Romane - Steampunk

Im zweiten Abenteuer der im Steampunk-Genre angesiedelten Jugendbuchreihe bekommen es Lucius Adler und seine Freunde mit einem unsichtbaren Spuk in den Straßen Londons zu tun.

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Bernd Perplies und Christian Humberg sind wahrlich keine Unbekannten. Seit Jahren machen sie mal gemeinsam, mal im Alleingang die Phantastik-Szene unsicher. Mit „Drachengasse 13“ ist ihnen bereits eine grandiose Kinderbuch-Serie gelungen. Nun ist mit „Die unheimlichen Fälle des Lucius Adler“ ihr zweiter Streich in dieser Hinsicht erschienen.

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Schon mit „Der Atem Gottes“ bewies der britische Autor Guy Adams seine Gabe, auf kurzweilige Art und Weise den Meisterdetektiv Sherlock Holmes mit anderen literarischen Gestalten und einer guten Prise Phantastik zu kombinieren. In „Die Armee des Dr. Moreau“, dem mysteriösen Nachfolgefall, dem Holmes und der Erzähler Dr. Watson sich stellen müssen, geht es um eine unheimliche Mordserie und grausige Tiermenschen.

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Das Genre des Steampunks erfreut sich aktuell einer großen Beliebtheit. Edle, viktorianisch angehauchte Welten, angefüllt von fantastischer, dampfgetriebener Technologie gepaart mit abenteuerlichen, ja pulpigen Geschichten – diese Kombination funktioniert nicht nur im Rollenspiel, sondern auch in der Literatur. Der Amrun Verlag legt mit „Voll Dampf“ eine Kurzgeschichtensammlung in eben diesen steampunkigen Welten vor. Lohnt sich die Anschaffung?

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Der berühmte Detektiv, der von Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930) ersonnen wurde, erlebt in den letzten Jahren bemerkenswerte Popularitätsschübe. Befeuert von den beiden Hollywood-Blockbustern mit Robert Downey Jr. und Jude Law sowie der phänomenalen BBC-Serie mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman, erscheinen alte Fälle und neue Fälle, für Kinder und Erwachsene, in Buchform und als Hörspiel. Nun hat auch Panini Books sein Interesse an Sherlock Holmes entdeckt – und legt mit „Der Atem Gottes“ aus der Feder des Briten Guy Adams eine keinesfalls gewöhnliche Kriminalgeschichte vor.

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Gleich im Prolog wird klar, dass in München zur Mitte des 19. Jahrhunderts Kräfte am Werk sind, die im besten Fall unerklärlich sind. Glücklicherweise gibt es Zirkel, die um die Gefahr wissen. Und da sind auch noch die Nachfahren der Protagonisten von „Obsidianherz“, die unvermittelt Teil einer unfassbaren Realitätsalternative werden, in welcher es die Menschheit zu retten gilt.

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„Steampunk“-Geschichten, in denen die Vergangenheit mit hochtechnologischen Elementen jüngerer, gar zukünftiger Zeit neugeschrieben wird, müssen nicht zwangsläufig im viktorianischen London spielen. Für ihren Debüt-Roman „Maschinengeist“, den der Verlag Feder&Schwert in seiner „Steampunk“-Sparte publiziert, hat Autorin Chris Schlicht einen fiktiven Industrie-Moloch zwischen Wiesbaden und Frankfurt am Main zum Schauplatz einer Kriminalhandlung gemacht.

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„Steampunk“, das meint jene literarische Strömung, die ein Alternativbild des viktorianischen Zeitalters zeichnet, im Stil des Retro-Futurismus. Fantasy und Science-Fiction reichen sich dabei die Hände, Action und Abenteuer dominieren die Handlungen. Mit der Anthologie „Steampunk – Erinnerungen an Morgen“ wird im Fabylon Verlag eine ganze Buchreihe zum Thema aus der Taufe gehoben. Mit bunt gemischten Kurzgeschichten sollen die Leser ans Konzept im Allgemeinen und in die Reihe im Besonderen heran- und eingeführt werden.

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In dem Fantasy-Steampunk-Roman „Das mechanische Herz“ gerät die Ikara Taya in eine rasante Luftrettung und verstrickt sich daraufhin in ein Netz aus Terrorismus, Treue, Mord und Geheimnissen.

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In der Novelle „Die Frauen von Nell Gwynne’s“ entführt die Autorin Kage Baker den Leser ins London des 19. Jahrhunderts, wo Lady Beatrice keine gewöhnliche Hure ist, sondern vielmehr mit den anderen Mädchen des „Nell Gwynne’s“ als Spionin in der feinen englischen Adelsgesellschaft arbeitet und dort ihren „Mann“ stehen muss.

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