Romane - Sekundärwerke

„Star Wars“ ist in jüngster Zeit wieder verstärkt in aller Munde. Vor Kurzem ist der zweite Trailer zu „Episode VII – Das Erwachen der Macht“ herausgekommen, und langsam wird es Zeit, auch die neue Generation an Fans mit den alten Filmen vertraut zu machen. Natürlich könnte man den Nachwuchs die alten Filme einfach schauen lassen. Doch weil vieles darin sehr schnell passiert, ist ein Begleitbuch, das die wichtigsten Momente noch einmal zusammenfasst, nicht die abwegigste Idee. Vorhang auf für „Star Wars – In 100 Szenen“.

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Die Klingonen zählen mit den Vulkaniern und den Ferengi wohl zu den bekanntesten Völkern des „Star Trek“-Universums. Der Ehrenkodex, der die Kultur der Klingonen definiert, wird hier detailliert und unterhaltsam dem geneigten Leser näher gebracht.

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„Rebels“, der erste „Star Wars“-Bewegtbildspross der Disney-Ära, spaltet die Fangemeinde. Die einen ärgern sich über allzu schlichte Abenteuer und Animationen, die anderen feiern die Rückkehr zu den Urtugenden der Saga (Action, Humor und den ewigen Kampf der Rebellion gegen das Imperium). Wie man es auch nimmt, „Rebels“ beherrscht derzeit das Franchise: mit LEGO-Modellen, Jugendromanen, Actionfiguren und Begleitbüchern. Eines dieser Bücher ist „Die Geschichte der Rebellen“.

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In diesem Buch werden die Klingonen in den Mittelpunkt der Weihnachtsgeschichte gestellt. Viele vertraute Bräuche bekommen einen „klingonischen“ Einschlag. Einschließlich eines Klingolaus mit ausfahrbaren Klauen, Tribbles in den Stiefeln unartiger klingonischer Jungen und Mädchen und der beseelten Feiertagswärme einer heißen Tasse gewürzten Blutweins. Was braucht der Fan mehr, um in Weihnachtsstimmung zu kommen …

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Als der erste „Star Wars“-Film 1977 in die Kinos kam, setzte er gleich mehrfach Maßstäbe. Die Spezialeffekte waren von nie dagewesener Qualität, die Musik von John Williams breitete sich orchestral aus, wo ansonsten zunehmend synthetische Klänge zu hören waren. Die Raumschiffmodelle bestachen durch ihr tolles Design und die Kostüme und Requisiten ließen die Galaxis weit, weit entfernt auf eine Weise lebendig werden, die aus gewöhnlichen Kinogängern kreative Fans machte. Es sind schon einige Bücher zu diesem handwerklichen Teil der Saga erschienen, etwa „Dressing a Galaxy“ und „Sculpting a Galaxy“. Das vorliegende Buch schlägt in die gleiche Kerbe.

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Ein großer Autor findet irgendwann seine unverwechselbare Stimme, ein großer Musiker seinen unverwechselbaren Ton, ein großer Zeichner seinen unverwechselbaren Stil. Den hat Mike Mignola zweifellos gefunden – und er hat ihn seiner bekanntesten Schöpfung, dem roten Dämonen mit der Steinfaust namens Hellboy, in den letzten zwei Jahrzehnten so erfolgreich auf den Leib gemalt, dass Mignola und Hellboy in der Vorstellung vieler praktisch untrennbar miteinander verbunden sind. Zum 20. Geburtstag bekommen beide ein edles Artbook geschenkt.

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Vor mehreren Jahren gab es vier wunderschön gestaltete Risszeichnungsbände, in denen ikonischen „Star Wars“-Vehikeln, etwa dem X-Flügler, dem Sternenzerstörer oder dem Millennium Falcon, „unter die Haube“ geschaut wurde. Die Bände waren von enormer Detailfreude und zeichneten sich durch gut recherchierte sowie glaubwürdig weitergedachte Informationen aus. Vor Kurzem hat DK nun den Sammelband „Star Wars: Raumschiffe und Fahrzeuge“ herausgebracht. Lohnt sich die (erneute) Anschaffung?

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„Star Wars – The Clone Wars“ ist sicher das größte Multimedia-Projekt, das im „Star Wars“-Franchise je gestemmt wurde. Bücher, Comics, Spielzeug, Hörspiele, Videospiele – was gab und gibt es nicht alles zu den Jahren, die zwischen „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ und „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ liegen und vom Krieg der Republik gegen den Separatisten erzählen. Im Zentrum steht die fünf Staffeln umfassende, animierte TV-Serie, die zumindest visuell Fernsehunterhaltung für Kinder auf ein neues Level hob. Der „Episoden-Guide“ stellt alle 108 Folgen in einem Band vor.

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Eine Weile lang war das Konzept luxuriöser Printprodukte vor allem eine Domäne des „Star Wars“-Franchises, das Fans mit Werken wie den „Star Wars Chroniken“, „The Jedi Path“ oder „Star Wars: Entstehungsgeschichte, Hinter den Kulissen, Blaupausen“ in Begeisterung und Armut gleichermaßen stürzten. Seit Kurzem zieht auch „Star Trek“ nach, wenngleich im preislich etwas günstigerem Segment (siehe: „Star Trek Federation: The First 150 Years“). Das Flaggschiff aktueller Luxusausgaben ist gegenwärtig sicher die „Star Trek – Stellar-Kartographie“.

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Blizzard Entertainment ist eine jener Videospieleschmieden, deren Games weit über das normale Zielpublikum hinaus bekannt sind. „World of Warcraft“, „Starcraft“ und „Diablo“ gelten als Kult und haben jeweils ganze Franchises begründet, die Comics, Romane, Brettspiele und mehr hervorgebracht haben. Neben genialem Gameplay, wurde und wird auch die Optik der genannten Spiele immer wieder hoch gelobt. Den Künstlern, die für diese Optik verantwortlich sind, wurde mit „The Art of Blizzard Entertainment“ nun ein gedrucktes Denkmal gesetzt.

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