Romane - Rollenspielromane

Ich lese selten „DSA“-Romane. Nur, wenn mich der Chefredakteur dazu verdonnert oder sie mich thematisch besonders ansprechen. Bei „Mehrer der Macht“ war glücklicherweise Letzteres der Fall, denn er handelt um Macht und Intrigen in den streitenden Königreichen Andergast und Nostria, zwei Regionen, die mir sehr am Herzen liegen.

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In den dunklen Zeiten verfolgt man das Schicksal dreier unterschiedlicher Frauen, die in und für Bosparan ihre Bestimmung verfolgen. Die Patrizierin Sahina muss das Risiko eines tiefen Falls auf sich nehmen, um die Gunst des Horas zu erringen. Die Sklavin Puella versucht, einzig ihr Leben zu wahren, während sie in der Hand eines skrupellosen Mannes gefährliche und seltsame Aufträge vollbringen muss. Die Legionärin Eiria weilt schließlich weit außerhalb Bosparans in den Barbarenlanden in der umkämpften Provinz Garetia und droht zwischen den Intrigen der Mächtigen aufgerieben zu werden. Doch die Wege der Drei kreuzen sich und mögen das Schicksal eines ganzen Volkes beeinflussen.

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Die Abenteuer in der postapokalyptischen Welt von „Heredium“ werden im zweiten Roman „Brüder im Geist“ fortgesetzt. Lennard, der Protagonist des ersten Romans „Neue Ufer“ darf weitere Schritte in eine ihm unbekannte und gefährliche neue Welt wagen.

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Der Umbilicus, ein heiliges Artefakt der Hesindekirche, ist aus dem Haupttempel der Göttin in Kuslik gestohlen worden. Gleichzeitig wird der Lehrmeister der jungen Magierin Avesa brutal ermordet. Zusammen mit ihren Freunden Horadan und Dartan macht sie sich auf die Spurensuche und stößt dabei auf einen geheimnisvollen Magier, der mit beiden Verbrechen etwas zu tun zu haben scheint. Doch gleichzeitig verdichten sich die Hinweise darauf, dass weit mächtigere Kreise hinter den Verbrechen stecken, die das Schicksal Aventuriens in andere Bahnen lenken sollen.

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Stellt euch vor, ihr wacht eines Tages auf und bemerkt, dass ihr zehn Jahre im Koma gelegen habt. Als wenn das nicht schon ein ziemlicher Schlag wäre, müsst ihr außerdem erfahren, dass die Zivilisation auf der Erde fast völlig vernichtet wurde und sich überall eine mutierte Umwelt ausbreitet. Lennard passiert genau das und der erste Roman zum Rollenspiel „„Heredium““ erzählt, was geschieht, nachdem er erwacht …

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Lange Jahre war die Geschichts- und Geschichtenschreibung des „BattleTech“-Universums fest in der Hand US-amerikanischer Autoren. Als mit Band 61 die zwischen 3025 und 3067 erzählten Abenteuer und Intrigen der Steiners, Kuritas, Davions, Liaos und Mariks endeten, entstand ein Vakuum, das Fantasy Productions auszufüllen gedachte. 18 Romane (darunter vier Neuauflagen) kamen unter der Federführung des Verlags heraus, viele davon von deutschen Autoren verantwortet. Mit „Duo Infernale“ liegt ein doppeltes Debüt vor. Es ist der erste „BattleTech“-Roman einer deutschen AutorIN und zugleich das Romandebüt von Carolina Möbis, die für selbiges gleich für den Phantastik-Preis 2008 nominiert. Zu Recht?

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Wir befinden uns im Goldenen Zeitalter der Inneren Sphäre – Ende 2500, Anfang 2600. Die Vision der Familien Cameron und Marik ist Wirklichkeit geworden: Die Menschheit hat sich zum Sternenbund vereinigt und alle großen Häuser sitzen an einem Tisch. Doch der Schein von Frieden trügt: Einerseits gilt es nun, in teilweise blutigen Feldzügen die Peripheriestaaten zu ihrem Glück unter dem Schirm des Sternenbunds zu zwingen, andererseits intrigieren die Hausfürsten schon bald wieder, um Macht und Einfluss zu gewinnen. In diese Zeit wird Rhean Marik geboren – ihrem Schicksal folgt dieser Roman.

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Für einen Shadowrunner gibt es angenehmere Gewissheiten als die, dass er von einem Sektenkult als Opfer für die Wiedererweckung des finsteren Gottes Mot gehandelt wird. André Wieslers mehr als unüblicher Protagonist muss sich mit diesem Problem befassen sowie – und das gleich in doppelter Hinsicht – mit den Geistern der Vergangenheit.

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Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht still und leise. Zu lange und zu machtvoll war ihre Existenz, als dass all dies nun mit einem Schulterzucken abgetan werden könnte. Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht freiwillig. Die bis dato herrschenden Klassen versuchen ihr möglichstes, um den lieb gewonnenen Status quo aufrecht zu erhalten – auch wenn diese Möglichkeiten weit über das hinaus gehen, was man allgemein als Recht und Anstand betrachtet. Als das Valianische Imperium stirbt, suchen die Seemeister Hilfe im Reich der Schwarzmagie...

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