Romane - Sekundärwerke

Es gibt zahlreiche verschiedene Rollenspielsysteme, Quellenbücher, Abenteuer und Zubehör. Aber wirkliche Sekundärliteratur? Und dabei spreche ich nicht vom Rollenspiel-Prinzip an sich, sondern von der eigentlichen Industrie, die hinter allem steckt? Kurz gesagt: Von den „Machern“? Von Namen wie Gary Gygax, Dave Arneson Steve Jackson oder Ian Livingstone? Welche Geschichten verbergen sich hinter all den Namen? Und wo haben TSR, West End Games oder Chaosium ihre Wurzeln? All diese Fragen lassen sich in Shannon Appelclines Mammutwerk „Designer & Dragons – A History of the Roleplaying Game Industry“ finden.

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1977 änderte sich für Science-Fiction-Fans alles. „Star Wars“, damals zu gut Deutsch noch „Krieg der Sterne“, kam in die Lichtspieltheater und eroberte die Herzen von Tausenden im Sturm. Seitdem hat sich das Universum, das sein Schöpfer George Lucas mit viel Weitsicht kontinuierlich ausgebaut hat und noch ausbaut, fest in die Geschichte der Popkultur eingeschrieben. Fast jedes Kind kennt Namen wie Yoda oder Darth Vader oder weiß, was ein Lichtschwert und ein Jedi-Ritter sind. „Star Wars – Die offizielle Geschichte von 1977 bis heute“ nimmt uns mit auf eine Bilderreise durch mehr als drei Jahrzehnte.

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Kirk, Spock, Scotty seit den 1960ern, Picard, Data und Worf ab den 1980ern – sie alle sind kaum mehr wegzudenken aus dem kollektiven Gedächtnis ganzer Generationen. Doch „Star Trek“ war niemals nur eine TV-Serie mit Leuten in lustigen Uniformen, sondern weit mehr als das: Kulturphänomen, Philosophie oder einfach spannende – und mitunter lehrreiche – Unterhaltung. Die „Star Trek“-Experten Mike Hillenbrand und Christian Humberg geben in ihrem neuen Buch „TrekMinds – Nur der Himmel ist Grenze“ einen Einblick in all das, was das von Gene Roddenberry erdachte Universum (nicht nur für sie selbst) ausmacht.

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Jahrelang konnte man es nur im Original bekommen, doch jetzt ist es auf Deutsch erschienen: Das oft diskutierte und gerne zitierte Werk rund um das Spielleiten einer Rollenspielrunde von Robin D. Laws. Universell für alle Rollenspielsysteme geeignet beschreibt Laws, was es für unterschiedliche Spieler mit ihren Wünschen und Neigungen gibt, wie man das passende Regelsystem auswählt, Kampagnen und Abenteuer entwirft und wie Spontanität, Selbstbewusstsein und Improvisation am besten zum Ausdruck kommen.

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Bereits 1977, in „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“, erfuhren die Kinozuschauer von den ominösen Klonkriegen, in denen Obi-Wan Kenobi als General mit Lukes Vater Anakin gekämpft haben sollte. Mit „Angriff der Klonkrieger“ und „Die Rache der Sith“ wurden 2002 und 2005 dann die cineastischen Eckpunkte jenes galaktischen Konflikts gesetzt. Seit 2008 läuft nun die animierte TV-Serie „Star Wars: The Clone Wars“, welche die Lücke dazwischen füllt. Begleitend hierzu ist bei Panini ein „Art of“-Buch erschienen, das Neugierige mit hinter die Kulissen nimmt.

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Tagebücher sind heikle Dokumente, die neben Einblicken in das Innenleben einer Person zuweilen auch brisante Erkenntnisse derselben enthalten können. Der Jagd nach dem Tagebuch von Dr. Henry Jones Sr. war ein elementarer Nebenplot des dritten Indy-Jones-Kinofilms „Der letzte Kreuzzug“. Pünktlich zum neusten Abenteuer des wohl populärsten Archäologen der Popkulturgeschichte haben die Russen nun das Tagebuch von Dr. Henry Jones Jr. in ihren Geheimarchiven gefunden und präsentieren es dem staunenden Fandom.

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2007 feierte „Star Wars“ mit Macht sein 30-jähriges Jubiläum. Es gab Riesenparties in Los Angeles und London, das Rollenspiel bekam eine „Saga“-Edition spendiert, die „Minis“ eine Sonderedition. Bei Panini Comics startete die „Essentials“-Reihe durch und VGS brachte seine Enzyklopädien und Risszeichnungen als schicke Sammelbände heraus. Zum krönenden Abschluss legte „Star Wars“ Traditionsverlag blanvalet noch einen mächtigen Wälzer auf den Tisch: „Die Star Wars Collection“.

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