Romane - Sekundärwerke

Auch wenn die 3D-Konvertierung der alten „Star Wars“-Filme einstweilen auf Eis gelegt wurde, ist die Saga Dank der Aussicht auf neue Kino-Episoden ab 2015 und einer neuen animierten TV-Serie namens „Rebels“ ab Herbst 2014 mehr denn je in aller Munde. Grund genug für den Verlag Dorling Kindersley, großen und kleinen Fans die Vielfalt des „Star Wars“-Universums mit dieser illustrierten Enzyklopädie nahe zu bringen.

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In den Jahren 1976, 1977 und 1978 entstanden drei Merchandising-Produkte, die unter Liebhabern von „Der Herrn der Ringe“ heute Kultstatus genießen. Es handelt sich um die „Der Herr der Ringe“-Kalender der Gebrüder Hildebrandt, zweier amerikanischer Künstler, die durch selbige – wie auch ihre „Star Wars“-Illustrationen – zu Weltruhm gelangten. Dieses Buch – eine ergänzte und aktualisierte Ausgabe des 2001 erschienenen „Greg und Tim Hildebrandt. Die Tolkien-Jahre“ – ist eine Erinnerung von Gregory Hildebrandt Jr., ein Werkstattbericht und eine nostalgische Rückschau auf wilde Tage fantastischen Kunstschaffens.

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2011, bezeichnenderweise zum 45-jährigen Jubiläum von „Star Trek“, erschien von Scott Tipton für Fans ein kleiner (oder eigentlich gar nicht so kleiner) Schatz in Buchform: „Star Trek Vault: 40 Years from the Archives“ hieß das Werk, das einen unterhaltsamen Blick zurück warf und diesen mit reichlich Fotomaterial und Gimmicks garnierte. Nun ist das Buch im Zuge von „Star Trek: Into Darkness“ auch auf Deutsch erschienen.

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Man kann Peter Jacksons „Hobbit“-Verfilmung in vielerlei Hinsicht kritisieren (was auch hinlänglich getan wurde), doch eins verdient unbestreitbar Respekt: der Grad an Detailfreude, mit dem die Welt Mittelerde von ihm und seinem Kreativteam umgesetzt wurde. Bei Klett-Cotta wurde jetzt eine Buchreihe namens „Chroniken“ gestartet, die diesen künstlerisch-gestaltenden Aspekt des „Hobbits“ genauer unter die Lupe nimmt.

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Mit seinen drei Filmen „Batman Begins“, „The Dark Knight“ und „The Dark Knight Rises“ hat Regisseur Christopher Nolan dem Comic-Helden Batman ein Kino-Denkmal gesetzt. Waren die Einzelstücke bei Erscheinen in allen Belangen stets auf der Höhe der Zeit, ist die Trilogie im Ganzen ein gelungenes Beispiel für das perfekte Zusammenspiel aller kinematographischen Disziplinen, sei es Regie und Kameraarbeit, Besetzung und Schauspiel, vor allem aber auch Set-Design und Ausstattung. Hintergrundinformationen liefert„Das Dark Knight-Handbuch“, indem es ausführlich Einblick gewährt in: „Werkzeuge, Waffen, Fahrzeuge & Dokumente aus der Bathöhle“ (so der Beititel).

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Ein gutes Science-Fiction-Universum erkennt man nicht zuletzt an seinen ikonischen Raumschiffen. Was wäre „Star Trek“ ohne die Eleganz der Enterprise? Was „Kampfstern Galactica“ ohne das schon im Titel genannte Kriegsschiff? „Star Wars“ ist voller ikonischer Raumschiffe. X-Flügler, TIE-Jäger und Sternenzerstörer kennt jedes Kind. Mit der neuen Ära der Klonkriege kam eine Unmenge an neuen Raumschiffen und Fahrzeugen auf, die dem (jungen) Fan nahegebracht werden wollen. Ihnen ist dieses Buch gewidmet.

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Wäre der Titel Programm, dann würde „Everything I need to know I learned from Dungeons & Dragons“ quasi die motivierende Variante des Filmes „Labyrinth der Monster“ (1982) sein. Dass es auch anders geht, beweist Shelly Mazzanoble in ihrer zweiten Veröffentlichung.

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„Star Wars – The Clone Wars“ gilt mittlerweile seit Jahren als Einstiegsdroge für junge und ganz junge „Star Wars“-Fans. Das merkt man gar nicht so sehr an der aktuellen Animations-Serie, die von Staffel zu Staffel reifer wird, sondern vielmehr an den zahlreichen Begleitprodukten, die dazu gedacht sind, die kindliche Abenteuerlust anzuregen. Dazu passt auch das aktuelle „Lexikon der Helden, Schurken und Droiden“.

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„Star Wars: Lexikon der Helden, Schurken und Droiden – Mit über 200 Figuren des ‚Star Wars’-Universums“ – so lautet der volle Titel des bei Dorling Kindersley erschienenen Begleitbuchs zur vielleicht beliebtesten Science-Fiction-Saga aller Zeiten. Wer war eigentlich Saelt-Marae? Wie groß ist der Vizekönig der Handelsföderation Nute Gunray? Und wie sieht C-3POs Lebensweg aus? Wer solche oder andere Fragen hat, findet in diesem Buch einiges an Antworten.

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Wenn es etwas gibt, das dem „Star Trek“-Franchise wichtig ist – neben seiner sehr vulkanischen Prämisse des UMUK, der „Unendlichen Mannigfaltigkeit in unendlicher Kombination“ –, dann ist es seine wissenschaftliche oder pseudowissenschaftliche Grundierung. Mir ist kein Science-Fiction-Universum bekannt, dass sich ein so kohärentes Vokabular an Tech-Babble zugelegt hätte und so genau die Funktionsweisen eigentlich unmöglicher Technologien beschrieben hat. Zahlreiche technische Handbücher zeugen von dieser Liebe zum Detail. Das neuste ist „Star Trek: U.S.S. Enterprise – Technisches Handbuch“.

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