Romane - Science-Fiction

Es gibt ein paar Zitate, die sind einfach ins popkulturelle Gedächtnis eingebrannt. „I am your father!“ oder „He?s dead, Jim.“ sind zwei so Beispiele, ebenso wie „Soylent Green is people!“. Diese grausige Erkenntnis, dass das Lebensmittel hungernder Massen in der dystopischen Zukunft aus Menschenfleisch besteht, steht am Ende des Films „Soylent Green“ – zu Deutsch „… Jahr 2022 … die überleben wollen“ –, einem US-Science-Fiction-Film von 1973 mit Charlton Heston, der als Detektiv einem Mord nachgeht und dabei auf eine grausige Verschwörung stößt. Die Vorlage lieferte der Roman „Make Room! Make Room!“ (1966) von Harry Harrison. Wie skandalös mag das Original wohl sein?

Weiterlesen

Es ist einer der großen Momente der Filmgeschichte. Ein kleines Raumschiff hetzt über die Leinwand. Ihm folgt ein schier gigantisches Kriegsschiff, ein imperialer Sternenzerstörer. Mit blitzenden Kanonen zieht es über die Köpfe des Publikums hinweg und selbiges im gleichen Moment voll in seinen Bann. Die Rede ist natürlich von der Eröffnungssequenz von „Star Wars“, in der der dunkle Lord Darth Vader der hübschen Prinzessin Leia nachjagt, in deren Besitz sich die Baupläne des Todessterns befinden, der ultimativen Waffe des bösen Imperiums. Woher sie diese Pläne hat, bleibt unklar. Der Film „Rogue One“ – dessen Romanadaption hier vorliegt – liefert 39 Jahre später die Antwort.

Weiterlesen

Mein Name ist Kincaid, Jimmy Kincaid. Ich war mal ein Cop und ein Magier und in beidem verdammt gut. Zumindest hielt ich mich für gut. Aber dann hatte ich einen Zusammenstoß mit einem verdammten Blutsauger und danach ging alles den Bach runter. Heute arbeite ich als Privatdetektiv in Puyallup. Es mag nicht die glamouröseste Ecke von Seattle sein, nein, seien wir ehrlich, es ist ein ziemliches Scheißloch, aber ich bin hier aufgewachsen. Das sind meine Straßen, meine Leute. Es fühlt sich gut an, hier unterwegs zu sein und zu helfen. Und die Leute wissen das zu schätzen. Sie wissen: Auf Kincaid kann man zählen, egal wie klein der Fall auch sein mag.

Weiterlesen

Der Pakt von Bakura, der mehrbändige Kampf des Rogue Squadrons unter Wedge Antilles gegen imperiale Warlords, der Aufstieg des Meisterstrategen Thrawn – all das ist im „Star Wars“-Universum nach Disney nie passiert. Es handelt sich um bloße „Legenden“. Wie es stattdessen nach dem Kampf um den zweiten Todesstern weiterging, ist in dem kanonischen Roman „Nachspiel“ von Chuck Wendig nachzulesen, dem Beginn einer Trilogie, die im Vorfeld mit viel Spannung erwartet wurde. Doch wie sieht die Galaxis nach Disney aus?

Weiterlesen

„Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Da gab es einen Jungen namens Roan Novachez […], der dazu bestimmt war, in die Mittelstufe der Piloten-Akademie zu gehen und der BESTE Raumjägerpilot der GALAXIS zu werden. Doch dann ging alles ABSOLUT und VOLLKOMMEN SCHIEF ...“ – Und davon handelt Jeffrey Browns Comic-Roman „Star Wars: Jedi-Akademie“, der in deutscher Übersetzung vom Panini-Verlag herausgegeben wird.

Weiterlesen

Ein kleines Raumgebiet, eine Handvoll Planeten, eine nahezu unbekannte Spezies. Wie könnte dies so feste Verbündete wie die Föderation der Vereinigten Planeten und das klingonische Reich entzweien? Wie könnte eine kleine Gruppe von Fanatikern Angst und Hass in den Herzen aller säen, die im Alpha- und Beta-Quadranten leben? Etwas Entscheidendes fehlt, um das ganze Bild zu sehen.

Weiterlesen

Die Expedition der Prometheus und des verbündeten klingonischen Kreuzers Bortas im Lembatta-Cluster, einer Ballung von roten Riesensternen, die in dichten Raumnebel gehüllt sind, geht weiter. Das Ziel, die Hintermänner der Anschläge im Föderationsraum und im klingonischen Reich zu finden, stößt jedoch auf starken Widerstand durch die örtliche Bevölkerung. Diese ist allerdings vielleicht selbst das Opfer.

Weiterlesen

Die Vereinigte Föderation der Planeten hat vieles durchgemacht. Der Dominion-Krieg, interne Krisen und Angriffe der Borg wurden überstanden. Auch in der Fangemeinde von „Star Trek“ wurde einiges durchgemacht, seit 2009 ein Reboot in einem alternativen Universum gestartet wurde, das zwar als Actionfilm eine gute Figur macht, als „Star Trek“ – oder auch als Science-Fiction-Film jedoch geteilte Meinungen hervorrief. Gibt es das „wahre“ „Star Trek“ noch?

Weiterlesen

Wenn man an starke Frauen in Science-Fiction-Filmen denkt, kommen einem normalerweise spontan drei Namen in den Sinn: Ellen Ripley, Sarah Connor und Leia Organa. Die alderaanische Prinzessin war die erste der drei, eine unerschrockene Kämpferin und entschlossene Anführerin in einem unglaublich zierlichen Körper. In dem Roman „Auf Messers Schneide“ zeigt Leia einmal mehr, dass sie Krisen zu meistern weiß und vor allem die beiden Männer an ihrer Seite, Han Solo und Luke Skywalker, im Griff hat. Vorhang auf für eine Prinzessin in geheimer Mission.

Weiterlesen

Robert A. Heinlein ist nicht nur für seine Aufsehen erregenden Science-Fiction-Romane für Erwachsene bekannt – etwa „Starship Troopers“ oder „Fremder in einer fremden Welt“ –, er hat im Laufe seiner Karriere auch zahlreiche futuristische Jugendromane geschrieben. Einer davon ist „Space Cadet“, ein Buch über junge Burschen, die zu Männern heranreifen, während sie sich zu Mitgliedern der berühmten Weltraumpatrouille ausbilden lassen.

Weiterlesen