünf Orden der angelitischen Kirche) zu beschränken. Auf dem diesjährigen NordCon wurde allerdings auch erklärt, warum er sich dazu entschlossen hatte. Zunächst sollten alle Spieler unabhängig ihrer Vorlieben gleichberechtigt unter den Engelsorden wählen können, dann konnte man sich weiter auf die Welt konzentrieren.

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