Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Über der Stadt Cauldron ziehen dunkle Wolken herauf – das Böse wirft seine Schatten voraus. Nun werden tapfere Recken benötigt, die für das Gute eintreten und mit zunehmender Erfahrung (es gilt immerhin, Level 20 zu erreichen) den wachsenden Gefahren ins Auge blicken.

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Das Hörbuch „J. R. R. Tolkien: Das Silmarillion“ enthält auf insgesamt 13 CDs das vollständige „Silmarillion“, gelesen über 926 Minuten. Als Leser wurde Achim Höppner gewonnen, den man als die Stimme Gandalfs in den deutschen Versionen des dreiteiligen Kinofilms „Der Herr der Ringe“ erleben konnte.

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Die Welt von „Warhammer“ ist eine gefährliche und wenn man sich gerade nicht mit irgendwelchen Chaoskultisten herumschlägt, gibt es immer noch genügend andere Kreaturen, die einem gehörig auf die Nerven gehen können (wenn es denn nur dabei bleibt). Das „Bestiarium der Alten Welt“ beschäftigt sich mit diesen Wesen (ob nun humanoid oder nicht) und das sowohl für den Spielleiter als auch für den Spieler.

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Mit dem Roman „Märchenmond“ begründeten Wolfgang und Heike Hohlbein, heute sicher die bekanntesten Fantasy-Autoren Deutschlands, 1983 während eines Phantastik-Wettbewerbs des Ueberreuter-Verlags ihren Ruhm. Noch zwei Mal besuchten sie das märchenhafte Land (1990 in „Märchenmonds Kinder“, 1998 in „Märchenmonds Erben“), noch zwei Mal musste der junge Held Kim die offenbar notorisch vom Aussterben bedrohte Magie retten. Jetzt kehren wir in „Die Zauberin von Märchenmond“ erneut in die Domäne der Zauberer Themistokles und Boraas zurück.

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Das DSA-Abenteuer „Das Vermächtnis der Völker“ (VV) widmet sich schwerpunktmäßig den Verständigungsproblemen zwischen Menschen und Elfen, die sogar noch schwieriger sind als die zwischen Mann und Frau. Im Sinne eines humanoidenfreundlichen Weltbildes werden dabei die Problempunkte aus der Sichtweise beider Rassen beleuchtet und mittels eines bombastischen allfriedenschaffenden Rituals zu einem harmonischen Ende geführt.

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Die Forgotten Realms sind die beliebteste Spielwelt für "Dungeons & Dragons". Vorweg gesagt: Man hat sich auch viel Mühe bei der Anpassung an die 3. Edition der Regeln mit diesem Kampagnenweltwerk gemacht. Die Vorderseite des Bandes ziert der Forgotten-Realms-Schriftzug und ein Logo. Auf Coverart hat man ansonsten verzichtet. Dafür gibt es im Inneren des Bandes auf den engbedruckten Seiten Farb- und Schwarz-Weiß-Illustrationen, die den Text angenehm auflockern und etwa eine Vorstellung vom Aussehen der vorgestellten NPCs geben.

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Nach inzwischen 13 Jahren muss man über "Magic" nicht mehr viel Worte sagen. Die neueste Erweiterung ist da. Das sollte eigentlich genügen. Außer vielleicht, dass "Ravnica" viel mehr als nur eine Renaissance von Gold ist. Erstmals gibt es neben Gold und den fünf Basis-Farben so genannte "Hybriden", die zwar mehrfarbig, aber nicht golden sind. Dabei ist jede Hybrid-Kombination die Repräsentation einer der zehn um die Stadt Ravnia streitenden Gilden.

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Mit „World of Darkness: Chicago“ kehrt eines der ältesten Settings der alten Welt der Dunkelheit (damals als „Chicago by Night“ für „Maskerade“ erschienen) im neuen Gewand und für ein neues Spielsystem zurück. Und gleichzeitig ist es das erste Buch dieser Art, welches die drei Systeme „Vampire“, „Werwolf“ und „Magus“ in einem Band vereint.

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Der vierte Teil der „Sin City“-Comic-Reihe knüpft in mehrfacher Hinsicht an den ersten Band an. Wie „Stadt ohne Gnade“ diente auch „Dieser feige Bastard“ als eine der Vorlagen für den ersten „Sin City“-Film von Frank Miller und Robert Rodriguez.. Erneut begibt sich ein Einzelgänger in der Tradition der Hardboiled-Detectives in einen aussichtslosen Kampf gegen die korrupte Senatorenfamilie O‘Rourke, die sowohl die Politik, als auch den Klerus in der Noir-Metropole Sin City kontrolliert.

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Nach über 10 Jahren ist mal wieder ein Produkt zu dem viktorianischen Detektivrollenspiel „Private Eye“ erschienen. Inhalt des ca. 50-seitigen Buches sind das Abenteuer „Eine tödliche Wette“ (28 Seiten) sowie eine Beschreibung der Chicagoer Weltausstellung im Jahre 1893 (12 Seiten) mit einem dazugehörigen Szenario (8 Seiten).

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