Romane - Science-Fiction

Die Expedition der Prometheus und des verbündeten klingonischen Kreuzers Bortas im Lembatta-Cluster, einer Ballung von roten Riesensternen, die in dichten Raumnebel gehüllt sind, geht weiter. Das Ziel, die Hintermänner der Anschläge im Föderationsraum und im klingonischen Reich zu finden, stößt jedoch auf starken Widerstand durch die örtliche Bevölkerung. Diese ist allerdings vielleicht selbst das Opfer.

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Die Vereinigte Föderation der Planeten hat vieles durchgemacht. Der Dominion-Krieg, interne Krisen und Angriffe der Borg wurden überstanden. Auch in der Fangemeinde von „Star Trek“ wurde einiges durchgemacht, seit 2009 ein Reboot in einem alternativen Universum gestartet wurde, das zwar als Actionfilm eine gute Figur macht, als „Star Trek“ – oder auch als Science-Fiction-Film jedoch geteilte Meinungen hervorrief. Gibt es das „wahre“ „Star Trek“ noch?

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Wenn man an starke Frauen in Science-Fiction-Filmen denkt, kommen einem normalerweise spontan drei Namen in den Sinn: Ellen Ripley, Sarah Connor und Leia Organa. Die alderaanische Prinzessin war die erste der drei, eine unerschrockene Kämpferin und entschlossene Anführerin in einem unglaublich zierlichen Körper. In dem Roman „Auf Messers Schneide“ zeigt Leia einmal mehr, dass sie Krisen zu meistern weiß und vor allem die beiden Männer an ihrer Seite, Han Solo und Luke Skywalker, im Griff hat. Vorhang auf für eine Prinzessin in geheimer Mission.

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Robert A. Heinlein ist nicht nur für seine Aufsehen erregenden Science-Fiction-Romane für Erwachsene bekannt – etwa „Starship Troopers“ oder „Fremder in einer fremden Welt“ –, er hat im Laufe seiner Karriere auch zahlreiche futuristische Jugendromane geschrieben. Einer davon ist „Space Cadet“, ein Buch über junge Burschen, die zu Männern heranreifen, während sie sich zu Mitgliedern der berühmten Weltraumpatrouille ausbilden lassen.

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Der Roman „Lagune“ erschien in der stetig wachsenden Romansparte von Cross Cult und wurde vollmundig als „Roman des Jahres“ angekündigt. Drei Menschen, die von unterschiedlichen Dämonen getrieben am Strand von Lagos aufeinandertreffen, werden zu den zentralen Figuren in einem wahrlich kosmischen Konflikt. Außerirdische sind in der Bucht gelandet. Die drei Strandspaziergänger begegnen der Botschafterin Ayodele und gemeinsam versuchen sie dafür zu sorgen, dass die Begegnung zwischen Menschen und Außerirdischen nicht in alles verschlingender Gewalt mündet.

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Finn, Rey, Poe Dameron ... das sind die drei Namen der neuen Generation an Helden, die uns in „Star Wars – Episode VII: Das Erwachen der Macht“ vorgestellt wurden. Es sind sympathische Figuren, auch wenn Finn, der desertierte Sturmtruppler der Ersten Ordnung vielleicht etwas zu viel plappert, und Rey, die von ihren Eltern auf einer Wüstenwelt ausgesetzte Schrottsammlerin, ein bisschen zu gut in allen Dingen ist. In „Vor dem Erwachen“ stellt uns Autor Greg Rucka die drei vor, wie sie waren, bevor sich ihre Wege kreuzten.

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Robert A. Heinlein gilt als einer der ganz Großen unter den Science-Fiction-Autoren des letzten Jahrhunderts. „Starship Troopers“, „Fremder in einer fremden Welt“, „Der Mond ist eine herbe Geliebte“, „Segeln im Sonnenwind“, „Tunnel zu den Sternen“ … Von 1939 bis zu seinem Tod 1988 bereicherte er die SF um Dutzende von Romanen und unzählige Kurzgeschichten. Der Mantikore-Verlag wartet nun mit einem speziellen Leckerbissen für Heinlein-Fans auf: dem lange verschollenen, ersten Roman von Heinlein.

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Luke Skywalker durfte seine Ausbildung als Jedi beginnen. Han Solo wurde in eine dramatische Rettungsmission verwickelt. In diesem dritten Band der kleinen Reihe, die sich das Ziel gesetzt hat, die klassischen Recken der „Star Wars“-Saga einer neuen Generation von Fans vorzustellen, nimmt Prinzessin Leia eine gefährliche Mission für die Rebellion an, die ihr als Mensch und als Anführer einiges abfordert.

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Vor einem halben Jahr kam wohl einer der am sehnsüchtigsten erwarteten Filme des letzten Jahrzehnts in die Kinos: „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“. Noch am Premierenabend schlugen die Wellen im Fandom hoch. Während die einen ihn als Rückkehr von „Star Wars“ zu den alten Tugenden anpriesen, schmähten die anderen ihn als einfallslose Nacherzählung von „Episode IV – Eine neue Hoffnung“, garniert mit ein paar Highlights aus den anderen Teilen der klassischen Trilogie. Vor allem aber wurde dem Film vorgeworfen, viele Fragen offen zu lassen. Kann der Jugendroman ein paar von ihnen beantworten?

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Vor einem halben Jahr kam wohl einer der am sehnsüchtigsten erwarteten Filme des letzten Jahrzehnts in die Kinos: „Star Wars: Episode VII – Das Erwachen der Macht“. Noch am Premierenabend schlugen die Wellen im Fandom hoch. Während die einen ihn als Rückkehr von „Star Wars“ zu den alten Tugenden anpriesen, schmähten die anderen ihn als einfallslose Nacherzählung von „Episode IV – Eine neue Hoffnung“, garniert mit ein paar Highlights aus den anderen Teilen der klassischen Trilogie. Vor allem aber wurde dem Film vorgeworfen, viele Fragen offen zu lassen. Kann der Jugendroman ein paar von ihnen beantworten?

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