Romane - Science-Fiction

Mit jedem Film gab es bei „Star Wars“ neue Spezies mit zum Teil seltsamstem Aussehen – und auch der neue „Star Wars“-Film nach der Disney-Übernahme stand dem nicht nach. Der Anthologie-Band präsentiert Geschichten mit ganz verschiedenen und teils seltsamen Rassen, die zum Teil auf dem bekannten Wüstenplaneten Jakku spielen, im Schloss Maz Katanas und in ganz unzugänglichen Regionen der Galaxis.

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„Tarkin“, „Thrawn“, „Ahsoka“, „Phasma“ … wer die Titel aktueller „Star Wars“-Romane liest, erkennt schnell das Konzept von Disney. Während die Kinofilme die galaktischen Ereignisse präsentieren, vertiefen die Romane den Hintergrund einzelner Figuren. So auch „Der Auslöser“, der sperriger auch „Lyra und Galen Erso“ heißen könnte, denn er erzählt die Geschichte der Eltern von Jyn Erso, Kinogängern als die Heldin aus „Rogue One“ bekannt. Was verbindet Galen und den Imperialen Orson Krennic? Woher kennen Jyns Eltern den fanatischen Saw Gerrera? Und wie kam es, dass Galen, obwohl ein aufrechter Mann, zum Mitkonstrukteur des Todessterns wurde? Dieses Buch gibt Antworten.

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In diesem Roman aus dem „Shadowrun“-Universum geht es um Treue, Loyalität, Verrat, Geld, Magie und Macht. Es geht um eine Gruppe von Runnern, es geht um entfernte Orte und tödliche Gefahren. Kurz gesagt: Es geht um einen Run, der viel einbringen, aber auch mächtig schief laufen kann.

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Admiral Riker wird wie die Botschafter anderer große Mächte – Romulaner, Tholianer, Klingonen oder Cardassianer – aufgrund einer Nachricht zu einer unbekannten Raumstation gelockt. Doch als er zurückgekehrt, hat sich etwas an ihm verändert. Ein Plan, den niemand durchschaut, treibt ihn an und lässt ihn ein Raumschiff der Sternenflotte übernehmen. Als eine erste Raumstation zerstört wird, setzt die Föderation seinen ehemaligen Captan Jean-Luc Picard auf seine Fährte, welcher verhindern muss, dass Riker noch mehr Unheil anrichtet.

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Das „Shadowrun“-Universum lebt schon seit Langem nicht nur im Rollenspiel, sondern auch in den Romanen, die darüber geschrieben wurden. Auf Deutsch erschien nun „Karmesin“, eine Geschichte über den Elfen-Vampir-Magier Rick „Red“ Lang, der noch vor dem Erwachen Magie erlernte und sich mit seiner düsteren Natur als blutsaugender Unsterblicher auseinandersetzen muss. Doch keine Sorge: Das Buch ist wesentlich angenehmer zu lesen, als diese Einleitung vermuten lässt.

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Nach „Lagune“ ist „Wer fürchtet den Tod“ der zweite Roman der Amerikanerin Nnedi Okorafor, der von Cross Cult nach Deutschland gebracht wird. Er handelt von der magisch-mystischen Reise einer unterdrückten jungen Frau und ihrem Verlangen nach Rache. Okorafor entführt den Leser in eine stimmungsvolle Welt voller Grausamkeit.

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„Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Da gab es einen Jungen namens Roan Novachez […], der schon IMMER Pilot werden wollte, dann aber auf der JEDI-AKADEMIE landete. Sein erstes Jahr dort fing ECHT MIES an, wurde dann aber richtig klasse! Dieses [zweite] Schuljahr wird definitiv DAS BESTE ÜBERHAUPT!“ – Und davon handelt Jeffrey Browns Comic-Roman „Star Wars: Jedi-Akademie 2 – Die Rückkehr des Padawan“, der in deutscher Übersetzung vom Panini-Verlag herausgegeben wird.

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Es gibt ein paar Zitate, die sind einfach ins popkulturelle Gedächtnis eingebrannt. „I am your father!“ oder „He?s dead, Jim.“ sind zwei so Beispiele, ebenso wie „Soylent Green is people!“. Diese grausige Erkenntnis, dass das Lebensmittel hungernder Massen in der dystopischen Zukunft aus Menschenfleisch besteht, steht am Ende des Films „Soylent Green“ – zu Deutsch „… Jahr 2022 … die überleben wollen“ –, einem US-Science-Fiction-Film von 1973 mit Charlton Heston, der als Detektiv einem Mord nachgeht und dabei auf eine grausige Verschwörung stößt. Die Vorlage lieferte der Roman „Make Room! Make Room!“ (1966) von Harry Harrison. Wie skandalös mag das Original wohl sein?

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Es ist einer der großen Momente der Filmgeschichte. Ein kleines Raumschiff hetzt über die Leinwand. Ihm folgt ein schier gigantisches Kriegsschiff, ein imperialer Sternenzerstörer. Mit blitzenden Kanonen zieht es über die Köpfe des Publikums hinweg und selbiges im gleichen Moment voll in seinen Bann. Die Rede ist natürlich von der Eröffnungssequenz von „Star Wars“, in der der dunkle Lord Darth Vader der hübschen Prinzessin Leia nachjagt, in deren Besitz sich die Baupläne des Todessterns befinden, der ultimativen Waffe des bösen Imperiums. Woher sie diese Pläne hat, bleibt unklar. Der Film „Rogue One“ – dessen Romanadaption hier vorliegt – liefert 39 Jahre später die Antwort.

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Mein Name ist Kincaid, Jimmy Kincaid. Ich war mal ein Cop und ein Magier und in beidem verdammt gut. Zumindest hielt ich mich für gut. Aber dann hatte ich einen Zusammenstoß mit einem verdammten Blutsauger und danach ging alles den Bach runter. Heute arbeite ich als Privatdetektiv in Puyallup. Es mag nicht die glamouröseste Ecke von Seattle sein, nein, seien wir ehrlich, es ist ein ziemliches Scheißloch, aber ich bin hier aufgewachsen. Das sind meine Straßen, meine Leute. Es fühlt sich gut an, hier unterwegs zu sein und zu helfen. Und die Leute wissen das zu schätzen. Sie wissen: Auf Kincaid kann man zählen, egal wie klein der Fall auch sein mag.

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