Romane - Horror/Mystery

Der zweite „Grimm“-Roman aus dem Hause Cross Cult führt den Leser zurück in die Stadt Portland, in der es vor übernatürlichen nur so Wesen wimmelt. „Die Schlachtbank“ lässt schon im Titel erahnen, dass sich hier tiefste Abgründe und Niederungen auftun …

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Seit er 1939 in Ausgabe 27 des Comic-Magazins „Detective Comics“ erstmals in Erscheinung trat, hat Batman Bruce Wayne, der Mitternachtsdetektiv, der Dunkle Ritter, bereits viel erlebt und erlitten. Er musste zusehen, wie Batgirl Barbara Gordon vom Joker rollstuhlreif geschossen wurde („The Killing Joke“), bekam von Bane das Rückgrat gebrochen („Knightfall“), er sah Geliebte sterben und Freunde zu Feinden werden. Sein letzter Rettungsanker mag da manchmal der Gedanke an seine ermordeten Eltern gewesen sein, insbesondere an das Vorbild seines Vaters, eines wahrhaft guten Mannes. In „Wayne of Gotham“ bekommt dieses Marmorstandbild jetzt Risse.

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Deutschland im Ausnahmezustand. Eine Seuche bedroht das ganze Land, womöglich gar die ganze Menschheit. Sie tobt wie ein Orkan, breitet sich rasend schnell aus und verändert das Antlitz der Welt. Mittendrin Markus, der versucht, einen Weg durch den Sturm nach Hause zu finden …

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„Auf den Spuren H. P. Lovecrafts“ prangt auf dem Untertitel der Kurzgeschichten-Anthologie „Die Klabauterkatze“. Wie schon viele Sammlungen vor diesem Band will auch „Die Klabauterkatze“ den von H. P. Lovecraft erschaffenen Cthulhu-Mythos erweitern und vertiefen und geht dabei streckenweise ungewohnte Wege.

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Zahllose Autoren haben den vom Altmeister der Horrorliteratur H. P. Lovecraft erschaffenen Cthulhu-Mythos mit ihren Geschichten bereichert und erweitert. Nicht zuletzt den über die langen Jahrzehnte erschienenen Geschichten verdankt der Mythos seine heutige Popularität. Mit „Metamorphosen“ legt der Verlag Torsten Low eine weitere Kurzgeschichtensammlung vor, in der verschiedene Autoren den von Lovecraft erschaffenen Welten ihre eigene Interpretation beisteuern.

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Die Fernsehserie „Grimm“ vermischt Märchen, Crime und Mystery zu einer eigentümlichen und sehr erfolgreichen Mischung. Nun bringt der Cross-Cult-Verlag einen neuen Fall in Romanform, mit dem sich der Grimm Nick Burkhardt befassen muss.

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Ein Yeti im Supermarkt, der kein Vanille-Eis mag. Ein Kerl, der täglich seine Farbe und damit seine Superkraft ändert. Feuer speiende Katzen, ein interdimensionaler Papier-Gnom, ein Sukkubus, für den Sex bloß noch lästige Pflicht ist – und dazwischen ein paar ganz normale Menschen, deren Gehirne all diese Ereignisse am liebsten sofort wieder vergessen würden. Willkommen bei A. Lee Martinez’ „Monsterkontrolle“, einem Ausflug der etwas anderen Art ins Amerika der kleinen Leute.

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Er ist der einzige praktizierende Magier, den man auch im Telefonbuch von Chicago findet: Harry Blackstone Copperfield Dresden, ein Privatermittler in paranormalen Dingen, eine Art eigenbrötlerischer Ghostbuster. Chronisch pleite, immer ein wenig versifft und zusammen mit einem fetten Kater und einem Geist namens Bob in einem Kellerloch hausend, stellt er den Traum aller Maiden in Not und den Albtraum aller finsteren Gesellen dar – sozusagen.

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Frage: Was haben unter anderem künstliche Frauen, Schweineschlachtungen, Gilmore Girls und ein frierender Soldat gemeinsam? Antwort: Sie alle sind Teil einer Kurzgeschichten-Sammlung der etwas anderen Art.

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Jedem Bewohner Faeries wurde als Kind die Gruselgeschichte von Blind Michael erzählt, der mit seiner Schar in Vollmondnächten als Kinderdieb über die Hügel von Berkley jagt. Dumm nur, wenn allzu real die Kinder von October Days Freunden entführt werden und alles auf diese Legendengestalt als Übeltäter hindeutet. Aber gibt es jemanden, der sich freiwillig mit einem Erstgeborenen anlegt? Auftritt: Ritter Toby.

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