Romane - Steampunk

„Steampunk“, das meint jene literarische Strömung, die ein Alternativbild des viktorianischen Zeitalters zeichnet, im Stil des Retro-Futurismus. Fantasy und Science-Fiction reichen sich dabei die Hände, Action und Abenteuer dominieren die Handlungen. Mit der Anthologie „Steampunk – Erinnerungen an Morgen“ wird im Fabylon Verlag eine ganze Buchreihe zum Thema aus der Taufe gehoben. Mit bunt gemischten Kurzgeschichten sollen die Leser ans Konzept im Allgemeinen und in die Reihe im Besonderen heran- und eingeführt werden.

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In dem Fantasy-Steampunk-Roman „Das mechanische Herz“ gerät die Ikara Taya in eine rasante Luftrettung und verstrickt sich daraufhin in ein Netz aus Terrorismus, Treue, Mord und Geheimnissen.

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In der Novelle „Die Frauen von Nell Gwynne’s“ entführt die Autorin Kage Baker den Leser ins London des 19. Jahrhunderts, wo Lady Beatrice keine gewöhnliche Hure ist, sondern vielmehr mit den anderen Mädchen des „Nell Gwynne’s“ als Spionin in der feinen englischen Adelsgesellschaft arbeitet und dort ihren „Mann“ stehen muss.

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Der abschließende Teil der Duologie „Salzträume“ glänzt mit einem großen Finale der Haupthandlung. Bis dahin gilt es jedoch nicht weniger als die Welt zu retten, ganz zu schweigen von dem eigenen Leben. Das allein wäre schon kompliziert genug, doch es gibt zusätzlich eine ganze Riege magiebegabter Wesen, die alle ihr eigenes Spiel spielen.

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Mama Maschine und Großväterchen Uhr drohen, das viktorianische London von innen heraus zu sprengen. Sie regieren mit Hilfe von Furcht, Paranoia und brutaler Gewalt. Als Truppen dienen ihnen die Schwarz- und Goldmäntel, halb Mensch, halb Maschine, sowie die furchtbaren Kesselmänner. Die Menschheit lebt unter der hypnotischen Gedankenkontrolle Großväterchen Uhrs oder werden zu Brennstoff für die Schmelzöfen des Schlotes.

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Ein neues Abenteuer für die Charaktere aus „Das Obsidianherz“. Ganz harmlos fängt alles mit dem Brief eines alsbald Verschwundenen an. Schnell stellt sich heraus, dass übelste Machenschaften im deutsch-östereichischen Grenzgebiet die Vernichtung der magiebegabten Wesen zum Ziel haben. Zudem steht die Vollendung einer verheerenden Waffe bevor, welche dem Schicksal des 19. Jahrhunderts eine neue Wendung geben wird.

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München, in einem Hotel vor gut 150 Jahren. Corissande Jarrencourt ist auf Brautschau nach einem vermögenden Ehemann. Plötzlich hat sie eine Erscheinung und bricht zusammen. Nachdem ihr Zimmer gestürmt wird, erfährt sie alsbald auch von einem magischen Manuskript, welches in den falschen Händen das Ende der Welt heraufbeschwört. Diverse antagonistische Gruppen wollen dies für ihre Zwecke nutzen. Die Jagd beginnt.

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„In den Abgrund“ ist der abschließende Band von Bernd Perplies’ „Magierdämmerung“-Trilogie. Wie es nicht anders zu erwarten ist, treibt die Geschichte um den Reporter Jonathan Kentham dem unvermeidlichen Höhepunkt entgegen. Den Leser erwarten eine Menge überraschende Wendungen und phantastische Ereignisse, welche dem Chaos der Wahren Quelle der Magie entspringen.

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Bei den Romanen von Bernd Perplies war bisher immer feinstes Kopfkino angesagt, und auch diesmal wird der Leser nicht enttäuscht, wenn er mit dem Journalisten Jonathan Kentham im London des Jahres 1897 Abenteuer magischer Art gegen die Schergen eines Magiers bestehen und die Welt vor dem Untergang bewahren muss.

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Drei Autoren, die sich zusammensetzen, um ein Buch zu schreiben. Kann das gutgehen oder greift hier das Sprichwort von den vielen Köchen, die den Brei verderben? Im Fall von „Der Kristallpalast“ von Oliver Plaschka, Alexander Flory und Matthias Mösch lässt sich über die Antwort auf diese Frage sicher streiten.

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