Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Der Roman „Die Farbe aus der Zeit“ ist mittlerweile das 14. Buch aus der beliebten Reihe schaurig-schöner Romankultur des Festa-Verlags. In Anlehnung an Lovecraft hat der Autor dabei die alte Geschichte „Die Farbe aus dem All“ (erstmals 1927 erschienen) des Schreckensautors aufgegriffen und geschickt fortgesetzt.

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Lang lang ist es her, dass Fans von KULT endlich mal wieder etwas Neues für ihr System in den Fingern halten durften. Keine Frage, seit dem Ende der deutschen Auflage bei Truant war Kult hierzulande tot. Doch da ja bekanntlich der Tod erst der Anfang ist, erscheint nun endlich eine komplett neue Auflage des okkulten Rollenspiels unter der Schirmherrschaft eines kleines schwedischen Verlags…

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August Hahn hat wieder zugeschlagen und ein weiteres Quellenbuch für „Babylon 5“ geschrieben. Diesmal geht es um die Centauri, die gerne wieder zur Glorie alter Zeiten zurückkehren würden. Dem „Babylon 5“-Universum würde etwas fehlen, wenn Straczynski sie nicht geschaffen hätte. Niemand ist so schön arrogant, eingebildet, hinterhältig und intrigant wie ein Centauri. Man muss sie einfach lieben.

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Der "Gildenbrief 53" ist die erste Ausgabe unter der Regie von Hans-Joachim Maier. Wie bisher ist er 66 Seiten dick und kostet weiterhin 3,95 Euro.

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Harrison Ford war es damals, der in der klassischen Trilogie den unwiderstehlich-schurkenhaften Draufgänger Han Solo verkörperte (ältere Semester unter uns erinnern sich sicher noch an diese unschuldige Pre-Prequel-Zeit). Durch sein Charisma wurden lässige Schmuggler für mich zum Inbegriff von „Star Wars“ – zusammen mit Sternenzerstörern, aber das ist eine andere Geschichte. Seitdem haben übermenschliche Jedi und unmenschliche Droiden die Bildfläche betreten und für sich erobert. Der – allzu menschliche – Schmugglertyp wurde zum Statist degradiert. Auch in der „Das Erbe der Jedi-Ritter“-Reihe (nomen est omen) war das bisher der Fall: Han Solo durfte gerade noch seinen treuen Sidekick Chewbacca verlieren und dann versumpfte der Charakter für zweieinhalb Bücher in irgendwelchen Spelunken. Doch jetzt ist er in James Lucenos „Der Untergang“ triumphal zurück – Vorhang auf und Solo für Solo!

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Das bereits zweite Landkartenset für das „Der Herr der Ringe“-Rollenspiel von Pegasus Press beinhaltet die Orte Helms Klamm, Minas Tirith, Umbar, Edoras, Bruchtal und Isengart. Dazu gibt es in einem Beiheft eine umfangreiche Beschreibung der einzelnen Festungsanlagen, ihrer Geographie, Kultur und Streitkräfte sowie der wichtigsten Bewohner und Persönlichkeiten.

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Die Klonkriege – das sind jene dunklen Jahre, von denen uns schon in „Episode IV“ verkündet wurde, Obi-Wan Kenobi habe als General in ihnen gedient. Lange Zeit dachte die Fan-Gemeinde, dass die Klone damals die Bösen gewesen seien (und auch der Titel von „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ suggeriert dies noch), doch tatsächlich gehören die weißgepanzerten Proto-Sturmtruppler zu den Kräften des Guten und kämpfen gemeinsam mit den Jedi gegen die Droiden-Schergen der Separatisten unter Count Dooku. Im Kino gezeigt wurde und wird uns von diesem Konflikt nur der Beginn und das Ende. Wie eine Klammer schließen sich „Episode II“ und „Episode III“ um ein multimediales Gebilde, wie es vorher nur „Shadows of the Empire“ gewesen war: Bücher, Comics, Computerspiele, Actionfiguren und eine Zeichentrickserie beschwören den Krieg der Klone herauf. Ein neuer Comic ist jüngst bei Panini-Dino erschienen: Sonderband #19 – „Klonkriege II: Im Visier des Bösen“.

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Ohne den Spruch über seine Belastungsgrenze hinaus strapazieren zu wollen: Die Klonkriege gehen weiter – noch immer. Multimedial in Computerspielen, Zeichentrick-Kurzfilmen, Romanen und vor allem der „Republic“-Comic-Reihe von Dark Horse respektive seinem deutschen Lizenznehmer Panini-Dino weitererzählt, wird nicht nur die Zeit zwischen der Schlacht von Geonosis und der finalen Konfrontation der Separatisten und der Republik überbrückt, sondern auch die Erdenjahre zwischen „Episode II“ und „Episode III“. „Das letzte Gefecht von Jabiim“ ist das jüngste Produkt dieser Erzählung.

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Die Einsteigerbox „Midgard – Das Abenteuer beginnt“ (DAB) für das populäre Rollenspiel Midgard enthält das 48-seitige „Buch der Regeln“, das 32-seitige „Buch des Wissens“, das 64-seitige „Buch der Abenteuer“, einen dicken Block mit Charakterblättern, eine Übersicht der Tabellen aus dem „Buch der Regeln“ sowie zwei 10-seitige und einen 20-seitigen Würfel. Damit ist die Box für ein Einsteigerspiel gut bestückt; insbesondere die Spielbände sind relativ umfangreich für ein Starterset.

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Im Prinzip ist es eine coole Sache: Während Roman-Adaptionen einschlägiger Genre-Universen – sei es nun zu Filmen, Serien, Rollenspielen oder was-auch-immer – normalerweise fest in der Hand US-amerikanischer Autoren liegen, ist es im Fall von Shadowrun gelungen, den Griffel erfolgreich von englischsprachigen Schreibern wie Nigel Findley, Nyx Smith oder Stephen Kenson an ihre deutschen Kollegen weiterzureichen, die selbigen seit Band 45 der Shadowrun-Taschenbuchreihe bei Heyne nun fest in der Hand halten (woran übrigens die Fanpro-eigene Shadowrun-Buchreihe nicht unschuldig sein könnte, sind doch die meisten der neuen Heyne-Bände dort zuerst erschienen; aber das nur am Rande).

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